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Atalanta-Partie gegen Valencia – Fußball als Pandemie-Auslöser: "Unser Spiel war das Todesurteil für viele Menschen"

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Das Champions-League-Spiel zwischen Atalanta Bergamo und dem FC Valencia im Februar 2020 wird als „Spiel Null“ bezeichnet. DFB-Profi Robin Gosens ist Zeuge des vermeintlichen „Superspreader-Events“ und lässt tief in seine Gefühlswelt vor einem Jahr blicken.



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Taylor Swift rächt sich an Plattenfirma

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Hannover. Ein Musiker, der mit seinen Songs nicht auf Spotify vertreten ist, der hat es ziemlich schwer. Das gilt im Jahr 2021, aber es galt zumindest eingeschränkt auch schon vor sieben Jahren. Taylor Swift war das egal.

Am 3. November 2014 verschwinden alle Songs der Künstlerin vom schwedischen Musik-Streamingdienst. Dabei handelt es sich weder um einen technischen Fehler, noch um ein Rechte-Problem. Swift selbst hatte entschieden, ihre Musik nicht länger auf der Plattform zu publizieren. Betroffen ist davon auch das gerade erst erschienene Album „1989″.

Einige Monate zuvor hatte Swift einen solchen Schritt bereits angedeutet. Im „Wall Street Journal“ schrieb die Künstlerin damals einen Gastbeitrag, in dem sie das Geschäftsmodell der Streamingdienste scharf kritisierte. Musik sei wertvoll und müsse bezahlt werden, hieß es darin unter anderem. Bis heute beklagen sich viele Künstlerinnen und Künstler, dass die Einnahmen per Stream auf Diensten wie Spotify zu gering seien. Dass jemand den Dienst boykottiert, kommt allerdings nur selten vor.

Album bricht Verkaufsrekord

Swift schadet der Schritt nicht, trotz der schon damals beachtlichen Größe des Streamingdienstes. Im Gegenteil: Nur kurz nach dem PR-wirksamen Spotify-Ausstieg feiert ihr Album „1989″ einen neuen Verkaufsrekord. 1,287 Millionen Exemplare werden in den ersten sieben Tagen verkauft.

Nur ein Jahr später teilt Taylor Swift erneut aus. Diesmal nicht gegen Spotify, sondern gegen den Tech-Riesen Apple. Dieser bringt im Sommer 2015 seinen eigenen Streamingdienst auf den Markt, nämlich Apple Music. Der Clou: In den ersten drei Monaten müssen Neukunden nichts dafür zahlen. Der Skandal: Auch Künstlerinnen und Künstler gehen in dieser Zeit leer aus.

Gegen die Pläne des Konzerns wehrt sich kaum jemand. Außer Taylor Swift. Sie entschließt sich, ihr Album „1989″ auch Apple nicht zur Verfügung zu stellen. In einem Blogpost verurteilt die Musikerin den Schritt des Konzerns als „schockierend und enttäuschend“ und ruft Apple eindringlich auf, die Zahlpause zu überdenken. „Wir bitten Sie nicht um kostenlose iPhones. Bitte verlangen Sie von uns nicht, Ihnen unsere Musik ohne Gegenleistung zur Verfügung zu stellen“, heißt es da etwa.

Swift bringt Apple zum Umdenken

Der Beitrag löst ein Beben in den Medien aus, und auch im Apple-Konzern selbst. Der Chef der Plattform iTunes, Eddy Cue, sagt dem Technologie-Blog Recode später, Swifts offener Brief habe ein Umdenken ausgelöst. Er habe die Sache mit Konzernchef Tim Cook besprochen. Apple werde Künstler nun während der Gratis-Probezeit zu einem nicht näher genannten Tarif pro Abruf ihrer Songs bezahlen.

