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Donald Trump spricht als erster US-Präsident vor Abtreibungsgegnern

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23. Januar: Trump will als erster US-Präsident vor Abtreibungsgegnern sprachen

„Wir sehen uns am Freitag … große Menschenmenge!“ Dieser Tweet von US-Präsident Donald Trump war kurz und bündig. Die wenige Worte dienten dazu, die Einladung zum „March of Life“ an diesem Freitag, 24. Januar, mitsamt einem Video des Marsches vom vergangenen Jahr zu transportieren. Und er war nicht mehr als eine Ankündigung der besonderen Art. Denn Trump plant nicht nur, an der Großdemo der Abtreibungsgegner in Washington teilzunehmen, er will laut einer Bekanntmachung des Weißen Hauses dort auch eine Rede halten. Er wäre damit laut einem Bericht der „New York Times“ der erste US-Präsident, der seit Bestehen des „Marsches für das Leben“ das Wort ergreift. Am Freitag zieht der 47. „March of Life“ durch die US-Hauptstadt.

„Wir freuen uns sehr darauf, ihm zu zeigen, wie groß die Leidenschaft unserer ‚Marcher‘ für das Leben und den Schutz der Ungeborenen ist“, teilte „March of Life“-Präsidentin Jeanne Mancini mit. Durch den Besuch des Präsidenten fühle man sich „sehr geehrt“. Trump wiederum weiß, dass die Abtreibungsgegner für ihn eine wichtige Wählergruppe sind. Deshalb hatte er schon in den vergangenen Jahren Mitglieder seiner Regierung zum „March“ entsendet und sich auch mit Videobotschaften zu Wort gemeldet. Dass er diesmal persönlich das Wort ergreifen will, dürfte mit der Wahl im November zu tun haben. Die Rede vor den Teilnehmern des Marsches dürfte wohl zum Wahlkampfauftritt werden.

Schon im Wahlkampf 2016 gewann Trump mit dem Thema Abtreibung Stimmen. Mit seinem Vorstoß in einem TV-Interview, Frauen sollten für Abtreibungen bestraft werden, wenn diese in den USA verboten würden, schoss er allerdings seinerzeit selbst für manch entschiedenen Abtreibungsgegner übers Ziel hinaus und sein Wahlkampfteam musste für ihn zurückrudern. Im vergangenen Jahr beschrieb Trump via Twitter drei Fälle, in denen er Abtreibungen befürworten würde: Schwangerschaften nach einer Vergewaltigung, aufgrund von Inzest sowie in Fällen, in denen das Leben der Mutter gefährdet ist. Abtreibungen sind in den USA seit 1973 weitgehend legal, etliche Bundesstaaten haben aber strengere Gesetze als der Bund. Im März muss der Supreme Court über die Rechtmäßigkeit eines strengen Gesetzes in Louisiana entscheiden, das praktisch nur noch einem Arzt im Staat Abtreibungen erlauben würde.

10. Januar: Trump: Getöteter Top-General hatte US-Botschaften im Visier 

US-Präsident Donald Trump hat die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani erneut verteidigt. „Soleimani hat aktiv neue Angriffe geplant und hatte sehr ernsthaft unsere Botschaften im Blick und nicht nur die Botschaft in Bagdad. Aber wir haben ihn gestoppt“, sagte Trump am Donnerstagabend bei einem Wahlkampfauftritt in Toledo im US-Bundesstaat Ohio. „Der sadistische Massenmörder Ghassem Soleimani plante und führte Attacken auf amerikanische Ziele aus und tötete und verwundete Tausende US-Militärangehörige und viele, viele Tausende und sogar Hunderttausende andere Leute.“

Die gezielte Tötung durch einen US-Drohnenangriff im Irak vor einer Woche hatte die Spannungen zwischen den USA und dem Iran extrem verschärft. Der Iran griff daraufhin am Mittwoch von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak an. 

