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Bericht aus Berlin I Das passiert im Bundestag!

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Bericht aus Berlin I Das passiert im Bundestag! I FlossenTV #98

Im politischen Berlin ist derzeit gewaltig viel los! Nach der Debatte über die K-Frage in der CDU/CSU und das Infektionsschutzgesetz ist der deutsche Bundestag in aller Munde.
Gut, dass wir mir Lisa einen direkten Draht nach Berlin besitzen – denn ihr Arbeitsplatz ist der deutsche Bundestag, im Büro eines Abgeordneten. Wir haben ihr EURE Fragen gestellt!
Wie wird man Abgeordneter im Bundestag?
Wer sitzt überhaupt im Bundestag?
Wie läuft der Arbeitstag eines Abgeordneten im Bundestag ab?
Welche Rolle spielt Lisa selbst im Bundestag?
Dürfen Abgeordnete verschiedener Parteien eigentlich heiraten?
Und wie ist die Stimmung derzeit – hat der Korruptionsskandal um die Maskenaffäre in der CDU und CSU die Stimmung im Bundestag und unter den Abgeordneten verändert?
Viele spannende Fragen und interessante Antworten in unserem Bericht aus Berlin!

#bundestag #berlin #politik
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1 Comment

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  1. FlossenTV - Geschichte erleben!

    April 22, 2021 at 4:04 pm

    Könntet ihr euch vorstellen, Abgeordnete/r im Bundestag zu werden?

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TV-Tipps: TV-Tipps am Donnerstag | STERN.de

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TV-Tipps
TV-Tipps am Donnerstag

„The Great Wall“: William Garin (Matt Damon) ist einer der letzten Überlebenden seiner Truppe

© TVNOW / (c) 2016 Legendary Pictures and Monolith Productions US, LLC.

In „The Great Wall“ (RTL) kämpft Matt Damon auf der Chinesischen Mauer gegen Monster. Mila Kunis hat in „Bad Moms“ (VOX) keine Lust mehr, eine perfekte Mutter zu sein. Das „Traumschiff“ (ZDF) steuert unterdessen Tansania an.

20:15 Uhr, RTL, The Great Wall, Fantasyaction

Europäische Söldner werden auf ihrer Suche nach Schwarzpulver im chinesischen Kaiserreich von einer mysteriösen Kreatur angegriffen. Die Überlebenden, darunter William Garin (Matt Damon), kommen zwar mit dem Leben davon, landen jedoch wenig später in einer Zelle in der Chinesischen Mauer. Hinter Gittern erfahren sie das wahre Geheimnis des Weltkulturerbes: Es dient dem Schutz vor etwas unvorstellbar Schrecklichem, das über die Grenzen Chinas hinaus die Menschheit auszulöschen droht.

20:15 Uhr, VOX, Bad Moms, Komödie

Täglich opfert sich die dauergestresste Amy (Mila Kunis) für ihre Familie und ihren Job auf. Als sie erfährt, dass ihr Mann sie betrügt, beschließt die 32-Jährige, ihr Leben zu ändern. Amy pfeift auf alle Regeln und setzt den treulosen Gatten vor die Tür. Zusammen mit zwei Leidensgenossinnen schaltet sie ab sofort in den Party-Modus. So viel Unabhängigkeit ruft die spießige Gwendolyn (Christina Applegate) auf den Plan, die eine Intrige plant. Ring frei für den „Kampf der Mütter“.

20:15 Uhr, ZDF, Das Traumschiff: Tansania, Urlaubsserie

Das „Traumschiff“ steuert ein Land mit atemberaubenden Landschaften und faszinierender Tierwelt an: Tansania. An Bord befindet sich das skurrile Freundespaar Felix Staudinger (Bernd Stegemann) und Justus Erbrecht (Heinrich Schafmeister), Vorsitzende eines Hobbyfotografenvereins. Obwohl die beiden seit Jahren befreundet sind, legen sie einmal jährlich ihre Freundschaft auf Eis und konkurrieren um das beste Foto.

20:15 Uhr, ZDFneo, Robin Hood, Abenteuerfilm

Im England um 1200 ist Robin Longstride (Russell Crowe) Bogenschütze im Heer von König Richard Löwenherz. Bei dem Versuch, eine französische Burg einzunehmen, wird Löwenherz von einem Pfeil getroffen. Der Tod des Königs ist für Robin und seine drei Mitstreiter Grund genug, nach England zurückzukehren. Doch der Eingriff in einen Überfall auf eine Gruppe von Kreuzrittern kostet auch Robins Freund und Vertrauten Robert Loxley das Leben. Dessen Tod weist ihm eine neue Bestimmung zu: Die Krone nach England bringen und Loxleys letzten Wunsch erfüllen.

20:15 Uhr, 3Sat, Die Toten vom Schwarzwald, Mysterythriller

Bei einer Fahrt in den Schwarzwald wird die junge Lehrerin Inka (Nadja Uhl) über die Mitfahrzentrale von einer Frau, Katharina, mitgenommen. Doch bei einem Halt im Holltal verschwindet Katharina spurlos. Die ermittelnden Beamten glauben nicht an ein Verbrechen. Aber Katharinas Ex-Mann Matthias Auerbach (Heino Ferch), selbst Kriminaltechniker, ist nicht bereit, die Suche aufzugeben. Er reist ins Holltal, um – zum Leidwesen der Behörden – selbst nach Katharina zu fahnden. Die Atmosphäre in dem kleinen Dorf erweist sich als eisig.