Swifts aktuellster Seitenhieb gegen die Konzerne der Musikindustrie befindet sich gerade auf Platz 1 der US-Charts. „Fearless“ heißt das Album, das eigentlich schon 2008 erschienen war. Damals war es Swifts Debütalbum und enthielt auch bekannte Hits wie etwa „Love Story“. Heute trägt „Fearless“ den Zusatztitel „Taylor’s Version“: Es wurde komplett neu eingespielt, eingesungen und mit zusätzlichen Titeln neu veröffentlicht.

Hintergrund der ungewöhnlichen Neu-Veröffentlichung ist, wie könnte es auch anders sein, ein weiterer Streit Swifts mit einem großen Musikkonzern. 2018 trennt sich die Sängerin von ihrem langjährigen Label Big Machine Records. Ein Jahr später verkauft dessen Chef Scott Borchetta die Plattenfirma für 300 Millionen Dollar an den Künstler-Manager und Investor Scott „Scooter“ Braun – inklusive der Rechte aller Taylor-Swift-Songs.

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Umbruch in den deutschen Charts: War’s das mit dem Deutschrap?

Früher waren die Single-Charts DER Gradmesser für die Top-Hits in Deutschland. In den letzten Jahren scheinen sie allerdings vom Deutschrap dominiert zu werden.  © RND/Matthias Schwarzer

Ein gewitzter Plan B

Swift macht das wütend. Ihr sei keine akzeptable Option zum Zurückkaufen ihrer Rechte gewährt worden, schreibt sie auf ihrem Tumblr-Account. Dem Künstlermanager Braun wirft sie derweil jahrelanges Mobbing vor. Ihr musikalisches Vermächtnis liege nun in den Händen eines Mannes, der versucht habe, es zu demontieren.

Es folgt eine Schlammschlacht in den sozialen Netzwerken, Swifts überaus treue Fangemeinde unterstützt die Sängerin dabei. Braun beklagt später, seine Familie habe aufgrund der Auseinandersetzungen Drohungen erhalten. Swifts Kampf um die Rechte an ihren Werken bleibt vergeblich. Doch sie hat zu diesem Zeitpunkt bereits einen Plan B in der Hinterhand.

Gegenüber dem Magazin „Billboard“ erklärt Swift, die Nutzung ihrer früheren Musik in der Werbung, in Videospielen oder Filmen konsequent zu untersagen. Für Braun und sein Label werden die Anteile an ihren Songs zumindest in diesem Punkt völlig nutzlos. Zudem kündigt Swift an, ihre alten, von „Big Machine Records“ vertriebenen Songs einfach komplett neu aufzunehmen, sobald die vertragliche Situation es erlaube. Das ist 2021 der Fall.

Fans rufen zum Boykott auf

Am 9. April erscheint das Debütalbum „Fearless“ schließlich in einer neuen Version mit dem Zusatz „Taylor‘s Version“, zum einen als CD über Swifts neues Label Universal, zum anderen aber auch bei den Streamingdiensten – hier ist Swifts Musikkatalog bereits seit 2017 wieder verfügbar. Die neue Version von Swifts Hit „Love Story“ wird innerhalb weniger Tage 74 Millionen Mal gestreamt, andere Songs des Albums erreichen ähnliche Aufrufzahlen.

Aber noch etwas anderes ist bemerkenswert: Bei der neuen Version von „Fearless“, aber auch bei allen anderen Alben seit der Trennung von „Big Machine Records“, wird Swift bei den Streamingdiensten als alleinige Herausgeberin ihrer Musik aufgeführt. Ihr neues Label Universal Music vertreibt allem Anschein nach nur noch die Tonträger der Sängerin, bei den Streamingdiensten tut Swift dies offenbar inzwischen selbst. Das wiederum bedeutet: Mehr Einnahmen für die Sängerin, weniger Einnahmen für einen großen Musikkonzern.

Und die frühere Version von Swifts Debütalbum? Nun, auch an der dürfte das frühere Label der Sängerin kaum noch Freude haben. Swifts Fans, die sich selbst „Swifties“ nennen, rufen seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken dazu auf, die Original-Versionen auf den Streamingdiensten aktiv zu blockieren.

