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Borussia Mönchengladbach: Max Eberl über Transfer-Pläne und Trainersuche – BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH

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Umsatzeinbruch um 50 Mio Euro auf die Zeit vor fünf Jahren (163 Mio) und ein Jahres-Minus von 16,8 Mio Euro – dennoch ist Borussia im ersten Corona-Jahr laut Manager Max Eberl (47) mit „einem blauen Auge“ davongekommen.

Denn bei jedem Geisterspiel gehen rund zwei Mio Euro verloren. Weh tut das Minus trotzdem – aber es soll nicht zum Ausverkauf der Stars führen!

Der Manager auf BILD-Nachfrage: „Dem Verein geht’s weiterhin gut. Es ist nicht so, dass wir Spieler verkaufen müssen. Natürlich kann es Konstellationen geben, beispielsweise um einen Vertrag nicht im nächsten Jahr auslaufen zu lassen, dass uns auch jemand verlässt. Aber dann nehmen wir Geld ein, mit dem ich wieder einkaufen kann.“

Angeboten bei den großen Klubs
Die Botschaft hinter der Europa-Tour vom Haaland-Clan

Quelle: BILD

Die beiden Top-Stars mit Verträgen bis 2022, die bislang ihre Verträge nicht bereits verlängert haben, sind Denis Zakaria (24) und Matthias Ginter (27).

Dazu besitzen Marcus Thuram (23) und Florian Neuhaus (23) Ausstiegsklauseln, die einen Abgang ermöglichen – aber nur gegen fette Ablösen: 31 Mio. Euro beim Franzosen, 40 Mio. bei Neuhaus. Ähnlich viel Kohle würde der Verkauf von Alassane Plea (28) bringen.

Eberl stellt klar: „Wir werden keine Kredite vom Staat erfragen, sondern weiter alles aus eigener Kraft stemmen. Natürlich muss man in Corona-Zeiten sparsamer sein. Aber wenn wir Geld einnehmen, ist es unser Ziel, es auch wieder in den Sport zu investieren.“

Dass die Konkurrenten Wolfsburg und Frankfurt, die die Qualifikation zur Champions League aktuell vor Augen haben, davon ziehen, glaubt Eberl nicht: „Da gibt’s keinen Automatismus, wir sind ja auch nicht davongezogen. Nächstes Jahr werden diese Klubs die höhere Belastung haben. Der Kampf um Europa geht weiter – aber wir sind auch jetzt noch mittendrin!“

Wer folgt auf Rose?

Noch offen, wer dann Coach der Gladbach sein wird. So plant der Manager die Trainer-Verkündung: Nach wie vor ist Frankfurts Erfolgstrainer Adi Hütter (51) Top-Favorit auf die Nachfolge von Marco Rose (44, nach Dortmund). Aber wann gibt Eberl diese Entscheidung bekannt?

Es gibt zwei Szenarien:

► Verkündung in der nächsten Woche rund um das direkte Duell mit der Eintracht am 17. April. Ähnlich war’s auch schon bei Rose: Da wurde der öffentliche Druck vorm Pokal-Spiel gegen Dortmund so groß, dass Eberl die Rose-Entscheidung einforderte und dann veröffentlichte.

► Wenn Frankfurt für die Champions League qualifiziert ist. Das soll Hütters Wunsch sein, damit (wie bei Rose) ein Absturz nicht mit der Wechsel-Bekanntgabe in Verbindung gebracht werden kann.

Eberl: „Wir sind uns klar, wer’s werden soll. Beim Zeitpunkt lassen wir uns aber nicht in die Karten schauen.“





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BVB-Aufstellung gegen Union Berlin fix: Piszczek in der Startelf – Sancho mit Kader-Comeback

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Borussia Dortmund geht mit Vollgas in das Saisonfinale. Ermutigt durch das 4:1 über Werder Bremen und die Patzer der Konkurrenz schlug der BVB kämpferische Töne an. Der auf vier Punkte geschrumpfte Abstand zu einem Champions-League-Platz stärkte den Glauben an ein Happy End. Am Mittwoch (20.30 Uhr/Sky) im Heimspiel gegen Union Berlin soll die Aufholjagd erfolgreich fortgesetzt werden. „Wir nehmen nicht den Fuß vom Gaspedal, sondern wir wollen noch härter drauftreten. Nun wollen wir allen zeigen, dass wir wirklich bereit sind, unser Ziel noch zu erreichen„, versprach Trainer Edin Terzic.

