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Bericht: FC Bayern verzichtet auf Sommer-Trainingslager – Nagelsmann-Team bleibt in München

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In den vergangenen Jahren sammelten die Profis und Verantwortlichen des FC Bayern im Sommer reichlich Bonusmeilen. Marketing-Reisen in die USA oder nach Asien waren ebenso Teil der Saisonvorbereitungen wie rund einwöchige Trainingslager am Tegernsee (2018 und 2019). Dieses Jahr soll jedoch alles anders sein. Nach Bild-Angaben verzichtet der Rekordmeister auf Trainingseinheiten abseits der Säbener Straße.

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Auch im Vorjahr wurde aufgrund der coronabedingten Terminverschiebungen kein klassisches Trainingslager als Vorbereitung auf die neue Saison absolviert. Vielmehr bereiteten sich die Münchener an der portugiesischen Algarve auf die Mission Champions-League-Titel vor – bekanntlich mit großem Erfolg, denn der FCB gewann in Lissabon die Königsklasse.

Diesmal wäre eine Stippvisite im Vorfeld der neuen Spielzeit grundsätzlich möglich gewesen. Schenkt man dem Bericht Glauben, hat Julian Nagelsmann jedoch andere Pläne und möchte den Sommer in seiner neuen Heimat München verbringen. Dies hat allerdings nichts damit zu tun, dass der Trainer etwa mehr Eingewöhnungszeit bräuchte – die Gründe sind pragmatischer Natur. Da die Europameisterschaft bis zum 11. Juli andauert und man beim FCB offenbar davon ausgeht, dass die abgestellten Topstars dem Turnier lange erhalten bleiben, möchte man diesen weitere Reisestrapazen ersparen.

Alleine zwölf der 14 EM-Fahrer aus München sind für Frankreich und Deutschland im Einsatz, die zu den Mitfavoriten der Europameisterschaft zählen. Grundsätzlich bekommen alle Nationalspieler des amtierenden Meisters nach der EM drei Wochen Urlaub. Das gilt nicht nur für die europäischen Stars wie Thomas Müller, Manuel Neuer, Robert Lewandowski, Kingsley Coman und Co., sondern auch für Eric Maxim Choupo-Moting (Kamerun) oder Alphonso Davies (Kanada), die ebenfalls im Sommer mit ihren Nationalmannschaften unterwegs sind.

Trainingsauftakt am 7. Juli an der Säbener Straße

Die Konsequenz: Wenn Nagelsmann am 6. Juli (Leistungsdiagnostik) und 7. Juli (Trainingsauftakt) zu seinen ersten Einheiten als Bayern-Trainer bittet, werden ihm zunächst nur wenige Profis zur Verfügung stehen. Zwar ist bis zum Pflichtspiel-Start – die erste Runde im DFB-Pokal wird zwischen dem 6. und 9. August ausgetragen – noch etwas Zeit, doch der Ex-Leipzig-Coach möchte es anscheinend nicht erzwingen. Sein Ex-Klub hingegen bereitet sich vom 25.07. bis 01.08. in Österreich (Saalfelden) auf 2021/22 vor.

Tipp: Die komplette SPORTBUZZER-Berichterstattung zur EM 2021 findest Du auch in der superschnellen EM-App von Toralarm. Und folge gerne @sportbuzzer auf Instagram!





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Erster Auftritt von Zverev in Halle: Auch Struff im Einsatz

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Beim Rasen-Turnier im westfälischen Halle hat Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev am Dienstag seinen ersten Auftritt. Vier Tage nach seinem bitteren Halbfinal-Aus bei den French Open trifft Zverev bei den Noventi Open in der ersten Runde auf seinen Davis-Cup-Kollegen Dominik Koepfer.



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Rassismus-Vorwürfe nach Torjubel: Nordmazedonien-Verband fordert Strafe für Arnautovic

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Der Fußballverband von Nordmazedonien hat eine Bestrafung des Österreichers Marko Arnautovic nach dessen Torjubel beim 3:1-Sieg im EM-Vorrundenspiel am Sonntag verlangt. Arnautovic hatte am Montag Kritik an seinem emotionalen Torjubel zurückgewiesen. Der frühere Bremer soll nach seinem entscheidenden Tor den mazedonischen Spieler Ezgjan Alioski beleidigt und dabei auch rassistische Äußerungen getätigt haben. „Ich bin kein Rassist und werde niemals einer sein“, betonte Arnautovic am Montag nach der Rückkehr ins Teamquartier im österreichischen Seefeld.

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Der nordmazedonische Verband teilte dagegen am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit, er habe ein offizielles Schreiben an die Europäische Fußball-Union UEFA gerichtet, „in dem wir die schärfste Strafe für den österreichischen Nationalspieler“ fordern. Man sei immer „gegen Nationalismus, Diskriminierung und alle anderen Formen von Beleidigungen und Ausbrüchen, die nicht im Sinne des Fußballs und der Werte stehen, für die wir alle zusammenstehen“. Man werde immer aufstehen und die Interessen und Würde der mazedonischen Nationalspieler verteidigen, wo immer sie auftreten würden.

Arnautovic sprach dagegen von einem „Wortgefecht in den Emotionen, von der einen wie von der anderen Seite“. Politik oder Rassismus hätten dabei aber definitiv keine Rolle gespielt. „Meine Freunde, die zu meiner Familie herangewachsen sind, sind von überall auf der Welt“, sagte Arnautovic, der für seine Emotionalität bekannt ist.

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Rassismus-Vorwürfe nach Torjubel: Nordmazedonien-Verband fordert Strafe für Arnautovic

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Der Fußballverband von Nordmazedonien hat eine Bestrafung des Österreichers Marko Arnautovic nach dessen Torjubel beim 3:1-Sieg im EM-Vorrundenspiel am Sonntag verlangt. Arnautovic hatte am Montag Kritik an seinem emotionalen Torjubel zurückgewiesen. Der frühere Bremer soll nach seinem entscheidenden Tor den mazedonischen Spieler Ezgjan Alioski beleidigt und dabei auch rassistische Äußerungen getätigt haben. „Ich bin kein Rassist und werde niemals einer sein“, betonte Arnautovic am Montag nach der Rückkehr ins Teamquartier im österreichischen Seefeld.

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Der nordmazedonische Verband teilte dagegen am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit, er habe ein offizielles Schreiben an die Europäische Fußball-Union UEFA gerichtet, „in dem wir die schärfste Strafe für den österreichischen Nationalspieler“ fordern. Man sei immer „gegen Nationalismus, Diskriminierung und alle anderen Formen von Beleidigungen und Ausbrüchen, die nicht im Sinne des Fußballs und der Werte stehen, für die wir alle zusammenstehen“. Man werde immer aufstehen und die Interessen und Würde der mazedonischen Nationalspieler verteidigen, wo immer sie auftreten würden.

Arnautovic sprach dagegen von einem „Wortgefecht in den Emotionen, von der einen wie von der anderen Seite“. Politik oder Rassismus hätten dabei aber definitiv keine Rolle gespielt. „Meine Freunde, die zu meiner Familie herangewachsen sind, sind von überall auf der Welt“, sagte Arnautovic, der für seine Emotionalität bekannt ist.

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