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Bösewicht statt Bond: «Evil Genius 2: World Domination»: Einmal Schurke sein – Spiele

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Berlin (dpa/tmn) – Hast Du genug davon mithilfe von Helden immer nur das Böse zu bekämpfen? In «Evil Genius 2: World Domination» nehmen Spielerinnen und Spieler die Rolle der Bösewichter ein. Hier sind sie mal selbst die üble Person mit größenwahnsinnigen Plänen für die Welt und ausnahmsweise mal nicht James Bond oder einer seiner Freunde.

«Evil Genius 2: World Domination»
umfasst vier Kampagnen mit einem jeweils eigenen Bösewicht. Es gibt den narzisstischen Despoten Max, den muskelbepackten Wahnsinnigen Ivan, die manipulative Ex-Meisterspionin Emma und die eifrige Wissenschaftlerin Zalika. Mit jeder Hauptfigur gibt es einen eigenen Weg zur Weltherrschaft.

Doch dieser Weg ist weit. Geheime Schurkenbasen wollen errichtet, bösartige Technologien erforscht und Mitstreiter gewonnen werden – und das ist gar nicht so einfach.

Die schwarzhumorige Aufbaustrategie setzt den Fokus auf den Ausbau der eigenen Basis. Es braucht genug Strom und Essen für die Schergen, auch die nötigen Kenntnisse und Technologien für das Training müssen erforscht werden. Mit Gaunereien erhöht man den Kontostand und macht sich in der Welt bekannt. Vom Publisher angekündigte Szenarien sind etwa eine Entführung der Royal Family oder die Vernichtung Alaskas.

Auch das Gute tritt auf den Plan

Die kriminellen Machenschaften rufen natürlich auch das Gute in Form von Agenten auf den Plan, die immer wieder an der Tür klopfen und versuchen, die Pläne zur Weltherrschaft zu vereiteln. Zwar dient ein eigens gebautes Kasino als Tarnmanöver und Einnahmequelle um einen gutmütigen Eindruck zu erwecken, doch neben den Touristen lassen sich nicht alle Agenten täuschen.

Neu im Gegensatz zum Vorgänger von 2004 ist hier, dass man nun viele verschiedene Möglichkeiten zum Abwimmeln, Bekämpfen oder Beeinflussen der Agenten hat. «Evil Genius 2: World Domination» gibt es für den PC und kostet rund 36 Euro.

© dpa-infocom, dpa:210407-99-116733/2

  • Release-Trailer Evil Genius 2: World Domination




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Video: Profisurfer fit für Olympia

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Profisurfer fit für Olympia

Ab ins Wasser hieß es für den mittlerweile 39-jährigen Surfprofi und Lokalmatador Mick Fanning am Samstag beim Contest Narrabeen Classic in der Nähe von Sydney. Fanning ist dreifacher Weltmeister und zog sich im Jahr 2018 von der Tour zurück. Nun hatte er jedoch für diesen Contest eine Wildcard bekommen. Aber gegen den amtierenden Weltmeister Italo Ferreira konnte er sich in der ersten Runde nicht durchsetzen. Denn der 26-jährige Brasilianer Ferreira zeigte große Athletik in relativ kleinen Wellen. Und auch bei den Frauen gibt es eine spannende Geschichte zu erzählen. Denn die 20-jährige Amuro Tsuzuki ist die erste Japanerin auf der Profi-Tour seit rund 20 Jahren. Und das bevor in Tokio in diesem Sommer Wellenreiten als neue Disziplin bei den Olympischen Spiele angeboten wird. Entsprechend stolz zeigte sich die Japanerin in Australien: „Dies ist meine erste Teilnahme an einem Championship-Tour-Event. Und ich bin total glücklich, dass ich teilnehmen darf. Mein Ziel ist es, mich über den Wettbewerb zu freuen. Und ich werde bei jeder Fahrt mein Bestes geben und es einfach genießen.“ Die Corona-Pandemie spielte bei den Wettkämpfen nur eine sekundäre Rolle. Da alle Athleten nach der Einreise in eine strenge zweiwöchige Quarantäne mussten. Australien hat es so geschafft, weitgehend coronafrei zu bleiben. Daher haben sich die Organisatoren der Tour dazu entschieden, auch noch zwei weitere Wettkämpfe auf diesem Kontinent durchzuführen, bevor es dann in Richtung Kalifornien geht.

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In Australien kommen zurzeit die Wellenreit-Profis zu Wettkämpfen zusammen. Dabei sticht eine 20-jährige Japanerin besonders hervor.



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Rezept im Video: Leckere Schokoladenmousse mit nur drei Zutaten

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Sehen Sie im Rezept-Video: Gesunde Schokomousse mit drei Zutaten? Das gibt es wirklich!

Hallo, ich bin Denise. Wir machen heute eine Schokomousse, die nicht nur lecker ist, sondern auch gesund und dafür braucht ihr nur drei Zutaten.
Ich weiß, es klingt erst einmal schräg, aber wir brauchen für die Schokomousse eine Avocado, ein bisschen Ahornsirup und ungesüßtes Kakaopulver.
Jetzt geht’s los!
Und jetzt alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Zauberstab pürieren. Jetzt sehen wir schon, dass die Mousse durch die Avocado eine ziemlich feste Konsistenz hat. Die füllen wir jetzt einmal in das Gläschen. Und stellen es ungefähr zwei Stunden in den Kühlschrank.
Das schmeckt ein wenig anders, als man erwarten würde, aber, hey, mit nur drei Zutaten, kannst du ein gesundes Schokomousse zaubern. Probiert es einfach mal aus!



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Coronavirus: Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen – Coronavirus

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Hannover (dpa) – Große Teile der deutschen Wirtschaft sind davon überzeugt, die Impfaktion gegen das Coronavirus beschleunigen zu können.

