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Wirtschaft

Bitcoin rutscht unter die 40.000 Dollar-Marke

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Krypto-Vermögenswerte sollten nach Ansicht des Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Luis de Guindos, nicht als “echte Investition” angesehen werden. Ihr zugrundeliegender Wert sei schwer zu erkennen, Marktteilnehmer sollten sich auf weitere Preisschwankungen einstellen, sagte de Guindos am Mittwoch in einem Bloomberg-TV-Interview.

Der Wert von Bitcoin und anderen Token ist in den letzten Tagen drastisch gesunken, teilweise angetrieben durch die Kritik von Tesla-Chef Elon Musk, sowie durch weitere Beschränkungen auf dem chinesischen Markt. Einige Händler könnten auch Gewinne nach einem spektakulären Lauf des Bitcoins auf fast 65.000 Dollar im April mitgenommen haben.

Die EZB hatte am Mittwoch in ihrem Finanzstabilitätsbericht auch mitgeteilt, dass von Kryptowährungen nur begrenze Risiken für das breitere Finanzsystem ausgingen, auch wenn der Preisanstieg “frühere Finanzblasen wie die ‘Tulpenmanie’ und die Südseeblase in den 1600er und 1700er Jahren in den Schatten stellt.”





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Wirtschaft

USA und Partner wollen Einfluss im Indopazifik ausbauen

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U-Boot

Das Viererbündnis will künftig noch enger kooperieren, etwa bei der Bewältigung der Corona-Pandemie.

(Foto: dpa)

Washington Die USA, Indien, Japan und Australien wollen künftig noch enger zusammenarbeiten und ihren Einfluss im Indopazifik-Raum ausbauen. Die Region vom Indischen bis zum Pazifischen Ozean bilde die Grundlage für „gemeinsame Sicherheit und gemeinsamen Wohlstand“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung am späten Freitagabend (Ortszeit) nach einem Treffen der Regierungschefs der vier Länder in Washington.

Darin wurde auch betont, dass im Ost- und Südchinesischen Meer das Seerecht eingehalten werden müsse. Sowohl das Treffen an sich als auch die Erklärung ließen sich als Signal an China deuten, obwohl die Volksrepublik in dem Dokument nicht direkt adressiert wird.

Die USA und andere Staaten sind besorgt über die Handelspraktiken der Volksrepublik und den chinesischen Expansionsdrang im Indopazifik. China beansprucht außerdem praktisch das gesamte Südchinesische Meer für sich.

Seit Jahren liegt die Volksrepublik deshalb im Streit mit Ländern der Region wie den Philippinen, Vietnam, Malaysia, Brunei – und auch mit Taiwan. In der Gegend werden große Erdöl- und Erdgasvorkommen vermutet.

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Das Viererbündnis will künftig noch enger kooperieren, etwa bei der Bewältigung der Corona-Pandemie, im Bereich der Cybersicherheit und im Kampf gegen den Klimawandel. So solle die Produktion von Corona-Impfstoffen gesteigert und die Vorbereitung auf künftige Pandemien verbessert werden – eine gemeinsame Übung dazu sei 2022 möglich. Auch im Weltraum soll es mehr Zusammenarbeit geben, etwa durch die gemeinsame Nutzung von Satellitendaten für die Überwachung des Klimawandels oder für den Katastrophenschutz.

Mehr: Annäherung an China oder die USA? Taiwan droht Streit um den richtigen Kurs



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Wirtschaft

Kryptobranche rüstet sich für Machtprobe mit Regulierern

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Darstellung von Krypto-Münzen

Denver Coinbase-Chef Brian Armstrong setzte auf Konfrontation. Der CEO der größten US-Kryptobörse kritisierte Anfang September öffentlich die Börsenaufsicht SEC, weil diese das neuste Produkt der Handelsplattform nicht genehmigen wollte und mit einer Klage drohte. Coinbase will über das Verleihen von Kryptowährungen eine stabile Rendite für seine Nutzer garantieren. Doch die SEC stelle sich quer, ohne eine genaue Begründung. Das sei „ein sehr merkwürdiges Verhalten“, wetterte er auf Twitter.

Nun jedoch musste Coinbase klein beigeben. Das Produkt namens Coinbase Earn sei vorerst gestrichen, wie das Unternehmen einräumte. Die SEC und andere US-Regulierungsbehörden sind in den vergangenen Wochen gegen eine Reihe von Anbietern ähnlicher Produkte vorgegangen. Sie glauben, dass es sich bei dieser Form der Renditeversprechen um unregistrierte Wertpapiere handle. Es ist ein weiteres Zeichen dafür, dass turbulente Monate bevorstehen.

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