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Ariana Grande, Dior, Tom Ford Honored at Fragrance Foundation Awards – WWD

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While the 2021 Fragrance Foundation Awards got its second digital incarnation due to the pandemic, the festivities looked ahead to post-pandemic recovery.

At the foundation’s annual awards, which took place Thursday, opening remarks lauded the category’s elasticity in the latter half of the coronavirus pandemic, and looked ahead to continued sales successes across the market.

“We have all spent the last 15 months redefining our lives, we have been forced to slow down. We have hopefully grounded ourselves with a new level of appreciation. We are now about to emerge more resilient than ever,” said Linda Levy, president of the Fragrance Foundation, in opening remarks.

Jerry Vittoria, chairman of the Fragrance Foundation and global president of fine fragrance at Firmenich, called attention to how the role of fragrance evolved throughout the pandemic.

“While the pandemic has hit our industry hard, our consumers’ reaction and evolution of their fragrance rituals emphasizes the importance of fragrance in all our lives. Simply put, fragrances played a powerful role in supporting us,” Vittoria said. “Now more than ever, the benefits of fragrances are recognized by all. Romance and seduction are well and good, but there are so many other important emotions that we can activate to capture a far wider number of consumers.”

Speakers introducing the award honorees included Dolly Parton, André Leon Talley, Alicia Keys, Isabella Rossellini, Marc Jacobs, Christian Siriano, Kylie Minogue, Thom Browne, Louie Schwartzberg and Narciso Rodriguez.

Here, the recipients of the 2021 Fragrance Foundation awards.

Fragrance of the Year, Women’s Luxury
Gucci The Alchemist’s Garden A Chant for the Nymph

Fragrance of the Year, Men’s Luxury
Ermenegildo Zegna Essenze Roman Wood Eau de Parfum

Fragrance of the Year, Universal Luxury
Byredo Tobacco Mandarin

Fragrance of the Year, Women’s Prestige
Giorgio Armani My Way

Fragrance of the Year, Men’s Prestige
Dior Homme Eau de Toilette

Fragrance of the Year, Universal Prestige
Tom Ford Black Orchid Parfum

Fragrance of the Year, Popular
Ariana Grande R.E.M.

Fragrance Hall of Fame
Lancôme Trésor

Indie Fragrance of the Year
Arquiste Misfit

Candle & Home, Holiday
Nest New York Blue Cypress & Snow

Fragrance Innovative Product of the Year
Diptyque Electric Wall Diffuser, Baies

Packaging of the Year, Luxury
Christian Louboutin Loubirouge

Packaging of the Year, Prestige and Popular
Marc Jacobs Perfect Eau de Parfum

Perfume Extraordinaire of the Year
Pascal Gaurin, IFF – Scents of Wood Plum in Cognac

Media Campaign of the Year, Women’s
Marc Jacobs Perfect

Media Campaign of the Year, Men’s
Calvin Klein CK Everyone

Fragrance Editorial of the Year, Print
Town & Country, It Smells Good in Here by April Long

Fragrance Editorial of the Year, Digital
Town & Country, How Signature Is Your Signature Scent? Why Now is the Perfect Time to Craft a Custom Perfume by April Long

Consumer Choice, Women’s Prestige of the Year
Marc Jacobs Perfect Eau de Parfum

Consumer Choice, Women’s Popular of the Year
Victoria’s Secret Bombshell Passion

Consumer Choice, Men’s of the Year
Calvin Klein CK Everyone

Consumer Choice, Candle & Home Collection
Boy Smells Slow Burn by Boy Smells x Kacey Musgraves

Lifetime Achievement Perfumer
Calice Becker, vice president perfumer and director, Givaudan Perfumery School

Hall of Fame
Philippe Benacin, chairman and chief executive officer, Interparfums

For more from WWD.com, see:

Sheralven Enters Nine West Fragrance Licensing Agreement

Salvatore Ferragamo, Interparfums in Exclusive Negotiations for Fragrance License

EXCLUSIVE: Iggy Azalea Releases First Fragrance





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„Nicht allein NGOs überlassen“: Sassoli fordert EU-Mission zur Seenotrettung

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„Nicht allein NGOs überlassen“

Sassoli fordert EU-Mission zur Seenotrettung

Seit Jahren versuchen Menschen über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen und riskieren dabei ihr Leben. EU-Parlamentspräsident Sassoli fordert nun, dass die EU die Seenotrettung wieder in den Fokus nimmt. Bisher unterstützt sie die libysche Küstenwache – und macht sich aus UN-Sicht mitschuldig.