Zahlreiche Unternehmen signalisierten in den vergangenen Tagen ihre Bereitschaft, Mitarbeiter von Betriebsärzten spritzen zu lassen. Noch reicht der Impfstoff dafür aber nicht aus. Mehr als Pilotprojekte sind bisher nicht absehbar – und in den Impfzentren der Konzerne ist Geduld gefragt.

Allein beim Autozulieferer Continental könnten in Deutschland in den werksärztlichen Diensten täglich mehr als 1000 Mitarbeiter geimpft werden, wie der Dax-Konzern aus Hannover auf Anfrage mitteilte. «Unsere Betriebsärzte stehen bereit», sagte Personalsprecherin Nicole Göttlicher der Deutschen Presse-Agentur. «Konkrete Informationen von den zuständigen Behörden, wann wir hier aktiv werden können, liegen derzeit noch nicht vor.»

Für einen schnelleren Fortschritt werden nach den regionalen Impfzentren inzwischen auch Arztpraxen mit Impfstoff beliefert. Auf die Forderung, auch Impfungen in Betrieben rasch voranzutreiben, hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zuletzt mehrmals auf den wenigen verfügbaren Impfstoff verwiesen. «Noch ist es zu knapp», sagte er Ende März. Die Betriebsärzte sollten nach Hausärzten in die Impfaktion einsteigen.

In dieser Woche griff Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller die Forderung auf und schlug Beratungen zwischen Bund und Ländern vor. «Wir haben darüber zu sprechen, wie wir die Haus- und Betriebsärzte noch besser einbinden, um schneller zu werden.» Spahn hatte mit Blick auf die Rangfolge gesagt, er finde es schwierig, jüngere Mitarbeiter von Unternehmen zu impfen, solange die Älteren noch nicht geschützt seien.

Dennoch wird in einigen Konzernen davon ausgegangen, dass es bald soweit sein könnte. «Wir möchten sofort beginnen zu impfen, sobald Werks- und Betriebsärzte in die Impfkampagne eingebunden werden», sagt Markus Siebenmorgen vom Pharmakonzern Bayer in Leverkusen. «Nach der neuesten Impfverordnung erwarten wir, dass dies in Kürze der Fall sein wird.» Das Interesse der Mitarbeiter sei hoch, und das Unternehmen wolle die Impfungen auch gern auf Fremdfirmen an den jeweiligen Standorten sowie auf Familienangehörige ausweiten.

Derartige Angebote aus der Wirtschaft mehren sich. So sind beim Versicherungskonzern Allianz nach Unternehmensgaben 27 Impfstraßen an den 15 größten Standorten vorbereitet. «Wir sind startklar, aber es fehlt noch an den Impfstoffen», sagt ein Sprecher. Im Vorstand gebe es auch die Überlegung, den Familienangehörigen Impfungen anzubieten. Bei der Deutschen Telekom heißt es: «Wir gehen davon aus, dass wir innerhalb von acht Wochen rund 80 Prozent unserer etwa 100.000 Mitarbeitenden in Deutschland impfen können.»

Auch der Energiekonzern RWE steht in den Startlöchern. «RWE könnte nächste Woche loslegen – wenn es Impfstoff für die Betriebe gibt», sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz der «Rheinischen Post». «Unsere 17 Betriebsärzte stehen bereit, sie könnten 80 bis 100 Mitarbeiter am Tag impfen. Dann wären wir in zwei Wochen mit der Belegschaft durch und würden anschließend anbieten, die Familien der Mitarbeiter zu impfen.»

Der Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp bekräftigt ebenfalls das Interesse, Mitarbeiter durch Betriebsärzte zu impfen. Man wolle aber «nicht in einen Wettbewerb eintreten, um seine Belegschaft schneller zu impfen als andere Menschen». In den USA und Indien habe sich das Unternehmen aber bereits erfolgreich an Impfkampagnen beteiligt, sagt eine Sprecherin.

Der Stahlhersteller Salzgitter rechnet einem Sprecher zufolge damit, dass der erforderliche Impfstoff für eigene Impfungen vermutlich Ende des zweiten Quartals zur Verfügung stehen wird. Der Konzern aus Niedersachsen rechnet auch damit, dass die derzeit noch geltende Priorisierung von bestimmten Gruppen entfällt, sobald genügend Vakzin vorhanden ist. Die neue niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens geht sogar davon aus, dass schon im Mai die ersten betriebsärztlichen Dienste mit dem Impfen in den Unternehmen beginnen könnten.

Noch sind die Impfungen in Unternehmen also auf Pilotvorhaben wie bei BASF oder Volkswagen beschränkt. Als Teil eines Modellprojektes in Rheinland-Pfalz startete der Chemiekonzern in Ludwigshafen vor wenigen Tagen mit rund 400 Impfungen, bei einer derzeitigen maximalen Tageskapazität von 600. Volkswagen hatte bereits am 30. März ein Modellprojekt in Sachsen gestartet und erste Mitarbeiter im Zwickauer Werk mit dem Astrazeneca-Vakzin geimpft. Nach den Querelen um das Präparat setzte der Autobauer die Impfungen wieder aus und spritzt seit ein paar Tagen das Vakzin von Biontech.

Zuletzt kündigte die bayerische Regierung an, Betriebsärzten bald bis zu 50.000 Impfdosen gegen das Coronavirus zur Verfügung stellen zu wollen. «Sobald alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, wollen wir möglichst noch im April mit den ersten Modellprojekten beginnen», sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Donnerstag. Ausgewählt würden zunächst kleine und mittelständische Unternehmen sowie kleinere Standorte von Großunternehmen in den Hochinzidenzregionen.

© dpa-infocom, dpa:210417-99-239288/3



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