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Brexit: Benn bill did not take no-deal off the table

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Brexit: Benn bill did not take no-deal off the table

Today I want to give you some comments from my perspective about the facts, that a free trade deal between the UK and the EU, while the UK is making its own deals everywhere on the globe will not open the inner Irish border. A free trade deal does not take away checks of persons at the border between two different markets or spheres of influence.

I spent some time in the UK and am a keen follower of what has happened in the house of commons recently. And besides my English friends from that time, I have German friends in the UK who will directly be effected by Brexit.

This way I can give you an outside view on Brexit. Whether it is about no-deal, the position of the EU, a new deal, May´s withdrawal agreement, a general election, a people´s vote (second referendum) or attempted independences, I will give you my view on latest news.

Due to the number of foreign viewers, I will continue with my english videos also for a series regarding „German politics explained“ which just started with the episodes.

On the Thumbnails you can always immediately see, if a new video is in English or in German.

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Thumbnail-Picture: Marcel Klinger_pixelio.de

#brexit

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    Marc Weßeling

    14.09.2019 at 04:25

    Please do not forget to subscribe to my channel. And if you do, also click the bell to be informed as soon as a new video is uploaded. Feel free to share my content. I would like to increase my number of viewers, so as many people as possible get informations about current politics, german politics in gerneral, some voluntary work and of course some fun stuff. I would appreciate your help.

    Don´t forget to leave a comment, too. I am really interested in your opinion on these topics. You also can leave requests for future topics in the comment section.

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Politik

Brandenburger SPD will am Donnerstag über Koalition entscheiden

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Die SPD in Brandenburg zeigt sich „optimistisch“: Zwar wird am Mittwoch noch weiter sondiert, einen Tag darauf soll dann aber die Entscheidung fallen, ob mit Grünen und Linken oder mit CDU und Grünen über eine Koalition verhandeln will.

Die Brandenburger SPD hat ihre Vorstandssitzung zur Entscheidung über eine neue Koalition von Dienstag auf Donnerstag verlegt. So hieß es am Dienstag aus der Partei. 

„Wir werden am Mittwoch nochmal sondieren, (wir) sind optimistisch, in dieser Woche die Entscheidung treffen zu können“, sagte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) am späten Montagabend nach einer Sondierung von SPD, CDU und Grünen in Potsdam.

Eine Empfehlung an den SPD-Landesvorstand wollte Woidke da noch nicht abgeben. Er hatte sich bereits im Lauf des Montags abwartend gezeigt. „Man könnte in Teilen sagen, dass wir schon Fundamente eines kommenden Koalitionsvertrags miteinander beraten haben, wenn er denn kommt“, sagte er. Aber eine Entscheidung hänge davon ab, „ob wir uns einig sind“. Der Landesvorstand sollte eigentlich am Dienstag informiert werden.

Möglich ist neben einer Koalition aus SPD, CDU und Grünen auch eine rot-grün-rote Koalition aus SPD, Grünen und der Linken. Ebenfalls am Donnerstag wollen die Grünen eine Empfehlung für einen Kleinen Parteitag am Samstag abgeben.

Bei der Landtagswahl am 1. September war die SPD trotz Verlusten stärkste Kraft geworden. Die AfD sammelte die zweitmeisten Stimmen und gewann im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren deutlich dazu. Da die SPD aber nicht mit der AfD verhandelt, kommen ein rot-schwarz-grünes und ein rot-grün-rotes Bündnis in Frage. Bei beiden Optionen gibt es noch immer Streitthemen, beispielsweise Asyl- und Agrarpolitik sowie die Laufzeit des Braunkohle-Abbaus in der Lausitz.



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Mindestens 24 Tote bei Anschlägen in Afghanistan

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Zahlreiche Tote bei Anschlag in Afghanistan | Aktuell Asien | DW

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Bei dem Anschlag in der östlichen Provinzhauptstadt Tscharikar seien 31 weitere Menschen verletzt worden, wie das Provinzkrankenhaus mitteilte. Laut Innenministerium handelte es sich um einen Selbstmordattentäter auf einem Motorrad. Bisher bekannte sich niemand zu dem Angriff.

Afghanistans Präsident Ashraf Ghani (m.)

Die radikalislamischen Taliban hatten Anfang August zu einem Boykott der Präsidentschaftswahl in Afghanistan aufgerufen und gleichzeitig mit Gewalt gedroht. Die Bevölkerung solle sich von Wahlveranstaltungen fernhalten, um nicht zu einem potenziellen Ziel zu werden, hieß es. Die Präsidentschaftswahl in Afghanistan ist für den 28. September angesetzt.

Regelmäßige Attentate

Bereits der erste Tag des Wahlkampfs um das Amt des Präsidenten Ende Juli war von einem schweren Anschlag überschattet worden. Bei einem Autobomben-Angriff auf das Büro des Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten, Amrullah Saleh, in der Hauptstadt Kabul wurden mehr als 20 Menschen getötet.

Afghanistan | Mindestens 14 Tote bei Explosion in Kabul (Dw/G. Adeli)

Immer wieder kommt es in Afghanistan zu Anschlägen wie hier in Kabul (Archivbild)

Aufgrund der schlechten Sicherheitslage ist zudem die Durchführung der Wahl in vielen Gebieten gefährdet. Die Taliban lehnen Wahlen ab. In der Vergangenheit haben sie immer wieder Wahlveranstaltungen und Wahllokale angegriffen. Der erste Tag der Parlamentswahl im Oktober des Vorjahres war nach Angaben der UN-Mission in Afghanistan (UNAMA) der Tag mit der höchsten Zahl an zivilen Opfern im Jahr 2018.

cgn/hk (afp, dpa)





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