Bei Spotify beispielsweise ist das möglich, indem man neben einem Song die drei Pünktchen drückt und dann auf „Song ausblenden“ klickt. Dann taucht das Stück nicht mehr in den Musikvorschlägen auf. Der Twitter-Account „Taylor Swift Updates“ beispielsweise liefert eine detaillierte Anleitung, wie das funktioniert. Der Tweet wurde von Fans zahlreich geteilt und kommentiert.

Was treibt Swift an?

Wieder einmal geht die Sängerin also als Siegerin aus einem Kampf mit einem Großkonzern hervor. Es dürfte nicht der letzte bleiben. Was genau Swift antreibt, ist derweil nicht ganz klar. Vielleicht ist es ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn für die Belange von Künstlerinnen und Künstlern. Vielleicht aber auch nicht.

Bei der Veröffentlichung ihrer Platte „1989″ hatte sich die Sängerin nicht nur die Rechte an den Titeln und an der Musik schützen lassen, sondern auch die Rechte an einzelnen Textzeilen. Die Phrasen „This sick beat“, „Party like it’s 1989“ oder „Nice to meet you. Where you been?“ dürfen seither nicht ohne ihre Einwilligung verwendet werden. Wer es tut, muss entweder zahlen oder riskiert eine Klage.

Mag sein, dass es Swift bei ihren immer wiederkehrenden Auseinandersetzungen mit der Musikindustrie um Gerechtigkeit geht. Am Ende steckt hinter der Marke Taylor Swift aber vor allem auch eins: eine clevere Unternehmerin.



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Tesla in Brandenburg: Deshalb steht der Produktionsstart jetzt auf der Kippe

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Der Produktionsstart für das derzeit im Bau befindliche Tesla-Werk im brandenburgischen Grünheide steht auf der Kippe. Hintergrund sei, dass Unterlagen zum Bau der Fabrik womöglich erneut öffentlich ausgelegt werden müssten, sagte der brandenburgische Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) nach Informationen des „Handelsblatts“ am Mittwoch im Wirtschaftsausschuss des Potsdamer Landtages.

„Wenn es die komplexeste Form der Auslegung werden würde, dann sind wir bei drei Monaten“, sagte Steinbach demnach.

Start der Tesla-Produktion in Brandenburg auf der Kippe

Grund seien Fristen, die das Bundesemissionsgesetz vorschreibe. Diese sähen das öffentliche Auslegen der Unterlagen für eine bestimmte Dauer vor sowie die Möglichkeit Stellungnahmen einzureichen. Das zuständige Landesamt für Umwelt müsse diese anschließend noch auswerten.

Noch lägen dem zuständigen Landesumweltministerium nicht alle nötigen Informationen vor, um über eine erneute Auslegung der Antragsunterlagen zu entscheiden, sagte eine Sprecherin des Ministeriums dem „Handelsblatt“. Das US-Unternehmen Tesla hatte zuvor die Planung für die Versickerung des Niederschlagswassers auf dem Fabrikgelände geändert.

Tesla-Bau in Brandenburg: „Genehmigung muss anfechtungsresistent sein“

Steinbach dämpfte die Hoffnungen auf eine baldige Genehmigung der sogenannten Giga-Factory. „Diese Genehmigung muss so vorbereitet und erarbeitet werden, dass sie anfechtungsresistent ist“, sagte der SPD-Politiker. „Dann ist es mir egal, ob es auch noch 14 Tage oder vier Wochen oder ach t Wochen länger dauert“. Qualität müsse vor Geschwindigkeit gehen, betonte Steinbach.





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Ein Leben für die Krone – auch in Zeiten der Trauer

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Unglaubliche 95 Jahre wird die Queen heute alt: Zwölf Tage nach dem Tod, vier Tage nach dem Begräbnis ihres Ehemannes. Der schwerwiegende Verlust macht den aktuellen Geburtstag zu ihrem wohl traurigsten. 