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Positive Nachrichten gibt es auch personeller Natur. Im Endspurt kann Trainer Terzic wieder mit Offensivmann Jadon Sancho planen. Der 21-jährige Dribbelkünstler sitzt gegen die Köpenicker zunächst auf der Bank. „Es ist nicht wichtig, dass er jetzt schnell zurückkommt, sondern dass er bis zum Saisonende in dieser Verfassung bleibt“, kommentierte Terzic in Bezug auf die lange Zwangspause von Sancho, der sein letztes Pflichtspiel Anfang März im DFB-Pokal bei Borussia Mönchengladbach (1:0) bestritten hatte.

Aufstellung fix: So spielt der BVB gegen Union Berlin

Weiterhin nicht zur Verfügung steht Mittelfeldspieler Thomas Delaney, der noch immer über Achillessehnen-Beschwerden klagt. Torjäger Erling Haaland, der beim Sieg gegen Bremen seine Torflaute beendet hatte, beginnt erwartungsgemäß im Sturmzentrum. Nicht im Aufgebot steht Youngster Ansgar Knauff., während Oldie Lukas Piszczek erstmals in dieser Bundesliga-Saison in der Startelf dabei ist.

Nach zuletzt zwei Siegen in Stuttgart (3:2) und gegen Bremen (4:1) hat die Borussia den Abstand zu Tabellenrang vier auf vier Punkte verkürzt. Mit einem Erfolg über Union Berlin sollen die Mitbewerber um einen Champions-League-Platz aus Frankfurt und Wolfsburg weiter unter Druck gesetzt werden. Terzic geht jedoch mit großem Respekt in das Duell mit den „Eisernen“: „Sie sind schwer zu schlagen. Das haben nicht nur wir gespürt. Es wird ein harter Kampf.“ Das Hinspiel Mitte Dezember in Berlin hatte der BVB mit 1:2 verloren.

Union schielt auf Europacup-Plätze

Union Berlin kämpft indes als Überraschungsmannschaft der Saison nach dem erreichten Saisonziel Klassenverbleib seit dem jüngsten 2:1-Sieg gegen den VfB Stuttgart auch nach offizieller Klub-Vorgabe um einen europäischen Startplatz. Gegen den BVB wollen die „Eisernen“ aus Berlin die Konkurrenz weiter überraschen. „Dazu müssen wir uns auf unsere Basics besinnen und eklig sein. Möglich ist es immer, etwas mitzunehmen“, erklärte Union-Coach Urs Fischer. Sein Team liegt mit 43 Punkten auf Rang acht, vier Zähler hinter dem Sechstplatzierten Bayer Leverkusen. Personell muss Fischer weiter auf die Angreifer Sheraldo Becker, Leon Dajaku, Taiwo Awoniyi und Anthony Ujah verzichten.

So startet Union Berlin: Luthe – Trimmel, Friedrich, Knoche, C. Lenz – Prömel, Andrich – Ingvartsen, K. Endo – Musa, Kruse.





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FC Bayern: Joshua Kimmich versteht David Alabas Real-Wechsel – FC BAYERN MÜNCHEN

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Seit sechs Jahren spielen sie gemeinsam bei den Bayern, gewannen zusammen bisher 13 Titel. Im Sommer aber trennen sich die Wege von Joshua Kimmich (26) und David Alaba (28). Der Österreicher verlässt die Münchner, wechselt wohl zu Real Madrid.

Der deutsche Nationalspieler Kimmich über Alabas Fast-Fix-Wechsel zu den Königlichen bei „Sky“: „Er hat hier alles gewonnen, alles mehrmals gewonnen. Zweimal das Triple, einmal sogar sechs Titel. Real Madrid ist auf jeden Fall ein würdiger Verein. Es gibt nicht viele Steps, die man nach Bayern München noch machen kann, aber Real ist nicht ganz so schlecht.“

Laut dem Pay-TV-Sender Sky soll Alaba „zeitnah“ einen Fünfjahresvertrag bis 2026 bei Real unterschreiben. Offiziell bestätigt ist der Wechsel noch nicht. Was sagt Bayerns Noch-Trainer Hansi Flick dazu? „Er hat mir das noch nicht berichtet, daher möchte ich dazu noch nichts sagen. Wenn es fix ist, wird David mir das sagen, und ich werde mich äußern.“

Alaba spielte seit 2010 bei den Bayern. Im November hatten die Bayern-Bosse das letzte Angebot zu einer Vertragsverlängerung für den Abwehrchef zurückgezogen. Nach dann insgesamt 13 Jahren und voraussichtlich zehn deutschen Meistertiteln ist für Alaba Schluss in München. Nach Vertragsende am 30. Juni 2021 verlässt Alaba den FC Bayern ablösefrei.

