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Britney Spears: Ihr Vater gibt nach über zehn Jahren seine Vormundschaft ab — Leute

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Der Vater von Britney Spears (37), Jamie Spears (67), ist nach über zehn Jahren als Vormund seiner Tochter zurückgetreten, das berichtet das „People“–Magazin unter Berufung auf Gerichtsakten.

Ein Gericht in Los Angeles hatte Jamie 2008 zum ständigen Vormund seiner Tochter ernannt, nachdem der Popstar mit diversen besorgniserregenden Aktionen in die Schlagzeilen geriet.

Jetzt soll Britneys langjährige Betreuerin Jodi Montgomery diese Aufgabe vorübergehend übernehmen, das beschloss ein Richter am Montag in Los Angeles. Demnach erhält Montgomery die gleichen Befugnisse, die Jamie zuvor gewährt worden waren.


Als Britney sich im Februar 2007 den Kopf kahl rasierte, sah die ganze Welt zu. Was folgte war die Einlieferung in eine Psycho-Klinik, ein erbitterter Sorgerechtskrieg mit ihrem Ex-Mann sowie die Entmündigung durch ein GerichtFoto: AP Photo/KABC-TV

Laut den Akten habe Montgomery die Befugnis, mit den behandelnden Ärzten sowie dem medizinischen Fachpersonal im Bezug auf Britney zu kommunizieren. Zudem erhält sie Zugang zu allen ärztlichen Protokollen, einschließlich aller medizinischen Diagnosen über den Popstar.

Bei dem Gerichtstermin am Montag war Britney selbst nicht anwesend. Sie ließ sich von ihren Anwälten vertreten. Außer ihnen waren auch die Anwälte von Britneys Ex-Mann Kevin Federline (41) sowie Britneys Mutter Lynne anwesend, das berichtet „The Blast“.

In Bezug auf die Änderung der Vormundschaft sagte eine Quelle, die Britney sehr nahe steht, gegenüber „People“: „In Britneys Leben wird sich nichts ändern. Jamie wird weiterhin über Britney informiert sein und sicherstellen, dass sie vor Menschen geschützt ist, die sie ausnutzen wollen. [Ihre Mutter] Lynne wird auch da sein, wenn Britney sie braucht.

Gewalt-Vorwürfe gegen Britneys Vater

Die Änderung der Vormundschaft folgt auf die Vorwürfe, die Federline gegen Britneys Vater erhoben hatte. Laut Federline sei Jamie handgreiflich gegenüber Britneys Sohn Sean Preston (13) geworden sein.

Wie das US-Magazin „TMZ“ berichtet, laufen bei der Polizei bereits Ermittlungen gegen den Vater der Pop-Prinzessin.

Zu dem Vorfall soll es am 24. August gekommen sein. Laut Federline haben sich sein Sohn Sean (13) und Opa Jamie Spears in dessen Haus in Kalifornien gestritten, dann sei Spears gegenüber dem Jungen gewalttätig geworden und habe eine Tür eingetreten. Sean Federline soll jedoch keine sichtbaren Verletzungen davongetragen haben.

Die Polizei soll bereits alle Beteiligten vernommen haben. Ob Spears angeklagt wird, ist noch offen.





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Robbie Williams und Helene Fischer: Es knistert beim Mega-Duett — Musik

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Helene und Robbie – ein Weihnachtsmärchen!

Der britische Megastar Robbie Williams (45) veröffentlicht in diesem Jahr mit „The Christmas Present“ sein erstes Weihnachtsalbum. Und dafür hat er sich ausgerechnet unsere Schlagerkönigin Helene Fischer (35) angelacht.

Aus gutem Grund … immerhin hat sie selbst vor vier Jahren mit ihrem Album „Weihnachten“ richtig abgeräumt.