Foto-Serie mit 18 Bildern

Dieser Geburtstag ist anders, anders als alle bisherigen Geburtstage der Queen. Statt mit einer Familienfeier wird sie ihren 95. Ehrentag im Stillen verbringen, befindet sich weiterhin in einer Phase der Trauer. Es ist der erste Geburtstag von Queen Elizabeth II. ohne ihren am 9. April verstorbenen Ehemann Prinz Philip.

Der einsamste und traurigste Geburtstag seit der Hochzeit im Jahr 1947 und seit Elizabeths Thronbesteigung 1952. Trotz des besonderen Jubiläums gibt es kein offizielles Porträt der Königin, sie bliebt zurückgezogen hinter den Schlossmauern in Windsor, macht höchstens einen Spaziergang über das weitläufige Gelände. Zu einem Foto der Queen von einem Termin im Februar 2020, das aus Bildagenturen stammt, heißt es: „Dieses Jahr bleibt die Königin während einer Zeit der königlichen Trauer nach dem Tod des Herzogs von Edinburgh auf Schloss Windsor.“ Es wurde auf den offiziellen Social-Media-Profilen der Familie veröffentlicht.

Sie hat die Liebe ihres Lebens verloren, nach über sieben gemeinsamen Jahrzehnten. Das geht auch an dieser bewundernswerten Frau nicht spurlos vorbei, die doch schon so viele Höhen und Tiefen durchstanden hat, die sich nach jedem Rückschlag wieder winkend, in farbenfrohen Looks und mit einem Lächeln im Gesicht dem britischen Volk zeigte, das sie zu großen Teilen so sehr schätzt. Doch auch heute lässt sie es sich nicht nehmen, sich an das Volk, an die Öffentlichkeit zu wenden. Mit Worten, die alle hochleben lassen, nur nicht sie selbst, die Jubilarin.

„Er hatte einen außergewöhnlichen Einfluss auf unzählige Menschen“

Sie habe in Anbetracht ihres 95. Geburtstages viele Nachrichten erhalten, was sie sehr zu schätzen wisse, heißt es in der offiziellen Mitteilung, die von der Queen unterzeichnet ist. Und weiter: „Während wir uns als Familie in einer Phase großer Trauer befinden, war es für uns alle ein Trost, die Tribute zu sehen und zu hören, die meinem Ehemann gezollt wurden – von all den Menschen im Vereinigten Königreich, dem Commonwealth und rund um die Welt.“

Sie beendet das kurze Statement mit diesen Worten: „Meine Familie und ich wollen uns für die Freundlichkeit und die Unterstützung bedanken, die uns in den vergangenen Tagen entgegengebracht wurde.“ Sie seien tief berührt gewesen und erinnern sich „weiterhin daran, dass Philip während seines Lebens so einen außergewöhnlichen Einfluss auf unzählige Menschen in seinem Leben hatte“. 

Prinz Philip und Queen Elizabeth II.: Dieses Bild des Ehepaares wurde 2003 in Schottland aufgenommen, die Queen ließ es vor der Beerdigung ihres Mannes veröffentlichen. (Quelle: The Countess of Wessex via PA Wire/Handout via REUTERS)

Die Queen wird nicht verzagen, das wissen die Briten, das weiß die Welt. Dafür spricht auch das jüngst veröffentlichte Statement – es bezeugt, was sie vor vielen Jahren während einer Südafrikareise mit ihren Eltern und ihrer Schwester dem Volk versprochen hat. Es war in einer Radioansprache zu ihrem 21. Geburtstag, sie war damals noch Thronfolgerin, sagte: „Mein ganzes Leben, sei es kurz oder lang, werde ich in euren Dienst stellen.“ An dieses Versprechen hält sie sich noch heute. Sie sitzt seit fast 70 Jahren auf dem Thron, in für sie persönlich schwierigen Zeiten und in für das Land schwierigen Zeiten. 