SpotOnNews



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Corona-Zahlen: RKI registriert 17 419 Corona-Neuinfektionen – Schlaglichter

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Berlin (dpa) – Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 17 419 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus den heutigen Zahlen hervor. Zum Vergleich: Vor einer Woche hatte der Wert bei 18 485 Neuansteckungen gelegen.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner lag laut RKI bundesweit bei 103,6 (Vortag: 107,8; Vorwoche: 125,7).

Deutschlandweit wurden den Angaben zufolge binnen 24 Stunden 278 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 284 Tote gewesen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie insgesamt 3 565 704 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte aber deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3 240 300 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 85 658.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht bei 0,82 (Vortag: 0,83). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 82 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

© dpa-infocom, dpa:210513-99-579889/4




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Angst vor neuem Krieg zwischen Israel und der Hamas

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Angst vor neuem Krieg zwischen Israel und der Hamas

Luftangriff im Gazastreifen

© © 2021 AFP

Angesichts der Gewalteskalation in Nahost wächst die Sorge, dass die Auseinandersetzungen in einen neuen Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas münden könnten.

Angesichts der Gewalteskalation in Nahost wächst die Sorge, dass die Auseinandersetzungen in einen neuen Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas münden könnten. In der Nacht zu Donnerstag wurde erneut im Süden Israels, in der Wirtschaftsmetropole Tel Aviv und erstmals auch im Norden des Landes Raketenalarm ausgelöst. Fünf Menschen wurden nach Angaben von Rettungskräften verletzt, als ein Geschoss in einen Wohnkomplex in Petach Tikwa nahe Tel Aviv einschlug.

Das israelische Militär setzte in der Nacht zu Donnerstag seine Luftangriffe auf den Gazastreifen fort. Die Attacken richteten sich unter anderem gegen ein Gebäude, das mit der „Spionageabwehr“ der Hamas in Verbindung steht, sowie gegen das Haus eines Hamas-Kommandanten.

Am Mittwoch hatte die israelische Luftwaffe bereits bei hunderten Einsätzen Einrichtungen der radikalislamischen Hamas und anderer militanter Gruppen im Gazastreifen bombardiert. Dabei wurde unter anderem ein Hochhaus im Stadtzentrum von Gaza komplett zerstört, in dem sich auch mehrere Büros der Hamas befanden.

Nach palästinensischen Angaben wurden bei den Angriffen insgesamt 67 Menschen getötet, unter ihnen 17 Kinder. Zudem meldeten die Behörden knapp 400 Verletzte. Die Hamas bestätigte den Tod mehrerer ihrer militärischen Anführer, darunter auch der Chef ihres bewaffneten Arms in Gaza, Bassem Issa.

Die Hamas feuerte am Mittwochabend als Vergeltung auf den Angriff auf das Hochhaus mehr als 100 Raketen in Richtung Israel. Viele der Geschosse wurden von der israelischen Raketenabwehr abgefangen, andere schlugen jedoch in Wohngebieten ein. In Israel wurden insgesamt sieben Menschen durch den Raketenbeschuss getötet, darunter ein sechs Jahre altes Kind.

Insgesamt schossen militante Palästinenserorganisationen wie die Hamas und der Islamische Dschihad seit Montag nach israelischen Angaben mehr als 1500 Raketen auf Israel ab.

Angesichts der Verschärfung des blutigen Schlagabtauschs beantragten am Mittwoch Tunesien, Norwegen und China die bereits dritte Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats binnen einer Woche. An der für Freitag vorgesehenen öffentlichen Sitzung werden voraussichtlich auch Israel und die Palästinenser teilnehmen.

Bei den bisherigen Sitzungen konnte sich der Rat nicht auf eine gemeinsame Erklärung einigen. Übereinstimmenden Berichten zufolge lehnten die USA als einziges der 15 Ratsmitglieder die Erklärung ab. Sie scheinen nicht daran zu glauben, dass dies „zur Deeskalation beitragen“ könnte, sagte ein Diplomat. Das US-Außenministerium kündigte am Mittwoch jedoch die Entsendung des Vize-Staatssekretärs Hady Amr als Vermittler in die Region an.

US-Präsident Joe Biden äußerte in einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu die Hoffnung auf ein rasches Ende der Gewalt. „Meine Erwartung und meine Hoffnung ist, dass das eher früher als später endet“, sagte er. Zugleich betonte der US-Präsident: „Israel hat das Recht sich zu verteidigen, wenn tausende Raketen in sein Territorium fliegen.“

US-Außenminister Antony Blinken forderte in einem Telefonat mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas ein Ende des Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen. Er habe in dem Gespräch „die Notwendigkeit unterstrichen, die Raketenangriffe zu beenden und die Spannungen zu deeskalieren“, schrieb Blinken auf Twitter.

Vor dem Hintergrund des Konflikts nahmen auch die Spannungen zwischen jüdischen und arabischen Israelis zu. In mehreren jüdisch-arabischen Orten kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei berichtete am Mittwoch von gewaltsamen Zwischenfällen in Akko, Haifa und Lod.

In Bat Yam südlich von Tel Aviv wurde ein mutmaßlich arabischer Einwohner von einer wütenden Menge ultranationalistischer Juden attackiert. Vom israelischen Sender Kan übertragene Livebilder zeigten, wie dutzende Angreifer den Mann gewaltsam aus seinem Auto zerrten und ihn bewusstlos prügelten.

Auslöser der jüngsten Gewalteskalation ist die drohende Zwangsräumung von rund 30 Palästinensern aus ihren von jüdischen Israelis beanspruchten Wohnungen in Ost-Jerusalem. Bei den heftigsten Zusammenstößen seit Jahren zwischen israelischen Sicherheitskräften und Palästinensern in Ost-Jerusalem waren in den vergangenen Tagen hunderte Palästinenser und dutzende Polizisten verletzt worden.

noe

AFP



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