Irre Szenen nach dem Spiel
Millionen Fans verrückt nach diesem Messi-Clip!

Quelle: BILD/DAZN/Sport Digital





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Nach heftiger Kritik – Mitgründer Agnelli: Super League nicht mehr umsetzbar

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Turin (dpa) – Das Projekt einer europäischen Super League von zwölf europäischen Fußball-Topclubs ist gescheitert.

Mitinitiator Andrea Agnelli, Präsident des italienischen Rekordmeisters Juventus Turin, räumte ein, dass durch den Rückzug der sechs englischen Gründerclubs die Pläne nicht mehr umsetzbar seien. Entsprechende Aussagen des Juve-Chefs wurden der Deutschen Presse-Agentur von einer Clubsprecherin bestätigt.

Zwölf europäische Spitzenclubs, darunter sechs englische Premier-League-Vereine sowie Real Madrid und Juventus Turin, hatten in der Nacht zum Montag die Gründung einer milliardenschweren Super League angekündigt. Diese hätte in direkter Konkurrenz zur Champions League der Europäischen Fußball-Union UEFA gestanden. Aus der Bundesliga hatte sich kein Club der Super League angeschlossen. Finanziert werden sollte das Projekt durch eine US-Großbank.

In der Nacht zu Mittwoch hatten alle sechs englischen Teams um Meister FC Liverpool nach massivem Druck von Fans und Öffentlichkeit ihren Verzicht auf die Gründung der geschlossenen Eliteliga verkündet. Auch Atlético Madrid und Inter Mailand stiegen am Mittwoch aus.

UEFA-Präsident Aleksander Ceferin begrüßte den Entschluss der englischen Vereine und hofft auf eine dauerhafte Kooperation mit den Spitzenclubs. „Ich habe gestern gesagt, dass es bewundernswert ist, einen Fehler zuzugeben, und diese Vereine haben einen großen Fehler gemacht“, sagte der Slowene. „Aber sie sind jetzt wieder in der Reihe und ich weiß, dass sie nicht nur unseren Wettbewerben, sondern dem gesamten europäischen Spiel viel zu bieten haben“, betonte der 53-Jährige.

Ceferin will offenbar von unmittelbaren Konsequenzen für die einsichtigen Abweichler absehen. „Das Wichtigste ist jetzt, dass wir weitermachen, die Einheit, die das Spiel zuvor genossen hat, wieder aufbauen und gemeinsam vorankommen“, sagte der Chef des Fußball-Kontinentalverbandes. Als Drohkulisse hatte er zuvor selbst einen Ausschluss aus der noch laufenden Europapokal-Saison und eine EM- und WM-Sperre für alle Profis der Clubs ins Spiel gebracht.

Indes hat sich der US-amerikanische Milliardär Joel Glazer, Eigentümer und Vorstandschef von Manchester United, bei den Fans des Clubs für die Teilnahme an der missglückten Gründung der Super League entschuldigt. „Wir lagen falsch und wir wollen beweisen, dass wir die Dinge wieder in Ordnung bringen können“, schrieb Glazer in einem offenen Brief, der auf der Club-Webseite veröffentlicht wurde. Er glaube weiterhin daran, dass der Fußball nachhaltiger organisiert werden müsse. „Wir akzeptieren aber vollkommen, dass die Super League nicht der richtige Weg dafür war“, so Glazer weiter. Er habe auch verstanden, dass der Vorstand besser mit den Fans kommunizieren müsse, die „immer das Herz des Vereins sein werden.“

Zuvor hatte sich bereits der US-Geschäftsmann und Eigentümer des FC Liverpool, John W. Henry, in einem Video für die Teilnahme an den Super-League-Plänen entschuldigt.

Auch Prinz William hat sich erleichtert gezeigt über die Abkehr der Clubs. „Ich bin froh, dass die vereinte Stimme der Fußball-Fans gehört worden ist“, schrieb der Präsident des englischen Fußballverbandes FA auf Twitter. Es sei nun wirklich wichtig, diesen Moment zu nutzen, „um die künftige Gesundheit des Spiels auf allen Ebenen zu sichern“, fuhr der 38-Jährige fort. Er wolle in seiner Funktion als Verbandspräsident seinen Teil dazu beitragen, sagte die Nummer zwei der britischen Thronfolge.



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