EU-Parlamentspräsident David Sassoli hat eine europäische Mission zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer gefordert. Die Europäer hätten die Pflicht, „Leben zu retten“, sagte Sassoli bei einer Konferenz zu den Themen Asyl und Migration. „Es ist nicht länger hinnehmbar, diese Verantwortung allein den NGOs zu überlassen.“ Die EU müsse gemeinsam handeln, um im Mittelmeer „Leben zu retten und Schlepper zu bekämpfen“.

Sassoli sprach sich für eine gemeinsame europäische Such- und Rettungsmission aus, welche die Expertise aller Beteiligten nutzen müsse, „von den EU-Mitgliedern über die Zivilgesellschaft bis zu den europäischen Agenturen“. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) starben seit Jahresbeginn mindestens 813 Menschen bei dem Versuch, auf oftmals seeuntauglichen Booten über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.

Die inzwischen eingestellte EU-Marine-Mission Sophia hatte ab 2015 rund 45.000 Migranten im Mittelmeer gerettet. Ende März 2020 beschlossen die Mitgliedstaaten die neue Mission Irini, an der auch die Bundeswehr beteiligt ist. Auf Druck Italiens und anderer Mitgliedstaaten wurde das Einsatzgebiet aber weiter nach Osten verlegt als bei Sophia und befindet sich nun abseits gängiger Migrationsrouten.

Argument war, dass die Sophia-Schiffe vor Libyens Küste einen Pull-Faktor geschaffen und Flüchtlingsschleusern in die Hände gespielt hätten. Die Seenotrettung ist nicht ausdrücklich Teil des Irini-Mandats. Die EU unterstützt stattdessen die libysche Küstenwache finanziell, was bei Menschenrechtsorganisationen auf Kritik stößt. Die UNO warf Libyen und der EU kürzlich schwere Versäumnisse bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer vor.

Derzeit würden „das Leben, die Sicherheit und die Menschenrechte der Menschen, die versuchen, von Afrika nach Europa zu gelangen“, nicht ausreichend geschützt, hieß es in einem Bericht des UN-Menschenrechtskommissariats. Die UN-Experten betonen, dass Libyen kein sicherer Ort für Flüchtlinge sei, die nach ihrer Rettung an Land gebracht werden. In dem Bericht wird den EU-Staaten vorgeworfen, ihre Rettungseinsätze zurückgefahren zu haben, während private Seenotretter an ihrer Arbeit gehindert würden.



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Ausschuss ermittelt: Journalisten und Abgeordnete ausgespäht

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Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses hat nach Bekanntwerden der Ausspähung von Reportern und Parlamentariern unter Ex-Präsident Donald Trump eine Untersuchung eröffnet. Es sei möglich, dass es sich bei den kürzlich bekannt gewordenen Fällen um Einzelfälle handele, erklärte der demokratische Ausschussvorsitzende Jerry Nadler. Die Vorfälle würden jedoch «ernsthafte verfassungsrechtliche Bedenken und Bedenken hinsichtlich der Gewaltenteilung aufwerfen». Der Kongress müsse es dem Justizministerium «außerordentlich schwer» oder unmöglich machen, Kongressmitglieder oder Journalisten auszuspionieren.

In Trumps Amtszeit soll sich das Justizministerium Medienberichten zufolge unter anderem heimlich Telefondaten von Reportern und Zugang zu Daten mehrerer demokratischer Abgeordneter beschafft haben. Sollte es sich um eine systematische Anstrengung der Trump-Regierung gehandelt haben, die politische Opposition ins Visier zu nehmen, müssten das volle Ausmaß dieses «Machtmissbrauchs» erfasst und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, erklärte Nadler.