Bereits beim „Echo 2013“ durfte Helene, die die Live-Show moderierte, Popstar Robbie Williams zum Interview treffen – die beiden verstanden sich auf AnhiebFoto: API

Robbie und Helene kennen sich schon seit Jahren – standen bereits gemeinsam beim „Bambi“ und „Echo“ auf der Bühne. JETZT singen sie ihr erstes Duett – „Santa Baby“! Dafür flog Helene extra zu ihm ins Tonstudio nach London. Und da knisterte es nicht nur musikalisch.

In einem Interview gerät der Sänger ins Schwärmen:

„Sie war einfach immer die nette Lady aus Deutschland, die unglaublich talentiert und unglaublich hübsch ist und eine großartige Stimme hat. In ihrer Gesellschaft hab ich mich immer wohlgefühlt. Und ich liebe Deutschland. Ich habe dort eine riesige Fangemeinde. Deutschland war immer so gut zu mir, das ist mein Gruß an einen Ort, an dem mein Herz sehr hängt. Sie ist extra rübergeflogen. Der Berg kam zum Propheten.“

Die Doppel-CD erscheint am Freitag, 22. November. Das Duett gibt es glücklicherweise bereits jetzt zu hören:





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Eine Tragödie im Zeitlupentempo | ZEIT ONLINE

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Meine erste Begegnung mit Venedig reicht in die Siebzigerjahre zurück, damals war ich zehn Jahre alt. Meine Familie und ich fuhren mit dem Nachtzug von Mailand nach Wien. Am Abend hielt der Zug für ein paar Stunden in Venedig. Meine Mutter nutzte die Zeit, um mit mir durch die damals noch menschenleeren Gassen bis zum Markusplatz zu spazieren. Diesen ersten Anblick habe ich bis heute nicht vergessen. Vielleicht fahre ich deshalb am liebsten mit dem Zug nach Wien und richte es so ein, dass ich jedes Mal ein paar Stunden Aufenthalt in Venedig habe, um durch die Stadt zu laufen und mit meiner Freundin Giulia einen Kaffee zu trinken.

So war es auch an diesem Montag. Als ich am Bahnhof in Venedig eintraf, schien die Stadt wieder zu
einer gewissen Novembernormalität zurückgefunden zu haben. Auf dem Weg zu meiner Freundin Giulia sah ich zwar noch Touristen mit bunten Gummistiefeln, Klempner und Elektriker in Geschäften, und das Wasser schwappte natürlich weiter knapp unter den Ufern hin und
her, aber der Ausnahmezustand war beendet.

Zu Erinnerung: Dreimal ist in der vergangenen Woche das Wasser so hoch gestiegen, dass alles, was sich auf Straßenebene befand, überschwemmt wurde. Das Wasser hat sich seinen Weg bis
tief in den Markusdom gebahnt und dass es nicht
auch in die Krypta hinunterdrang, verdankt man einem kleinen Wunder. In letzter
Minute wurde der Teppich, der normalerweise zu Hochzeiten und Taufen
ausgerollt wird, als Schutz vor die Sperrplatten gelegt, und genau in
diesem Moment habe das Wasser begonnen, sich zurückzuziehen. Das erzählen jedenfalls Mitarbeiter des Doms.

Meine Freundin Giulia wohnt nicht weit vom Bahnhof, in einer kleinen Wohnung im 3. Stock eines historischen Palazzos. Schäden hat sie keine zu beklagen, trotzdem ist sie ziemlich aufgebracht. «Sicher, der Klimawandel ist an diesem Desaster schuld. Aber nicht allein. Schau dir doch mal an, was aus dieser Stadt geworden ist. In jedem noch so winzigen Loch wurde ein Geschäft aufgemacht, ohne jegliche Vorsorge, als hätte es das Hochwasser von 1966 nie gegeben. Aber was soll man machen? Wenn das Geld winkt, schaltet das Hirn aus.» Wahrscheinlich hat sie Recht. Ich erzähle ihr vom Titelblatt einer österreichischen Boulevardzeitung, darauf las man «Angst um unser Venedig». «Von wegen ‘unser’!», lacht sie. Man brauche sich nur die riesigen Kreuzfahrtschiffe, die durch den Canal Grande ziehen, ansehen. Die wird es weiter geben, solange es Touristen und Touristinnen aus dem Ausland gibt, die dafür bezahlen, den Markusplatz aus zig Meter Höhe von der Reling eines Schiffes zu sehen. «Unser» sei in diesem Fall also ein sehr absurder Begriff, denn verantwortlich scheint sich für die Stadt, trotz der erschütternden Hochwasserszenen, niemand zu fühlen.