Noch weitere Schicksalsschläge für die Queen

Bezüglich der privaten Schicksalsschläge ist vor allem das Jahr 1992, ihr „Annus horribilis“ (Schreckensjahr), in Erinnerung. Drei ihrer Kinder ließen sich scheiden, ihr Lieblingsort, Schloss Windsor, ging in Flammen auf. Ein weiterer Tiefpunkt war der Tod ihrer Schwiegertochter Prinzessin Diana im Sommer 1997. Hinzu kam jüngst der Skandal um ihren Sohn Prinz Andrew, der wegen seiner Verbindung zum verstorbenen und verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein im Rampenlicht stand. Zudem dürfte auch der Familienstreit, der nach dem Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Oprah Winfrey, in dem sie heftige Anschuldigungen gegen die Königsfamilie erhoben, ausbrach, sehr belastend sein. Ein Lichtblick waren da die Bilder, die am Samstag nach Prinz Philips Beerdigung von Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Kate um die Welt gingen.

Eines ist klar: Was auch geschah, die Queen biss stets die Zähne zusammen, bewies Durchhaltevermögen. In der dunkelsten Stunde der Pandemie, als die Infektionszahlen und Todesfälle im vergangenen Jahr unaufhörlich zu steigen schienen und Premierminister Johnson selbst mit einer Covid-19-Erkrankung ausfiel, sprach sie ihrem Volk Mut zu: „Es werden wieder bessere Tage kommen, wir werden mit unseren Freunden vereint sein, wir werden mit unseren Familien vereint sein. Wir werden uns wiedersehen“, sagte sie.

Das wird sie auch wieder tun. Doch heute bleibt sie für sich, will den Tag Berichten zufolge nur in Gesellschaft ihrer geliebten Tiere verbringen, spazieren gehen und von vereinzelten Familienmitgliedern besucht werden, so berichtet es die „Daily Mail“-Reporterin Rebecca English. Von Enkelsohn Harry allerdings nicht, der ist bereits wieder zurück nach Kalifornien, seine Wahlheimat, gereist. Doch die Familie habe einen Besuchsplan aufgestellt, sodass sie nie allein ist.

Tierische Tröster an ihrer Seite

Das ist sie sowieso nicht: Die Monarchin hat sich erst kürzlich zwei neue Hunde ihrer Lieblingsrasse Corgi angeschafft, wie britische Medien übereinstimmend berichteten. Insider sind sicher, dass Fergus und Muick der Königin helfen werden, den Verlust ihres Mannes besser zu ertragen. Hunde und Pferde begleiten die Königin seit ihrer Kindheit. Anders als gegenüber Menschen, ist es bei den Royals seit jeher akzeptiert, im Verhältnis zu Tieren seine Gefühle zu zeigen.

Queen Elizabeth mit ihren Corgis: Sie hat schon von klein auf eine Vorliebe für diese Hundeart. (Quelle: dpa/Pa/PA Wire)Queen Elizabeth mit ihren Corgis: Sie hat schon von klein auf eine Vorliebe für diese Hundeart. (Quelle: Pa/PA Wire/dpa)

Die Briten, die zuletzt 2016 zum 90. Geburtstag ihrer Königin eine Feier mit royalem Pomp bewundern durften, müssen sich noch etwas gedulden, bevor sie ihre Queen ein nächstes Mal feiern dürfen. Nächstes Jahr steht ihr 70. Thronjubiläum an. In diesem Jahr wäre ein großes Fest direkt am Tag ihres Geburtsages aber auch wegen Corona entfallen. Die 21 Salutschüsse gibt es das zweite Mal in Folge nicht, auch die im Juni stattfindende „Trooping the Colour“-Parade ist erneut wegen der Pandemie abgesagt, wird wieder in abgeschwächter Form in Windsor stattfinden. Vielleicht wird die Queen, die ihr Leben in den Dienst der Krone gestellt hat, zu ihrem Thronjubiläum 2022 wieder gebührend gefeiert werden können.



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