Mit Soleimani hätten die USA ein „totales Monster“ erwischt, hatte Trump am Donnerstag im Weißen Haus gesagt und hinzugefügt: „Wir haben es getan, weil sie unsere Botschaft in die Luft jagen wollten.“ Vor dem Angriff auf Soleimani hatten Demonstranten die amerikanische Botschaft Bagdad versucht zu erstürmen. 

Trump ging mit seinen Äußerungen über die bisherige Darstellung der US-Regierung der Beweggründe für den Angriff auf Soleimani hinaus. Die Demokraten hatten Zweifel an der Begründung angemeldet, wonach Soleimani bevorstehende Angriffe auf US-Bürger geplant habe. Eine Unterrichtung im Kongress durch die Regierung am Mittwoch hatte auch bei einigen Republikanern für Kritik gesorgt.

7. Januar: Trump über sein Lieblingsmedium: „Ohne Twitter wären wir verloren“ 

US-Präsident Donald Trump sieht Twitter als den Königsweg, um sich gegen die seiner Meinung nach „korrupten Medien“ durchzusetzen. „Ich denke, ohne Twitter wären wir verloren. Wir könnten die Wahrheit nicht mehr verbreiten“, sagte Trump am Montag in einem Gespräch mit dem konservativen Radiomoderator Rush Limbaugh. Er wünschte, es ginge anders, sagte Trump weiter. Aber die klassischen Medien seien „korrupt“ und nicht zuverlässig. Über die sozialen Medien könne er direkt „Hunderte Millionen Menschen“ erreichen, sagte Trump. Der US-Präsident hat auf Twitter rund 70 Millionen Follower.

6. Januar: Amtsenthebung: Trumps früherer Berater Bolton will vor Senat aussagen 

Donald Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater, John Bolton, hat sich im Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten zu einer Aussage vor dem Senat bereit erklärt. Sollte ihn der Senat per Strafandrohung zur Aussage auffordern, würde er dieser Folge leisten, erklärte Bolton am Montag. Bolton gilt wegen seiner damals herausgehobenen Stellung und dem direkten Zugang zum Präsidenten als ein Schlüsselzeuge zur Aufklärung der Ukraine-Affäre. Wegen rechtlicher Bedenken hatte er sich jedoch Ende vergangenen Jahres geweigert, den Aufforderungen der Demokraten nachzukommen und vor dem Repräsentantenhaus auszusagen. Die Demokraten beschuldigen Trump, die ukrainische Führung zu Ermittlungen gegen seinen Rivalen Joe Biden gedrängt zu haben, um die US-Wahl im November zu beeinflussen.

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Das Fraunhofer-Institut bittet zum Faktencheck

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Aktuell wird viel und intensiv über die Vor- und Nachteile von Elektroautos diskutiert. Für Aufregung sorgte beispielsweise eine Studie des Ifo-Instituts im April vergangenen Jahres. Darin kamen die Forscher zu dem Schluss, dass Elektroautos – über ihre gesamte Lebensdauer verteilt – sogar mehr CO2-Emissionen verursachen als Fahrzeuge mit klassischem Verbrennungsmotor. Dies wurde teilweise als Anzeichen dafür interpretiert, dass sich die Autoindustrie auf dem Weg in einen teuren Irrtum befindet. Allerdings wurden recht schnell auch wissenschaftliche Zweifel an der Studie und ihrer Methodik laut. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) möchte die Diskussionen nun etwas versachlichen und hat eine Art Faktencheck präsentiert. Konkret handelt es sich um eine Meta-Studie, bei der eigene und fremde Forschungsergebnisse ausgewertet und aufbereitet wurden.

Symbolbild

Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

1. Die CO2-Bilanz ist in der Regel besser
Als Erstes rückte dabei logischerweise die Frage nach den CO2-Emissionen in den Blickpunkt. Hier kamen die Forscher zu einem eindeutigen Ergebnis: Während der Herstellung verursachen Elektroautos tatsächlich mehr CO2-Emissionen als Verbrenner. Werden sie anschließend aber auch regelmäßig gefahren, kann dieser Rückstand mehr als nur wieder aufgeholt werden. Allerdings gilt auch hier: Keine Regel ohne Ausnahme. Bei Elektroautos mit sehr großer Batterie und nur wenig Fahrleistung ergibt sich tatsächlich kein Vorteil in Sachen Klimaschutz.

