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Aufstellung fix: So spielt der FC Bayern in Freiburg – Nübel im Tor, Lewandowski startet

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Obwohl der 31. Meistertitel seit dem vergangenen Wochenende fest steht, hat der FC Bayern München im Saisonende noch klare Vorgaben. Diese hat der am Saisonende aus dem Amt scheidende Cheftrainer Hansi Flick vor dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg (15.30 Uhr/Sky) klar benannt: Einerseits peilt Flick mit den Münchnern die Marke von 80 Punkten an (dazu sind zwei Siege vonnöten), andererseits wollen die Bayern Weltfußballer Robert Lewandowski den Saison-Torrekord schenken.

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Der Weltfußballer steht zwei Spieltage vor dem Ende bei 39 Toren und benötigt nur einen Treffer in den letzten beiden Spielen, um den bisherigen Rekord von Bayern-Legende Gerd Müller (40 Tore in der Saison 1971/72) einzustellen. Logischerweise steht Lewandowski, der am Donnerstag das Training vorzeitig beendete und damit für eine Schrecksekunde sorgte, gegen die Breisgauer in der Startelf der Bayern – genau wie Niklas Süle sowie Ersatzkeeper Alexander Nübel, der eine seltene Bewährungschance erhält.

Aufstellung fix: So spielt der FC Bayern gegen Freiburg

Verzichten muss Flick auf Leon Goretzka, der sich beim jüngsten 6:0 gegen Borussia Mönchengladbach nur zehn Minuten nach seiner Einwechslung einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zuzog und für den Rest der Saison ausfällt. Einer Nominierung für die EM, die am 11. Juni beginnt, steht indes wohl nichts im Wege. Ebenfalls nicht dabei ist Tanguy Nianzou, der eine Rotsperre absitzen muss. Erstmals wieder im Kader steht nach langwieriger Verletzungspause Weltmeister Corentin Tolisso.

Streich würde Lewandowski-Rekord „nicht so cool finden“

Freiburg-Trainer Christian Streich will Lewandowski seinen Rekord vermiesen. „Ich würde es jetzt nicht so cool finden, wenn Robert Lewandowski den Rekord von Gerd Müller auslöscht“, sagte Streich. Denn er sei „gewissermaßen mit Gerd Müller sozialisiert worden“, erklärte der 55-Jährige. „Ich würde sagen, er soll noch eins machen nächste Woche, dann reicht’s. Er hat ja genug Titel. Und dann soll er den Rekord mit Gerd Müller teilen. So wäre es mir am liebsten.“

Sein SC hat noch Resthoffnungen auf die Qualifikation für die neue Conference League – und nach dem 4:1 über den 1. FC Köln, bei dem die Breisgauer vor allem in Sachen Chancenauswertung überzeugend auftraten, auch wieder Rückenwind.

Freiburg: Flekken – Kübler, Lienhart, Gulde, Günter – Santamaria, Höfler – Sallai, Grifo – Petersen, Demirovic.





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Erster Auftritt von Zverev in Halle: Auch Struff im Einsatz

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Beim Rasen-Turnier im westfälischen Halle hat Deutschlands bester Tennisspieler Alexander Zverev am Dienstag seinen ersten Auftritt. Vier Tage nach seinem bitteren Halbfinal-Aus bei den French Open trifft Zverev bei den Noventi Open in der ersten Runde auf seinen Davis-Cup-Kollegen Dominik Koepfer.



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Rassismus-Vorwürfe nach Torjubel: Nordmazedonien-Verband fordert Strafe für Arnautovic

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Der Fußballverband von Nordmazedonien hat eine Bestrafung des Österreichers Marko Arnautovic nach dessen Torjubel beim 3:1-Sieg im EM-Vorrundenspiel am Sonntag verlangt. Arnautovic hatte am Montag Kritik an seinem emotionalen Torjubel zurückgewiesen. Der frühere Bremer soll nach seinem entscheidenden Tor den mazedonischen Spieler Ezgjan Alioski beleidigt und dabei auch rassistische Äußerungen getätigt haben. „Ich bin kein Rassist und werde niemals einer sein“, betonte Arnautovic am Montag nach der Rückkehr ins Teamquartier im österreichischen Seefeld.

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Der nordmazedonische Verband teilte dagegen am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit, er habe ein offizielles Schreiben an die Europäische Fußball-Union UEFA gerichtet, „in dem wir die schärfste Strafe für den österreichischen Nationalspieler“ fordern. Man sei immer „gegen Nationalismus, Diskriminierung und alle anderen Formen von Beleidigungen und Ausbrüchen, die nicht im Sinne des Fußballs und der Werte stehen, für die wir alle zusammenstehen“. Man werde immer aufstehen und die Interessen und Würde der mazedonischen Nationalspieler verteidigen, wo immer sie auftreten würden.

Arnautovic sprach dagegen von einem „Wortgefecht in den Emotionen, von der einen wie von der anderen Seite“. Politik oder Rassismus hätten dabei aber definitiv keine Rolle gespielt. „Meine Freunde, die zu meiner Familie herangewachsen sind, sind von überall auf der Welt“, sagte Arnautovic, der für seine Emotionalität bekannt ist.

Tipp: Die komplette SPORTBUZZER-Berichterstattung zur EM 2021 findest Du auch in der superschnellen EM-App von Toralarm. Und folge gerne @sportbuzzer auf Instagram!





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Der nordmazedonische Verband teilte dagegen am Montagabend auf seiner Facebook-Seite mit, er habe ein offizielles Schreiben an die Europäische Fußball-Union UEFA gerichtet, „in dem wir die schärfste Strafe für den österreichischen Nationalspieler“ fordern. Man sei immer „gegen Nationalismus, Diskriminierung und alle anderen Formen von Beleidigungen und Ausbrüchen, die nicht im Sinne des Fußballs und der Werte stehen, für die wir alle zusammenstehen“. Man werde immer aufstehen und die Interessen und Würde der mazedonischen Nationalspieler verteidigen, wo immer sie auftreten würden.

Arnautovic sprach dagegen von einem „Wortgefecht in den Emotionen, von der einen wie von der anderen Seite“. Politik oder Rassismus hätten dabei aber definitiv keine Rolle gespielt. „Meine Freunde, die zu meiner Familie herangewachsen sind, sind von überall auf der Welt“, sagte Arnautovic, der für seine Emotionalität bekannt ist.

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