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Brexit: Benn bill did not take no-deal off the table

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Brexit: Benn bill did not take no-deal off the table

Today I want to give you some comments from my perspective about the facts, that a free trade deal between the UK and the EU, while the UK is making its own deals everywhere on the globe will not open the inner Irish border. A free trade deal does not take away checks of persons at the border between two different markets or spheres of influence.

I spent some time in the UK and am a keen follower of what has happened in the house of commons recently. And besides my English friends from that time, I have German friends in the UK who will directly be effected by Brexit.

This way I can give you an outside view on Brexit. Whether it is about no-deal, the position of the EU, a new deal, May´s withdrawal agreement, a general election, a people´s vote (second referendum) or attempted independences, I will give you my view on latest news.

Due to the number of foreign viewers, I will continue with my english videos also for a series regarding „German politics explained“ which just started with the episodes.

On the Thumbnails you can always immediately see, if a new video is in English or in German.

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Thumbnail-Picture: Marcel Klinger_pixelio.de

#brexit

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    Marc Weßeling

    14.09.2019 at 04:25

    Please do not forget to subscribe to my channel. And if you do, also click the bell to be informed as soon as a new video is uploaded. Feel free to share my content. I would like to increase my number of viewers, so as many people as possible get informations about current politics, german politics in gerneral, some voluntary work and of course some fun stuff. I would appreciate your help.

    Don´t forget to leave a comment, too. I am really interested in your opinion on these topics. You also can leave requests for future topics in the comment section.

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Combat 18: Horst Seehofer verbietet rechtsextreme Gruppe

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Einwohner Floridas von untypischem Wetterbericht überrascht — RT Deutsch

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Warnung vor fallenden Leguanen: Einwohner Floridas von untypischem Wetterbericht überrascht (Symbolbild)

Die Ostküste der USA erlebt derzeit einen für diese Gegend ungwöhnlichen Frost. Die Temperatur in Florida sank bis zu ein Grad unter Null. Doch eine Meldung des örtlichen Wetterdienstes überraschte sogar diejenigen, die sich von der Kälte nicht erschrecken ließen.

„Das ist ein für uns untypischer Wetterbericht, aber wundert euch nicht, wenn ihr heute Leguane von den Bäumen fallen seht, nachdem die Temperaturen auf -1 bis +4 Grad Celsius sinken“, hieß es.

Die Gefahr besteht darin, dass Leguane niedrige Temperaturen schlecht vertragen und schon bei sieben Grad über null in den Winterschlaf gehen können. Sie schlafen oft auf den Bäumen ein, deswegen warnt der Wetterdienst von einem „Leguanfall“. Erwachsene Reptilien können bis anderthalb Meter groß und bis neun Kilogramm schwer sein.

Leguane sehen während des Winterschlafes tot aus, aber in der Tat atmen sie weiter. Langfristige Kälte kann jedoch gefährlich für Leguane sein, insbesondere für kleinere.

Mehr zum Thema Angry Birds nach russischer Art: Auerhahn treibt Snowboarder Hochmut aus



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Tomaten und Profitgier – Ghanas Bauern auf der Flucht | DW Dokumentation

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Was haben Tomaten mit Flucht zu tun? Sie sind Kugeln im Roulette der unfairen globalen Handelspolitik. Subventionierte und zu Dumpingpreisen produzierte Waren aus der EU, China und anderen Ländern zerstören in Afrika Märkte und Existenzen.
Edward erntet Tomaten. Nicht auf seinen Feldern in Ghana, sondern unter prekären Umständen auf den Plantagen in Süditalien. Seine Tomaten werden verarbeitet, in Dosen verpackt, in Container gestapelt und verschifft – unter anderem nach Ghana, wo sie der gebeutelten ghanaischen Tomatenindustrie Konkurrenz machen. Die Flut der importierten Billigimporte aus China, den USA und der EU hat die ghanaische Tomatenproduktion in den Ruin getrieben. Bauern ohne Perspektiven suchen nach Auswegen – zum Beispiel in Europa. Sie machen sich auf den einzigen ihnen zugänglichen Weg – durch die Wüste und über das Mittelmeer – und riskieren dabei ihr Leben. Ghana gilt als afrikanisches Musterland: Frieden, freie Wahlen, wirtschaftliche Entwicklung. Und trotzdem kommt die Tomatenbäuerin Benedicta nur über die Runden, weil ihr Mann regelmäßig Geld aus Italien schickt.
Einen Grund dafür kann man in Pwalugu besichtigen: In den gespenstig-leeren Hallen der ehemaligen Tomatenfabrik sieht der einstige Angestellte Vincent noch immer nach dem Rechten. Er kann nicht glauben, dass die Fabrik, die einst die Region am Leben hielt, stillgelegt ist. Tomaten baut rund um die ehemalige Fabrik niemand mehr an, denn der Markt ist zusammengebrochen. Ein Landwirtschaftsberater versucht den Bauern Tipps zu geben, wo jeder Rat eigentlich verloren ist. Und einer der Bauern packt seine Sachen. Er will sich auf den Weg machen, nach Europa. In Italien leben Edward und andere afrikanische Migranten in improvisierten Behausungen inmitten der Tomatenplantagen und ernten Tomaten als Tagelöhner zu Dumpinglöhnen – und baut dort ausgerechnet jene Tomaten an, die in seiner Heimat Ghana noch mehr Menschen die Existenz kosten. Auf dem Markt in Accra sortieren währenddessen die Händlerinnen Tomatendosen aus China, Italien, Spanien. „Freier Handel“, sagt der Ökonom Kwabena Otoo, „sollte Perspektiven ermöglichen und nicht das Leben von Menschen zerstören“.
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