2. Es gibt genügend Rohstoffe
Kritiker verweisen zudem gerne darauf, dass für den Bau der Batterien teilweise seltene Rohstoffe benötigt werden. Auch hier kann das Fraunhofer-Institut Entwarnung geben: Der prognostizierte Bedarf liegt deutlich unterhalb des weltweiten Angebots. Zwei Entwicklungen werden das Problem perspektivisch zudem lindern. Zum einen forschen Wissenschaftler in aller Welt an Möglichkeiten, um den Rohstoffbedarf in der Batterie-Produktion zu senken. Tesla war in diesem Punkt bereits sehr erfolgreich. Zum anderen kann ein Teil des Bedarfs zukünftig auch über das Recycling alter Elektroautos gedeckt werden.

3. Reichweitenangst gehört bald der Vergangenheit an
Die Akkus werden zukünftig aber nicht nur weniger Rohstoffe benötigen, sondern auch eine höhere Energiedichte besitzen. Dies bedeutet vereinfacht ausgedrückt: Mehr Reichweite bei gleichbleibender Batteriegröße. Außerdem dürften die Wagen durch technische Entwicklungen zukünftig weniger Strom pro Kilometer verbrauchen. Auch dies erhöht die Länge der Fahrten ohne notwendige Akku-Aufladung. Konkret gehen die Forscher davon aus, dass sich die Reichweite der Elektroautos in den nächsten zehn Jahren ungefähr verdoppeln wird.

4. Die Stromnetze sind für die Umstellung gerüstet
Würden von heute auf morgen alle Autos mit einem Elektromotor versehen, stiege der Stromverbrauch in Deutschland um zwanzig Prozent. Aktuell könnten die Netze dies wohl nicht verkraften. Tatsächlich erstreckt sich der Umstieg aber natürlich über mehrere Jahre. Dadurch sind die notwendigen Investitionen überschaubar. So gehen die Forscher davon aus, dass die Einnahmen aus den zusätzlichen Stromverkäufen die notwendigen Ausgaben für die Ertüchtigung des Netzes sogar übersteigen werden. Der Aufbau der nötigen Lade-Infrastruktur ist darin allerdings noch nicht enthalten.

5. Das Mobilitätsverhalten muss sich trotzdem ändern
Die meisten Kritikpunkte an Elektroautos erweisen sich bei genauerer Analyse also als nur bedingt stichhaltig. Dennoch empfehlen auch die Experten des Fraunhofer-Instituts einen Wandel der Mobilität. Ihre Ideen: Weniger Autos, weniger Autofahrten und ein besserer öffentlicher Nahverkehr. Der Grund: Auch Elektroautos bringen gravierende Nachteile mit sich – etwa einen deutlich höheren Wasserverbrauch und die Abgabe säurebildender Gase. Daher gilt: Elektroautos sind klimafreundlicher als Verbrenner. Am besten ist es aber immer noch – soweit möglich – auf das Auto zu verzichten.

Fazit: Die Energiewende ist entscheidend

Elektroautos sind grundsätzlich praktikabel und können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dies ist der positive Teil der Meta-Studie. Allerdings gilt dies nur unter bestimmten Rahmenbedingungen. So sind die Forscher bei ihren Berechnungen davon ausgegangen, dass der Anteil der Erneuerbaren Energien am Strommix in den nächsten Jahren zunimmt. Käme es hingegen – rein hypothetisch – zu einem Comeback der Kohlekraftwerke würden sich auch die CO2-Emissionen der Stromer massiv erhöhen. Elektroautos alleine sind also nicht die Lösung für alle Klimaprobleme im Verkehrssektor. Denn ihre segensreiche Wirkung entfalten sie in diesem Punkt nur im Zusammenspiel mit einer erfolgreichen Energiewende.

Die komplette Studie: Batterien für Elektroautos: Faktencheck und Handlungsbedarf

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Minneapolis Man Exposed As Commander Of Brutal Nazi-led Unit Dies At 100…

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