Connect with us

Sport

Blitzfazit: VfB Lübeck – SpVgg Unterhaching: Der Dreier ist da!

Veröffentlicht

auf



Nach acht sieglosen Spielen hat der VfB Lübeck am Mittwochabend gegen SpVgg Unterhaching endlich wieder drei Punkte eingefahren. Marcus Kaben war für …

source

Weiterlesen
Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sport

Leipzig-Chef Mintzlaff will keinen Meisterkampf ausrufen

Veröffentlicht

auf

Durch



Leipzig (dpa) – Die Verantwortlichen von RB Leipzig halten sich im Kampf um die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga verbal deutlich zurück.

„Wir waren in der letzten Saison Herbstmeister und am Ende Dritter. Deshalb rufen wir nicht den Meisterkampf aus“, sagte Vorstandschef Oliver Mintzlaff im ZDF-Morgenmagazin. „Es macht keinen Sinn, unser Saisonziel Champions-League-Qualifikation über Bord zu werfen und zu sagen, wir greifen die Bayern an.“ Leipzig hatte als Zweiter zwischenzeitlich sieben Punkte Rückstand auf München, liegt vor dem 23. Spieltag aber nur noch zwei Punkte hinter dem Rekordmeister.

Leipzig trifft am Samstag (18.30 Uhr/Sky) auf Borussia Mönchengladbach. Mutige Ansagen sparte sich Mintzlaff. „Wir denken nicht an die Tabellenspitze, sondern an das wichtige Spiel gegen Gladbach. Es sind Floskeln, aber wir denken nur von Spiel zu Spiel“, sagte der 45-Jährige. Bayern spielt bereits zuvor gegen den 1. FC Köln, so dass RB bei einem Überraschungssieg der Rheinländer die Tabellenführung übernehmen könnte.



Quelle

Weiterlesen

Sport

Europa League: TSG-Hoffenheim-Blamage gegen Molde FK

Veröffentlicht

auf

Durch


Uli Hoeneß hätte sicherlich getobt, wenn der FC Bayern München so aus dem internationalen Geschäft rausgeflogen wäre. Sein Neffe Sebastian Hoeneß hingegen blieb auch nach seiner schwersten Niederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim besonnen. Der 38 Jahre alte Trainer verpasste mit den Kraichgauern am Donnerstagabend in der Europa League den erstmaligen Achtelfinaleinzug und eine „historische Chance“, wie er selbst einräumte. „Wir müssen einfach mal der Enttäuschung Platz lassen“, sagte Hoeneß nach dem Abpfiff und bemühte sich um Fassung: „Aktuell ist es extrem hart.“

Das 0:2 in Sinsheim gegen den norwegischen Außenseiter Molde FK fühlte sich für die Hoffenheimer ähnlich bitter an wie das ärgerliche 3:3 im Hinspiel nach einer 3:1-Führung. Unterm Strich stand etwas, was Torhüter Oliver Baumann und Abwehrchef Florian Grillitsch unisono als „Wahnsinn“ bezeichneten. „Nach den beiden Spielen ist es Wahnsinn, dass du nicht weiter bist“, sagte Baumann völlig frustriert. Eirik Andersen schockte mit seinen Toren in der 20. Minute und in der Nachspielzeit die TSG.

Hoeneß „tief enttäuscht“

„Ich glaube, wir hatten 800 Flanken in den Sechzehner. Irgendwann muss da halt mal wer von uns stehen“, sagte der österreichische Nationalspieler Grillitsch. Vor allem Munas Dabbur, der schon beim ersten Duell einen Elfmeter verschoss, scheiterte mehrfach an Torwart Andreas Linde. „Es ist unerklärlich, mir fehlen die Worte“, meinte Baumann.

„Wir sind natürlich tief enttäuscht, es fühlt sich sehr, sehr bitter an“, sagte Hoeneß. „Ich möchte der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Es war das vierte Spiel innerhalb kürzester Zeit ohne große Rotationsmöglichkeiten.“

Der Verweis auf die anhaltenden Personalsorgen wird Hoeneß in den nächsten Wochen kaum weiterhelfen. Am Sonntag (13.30 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zur Bundesliga sowie bei DAZN) tritt seine frustrierte Truppe in der Bundesliga bei Union Berlin an, das ähnlich robust auftreten wird wie die Norweger.

Die Hoffenheimer liegen derzeit zehn Punkte vom Tabellensechsten Borussia Dortmund weg und müssen nun fürchten, dass die Partie gegen Molde für längere Zeit das letzte Europacup-Spiel war. Und im DFB-Pokal war die TSG an der SpVgg Greuther Fürth gescheitert, ebenso wie Molde ein Außenseiter.



Quelle

Weiterlesen

Sport

Wegen Bayern-Wechsel: PSG-Boss Leonardo tritt gegen Tanguy Nianzou nach – FUSSBALL INTERNATIONAL

Veröffentlicht

auf

Durch



Im Sommer 2020 wechselte Tanguy Nianzou (18) von Paris Saint-Germain ablösefrei zum FC Bayern. Ein Transfer, der PSG-Boss Leonardo (51) offenbar immer noch schmerzt. Im Interview mit dem Radiosender „France Bleu Paris“ tritt der Sportdirektor nun nach.

„Tanguy konnte mit uns Champions League spielen und bei Bayern ist er nun fast ein Jahr ohne zu spielen“, sagte der Brasilianer und führte aus: „Es heißt immer: ‚PSG hat ein Talent verloren.‘ Aber manchmal denke ich, dass nicht PSG etwas verliert, sondern die Talente, die Paris verlassen.“

Das Problem vieler junger Spieler sei, zu glauben, dass sie woanders schnell „das Paradies finden“, meint Leonardo.

„Viral Daneben“
Irrer Knie-Sprint in Kroatien

Quelle: HNTV/DAZN/Sportdigital

Was der PSG-Boss bei seiner Kritik an Tanguy Nianzou offenbar vergessen hat: Der junge Franzose hat fast die gesamte Saison mit Verletzungen zu kämpfen, kam auch deshalb bisher nur auf 21 Minuten Einsatzzeit bei den Bayern. Aktuell ist er wegen eines Bündelrisses im Oberschenkel außer Gefecht gesetzt.





Quelle

Weiterlesen

Trending

We use cookies in order to give you the best possible experience on our website. By continuing to use this site, you agree to our use of cookies.
Accept