Seit Jahren diskutiert die italienische Politik, ob man die Kreuzfahrtschiffe aus der Stadt verbannen sollte oder nicht. Jahrelang hat man auch darüber debattiert, wie man Venedig und seine Bewohner und Bewohnerinnen vor dem Hochwasser schützt. Gleich nach dem Hochwasser von 1966 hieß es, man dürfe keine Zeit mehr verlieren, es müsse sofort gehandelt werden. Es dauerte 20 Jahre, bevor ein Projekt für ein mobiles Dammsystem bewilligt wurde, und weitere 17 Jahre verstrichen, bis 2003 der erste Stein gelegt war. Doch auch danach gingen die Arbeiten des Großprojekts MOSE (das Kürzel steht für Modulo sperimentale elettromeccanico) nicht zügig voran. Bürokratische Hürden, Korruptionsskandale in Millionenhöhe und technische Engpässe haben dazu geführt, dass das Projekt nach jetzigem Stand der Dinge am 31. Dezember 2021 fertig sein soll und am 30. Juni 2022 in Funktion treten wird. Dafür hat das MOSE-Projekt bis jetzt 5,5 Milliarden Euro verschlugen und einige Hundert Millionen mehr werden weiter benötigt, um es fertigzustellen. Wobei sich natürlich die Frage stellt, ob ein Dammsystem, das vor 20 Jahren entworfen wurde, dem jetzigen Klimawandel überhaupt noch standhalten kann. Etliche Experten äußern hierzu ihre Bedenken.

Das Hochwasser ist nicht das einzige Problem, mit dem Venedig zu kämpfen hat. Was in den Stunden in Venedig, im Gespräch mit Freundinnen und Experten, auffällt, ist, dass die Herausforderungen seit Jahren nicht ernst genommen werden. Dass eine Fehlentscheidung nach der anderen getroffen und nur wenig darüber nachgedacht wurde, was echte Maßnahmen für ein Venedig der Zukunft sein müssten. Vielleicht hilft es aber gerade in diesen Tagen, alle Fehlentscheidungen noch einmal aufzuzählen und sich ins Gedächtnis zu rufen, bevor es weitergehen kann. Städte und Menschen lernen ja oft nur im Härtefall.



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Peer Kusmagks Alkohol-Beichte: Im Dschungelcamp freute er sich über Schnaps *** BILDplus Inhalt *** — Leute

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Peer Kusmagks Alkohol-Beichte

Im Dschungelcamp freute er
sich über eine Flasche Schnaps



Peer Kusmagk (44) und der Alkohol: Jahrelang war er abhängig, die Krankheit hatte die Oberhand. Auch, als er 2011 ins RTL-Dschungelcamp flog, war die Sucht für ihn schon ein Thema.

Im Dschungel allerdings herrschen strenge Regeln, es gibt dort für die Busch-Bewohner überwiegend nur Reis und Bohnen und Wasser. KEINEN Zugang zu Alkohol. Schmuggelte Kusmagk also Alkohol ins Camp?

Lesen Sie mit BILDplus, was der Dschungelkönig über seine Sucht zu dem Zeitpunkt sagt, wie seine Gedanken während der Zeit in Australien vom Alkohol bestimmt wurden – und wieso der Sieg alles noch schlimmer machte.





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