US-Justizminister Merrick Garland versprach Aufklärung und Konsequenzen angesichts der Ausspähung von Abgeordneten. Das Justizministerium teilte zudem mit, Garland habe sich mit Vertretern von Medien wie der «New York Times», der «Washington Post» und des Senders CNN getroffen. Es sei über die Notwendigkeit neuer Regeln gesprochen worden. Das Ministerium bekräftigte zudem, dass es bei Ermittlungen im Zusammenhang mit der Enthüllung vertraulicher Informationen durch eine informierte Person in Zukunft nicht länger auf Journalisten-Daten zugreifen werde, um Informationen über deren Quellen zu erlangen.

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Bundesregierung im Vergleich: Klöckner hat klimaschädlichsten Dienstwagen

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Bundesregierung im Vergleich

Klöckner hat klimaschädlichsten Dienstwagen

Dienstwagen sollen klimafreundlicher werden, fordert die Bundesregierung regelmäßig. Doch geht sie mit gutem Beispiel voran? Nicht immer, sagen Experten und kritisieren, dass die angegebenen CO2-Werte häufig nicht der Realität entsprechen. Diese Minister sind mit den klimaschädlichsten Fahrzeugen unterwegs.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner von der CDU fährt aktuell den klimaschädlichsten Dienstwagen der Bundesregierung. Ihr verlängerter Audi A8 Diesel (Audi A8 L 50 TDI Quattro) stößt 191 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Das geht aus der Antwort des Bundesumweltministeriums auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, die dem „Tagesspiegel“ vorliegt. Auf Platz zwei folgt demnach Kanzleramtsminister Helge Braun von der CDU, der mit seinem BMW 730Ld 150 Gramm ausstößt. Seit 2020 gilt in der EU für Hersteller ein CO2-Flottengrenzwert von 95 Gramm.

CDU-Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, SPD-Justizministerin Christine Lambrecht und SPD-Arbeitsminister Hubertus Heil pusten alle drei mit einem Audi A8 jeweils 66 Gramm in die Atmosphäre. Bei Verkehrsminister Andreas Scheuer von der CSU sind es über seinen BMW 745 nur 60 Gramm. SPD-Umweltministerin Svenja Schulze verfügt ebenfalls über ein solches Modell, berichtet die Zeitung. Mit einem anderen Motor stößt sie aber nur 52 Gramm aus. Ales einziges Mitglied der Bundesregierung fährt sie zudem zusätzlich ein reines Elektroauto, das 0 Gramm CO2 ausstoßen soll – ein Mercedes EQC 400.

Die Ministerriege kann auch auf gepanzerte Fahrzeuge zurückgreifen. Bei diesen 14 „sondergeschützten Limousinen“ liegt der CO2-Ausstoß wegen des hohen Gewichts, das mit der großen Sicherheit einhergeht, zwischen 260 und 421 Gramm CO2 pro Kilometer. Mit diesen Autos können auch Angela Merkel, Olaf Scholz, Horst Seehofer, Heiko Maas und Annegret Kramp-Karrenbauer unterwegs sein. Sie sind in der Einzelliste nicht aufgeführt, heißt es in dem Bericht.

Die CO2-Werte, die die Bundesregierung auf dem Papier angibt, dürften in der Realität allerdings noch höher ausfallen. „In unseren Dienstwagenumfragen zeigen wir jedes Jahr: Die Emissionen der Dienstwagen im Realbetrieb sind bei Verbrennerfahrzeugen wesentlich höher und damit gleichzeitig auch die CO2-Emissionen“, erklärt Barbara Metz, stellvertretenden Geschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe (DUH), dem „Tagesspiegel“.

Bei Plug-in-Hybriden sei es besonders drastisch. „Auf dem Papier ein Klimagewinn, auf der Straße ein Spritschlucker. Denn gerade die dienstlich genutzten Fahrzeuge werden häufig nicht geladen, der Löwenanteil der Strecke wird im Verbrennungsmodus gefahren.“



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