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ARD Tagesschau und Spielfilm-Ansage (20.11.1987)

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Das hier ist der erste Upload aus der 201 Kassetten-starken VHS-Sammlung!
Eine Tagesschau mit Jan Hofer und eine anschließende Ansage, die es mit massive Tonstörungen auch schon hier zu finden gibt: https://www.youtube.com/watch?v=caEap…​

Auch hier wird wieder der Film „Das schwarze Loch“ angesagt, lief wohl mega oft im TV in den 80ern…

00:00​ – Kohl für Partnerschaft mit Afrika
00:30​ – Genscher im Gespräch mit König Hussein
00:50​ – CSU Parteitag: Vorstandswahl
01:22​ – Vorsitzender der jungen Union: Böhr wiedergewählt
01:48​ – Brandt nach wie vor hinter Engholm
02:12​ – Polen: Sprecherin für Bürgerrechte gewählt worden
02:30​ – Franz. Guayana: Raketenstart (TV-SAT)
03:53​ – Raketenstart LIVE im Ersten deutschen Fernsehen um 2 Uhr 40
04:02​ – Wetter
04:48​ – Ende der Tagesschau

05:04​ – ARD Spielfilm-Ident
05:15​ – Ansage von Enrico de Paruta für den Film „Das schwarze Loch“

Quelle: VHS (PDMagnetics High Grade E-180)
Abspielgerät: Panasonic NV-SV120
HDD-Rekorder: Sony RDR-HX780
Mischpult: Nicht verwendet
Denoiser: NeatVideo v5
Schnitt: Adobe Premiere Pro

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Überraschendes Gold bei Olympia: Zverev bringt seine Kritiker zum Schweigen

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Überraschendes Gold bei Olympia

Zverev bringt seine Kritiker zum Schweigen

Das Verhältnis zwischen Tennis-Profi Alexander Zverev und der Öffentlichkeit war bislang unterkühlt. Die olympische Goldmedaille in Tokio widmet er jetzt „ganz Deutschland“ – und räumt gleichzeitig mit einem Vorwurf der Fachwelt auf.

Es gab keinen Gefühlsausbruch, es gab keine Tränen. Im bislang größten Moment seiner Karriere lachte Alexander Zverev, nachdem er unmittelbar nach dem letzten Ballwechsel kurzzeitig auf die Knie gesunken war. Der Augenblick war zu groß für den 24-Jährigen, es muss sich unwirklich angefühlt haben. „Ich glaube, es gibt kaum jemanden auf der Welt, der gerade glücklicher ist als ich“, sagte er einige Zeit später. Der Tennisspieler hatte die vierte Goldmedaille für Deutschland bei den Olympischen Spielen in Tokio gewonnen. Die Bedeutung des Erfolgs ist aber weit größer als ein Strich in der Medaillenbilanz, Zverev wurde im Ariake Tennis Park zu einem Großen seiner Sportart, und wird vielleicht bald zu einem Liebling der Deutschen.

Der Name Boris Becker ist in Deutschland auf ewig mit Tennis verbunden, seit der Leimener 1985 als 17-Jähriger in Wimbledon, dem Mekka seiner Sportart, siegte. Becker gewann 1992 zudem die olympische Goldmedaille in Barcelona – im Doppel mit Michael Stich. Zverev hat im Einzel triumphiert, was zuvor nur Steffi Graf, aber keinem deutschen Herren gelungen war. Es gab wenige Möglichkeiten für Zverev, aus dem Schatten Beckers zu treten, den die Deutschen mit ganzem Herzen lieben und manchmal auch verabscheuen. In Tokio hat er eine davon genutzt.

Zverev denkt nicht nur an Zverev

In 79 Minuten fegte Zverev im Endspiel über den Russen Karen Chatschanow hinweg, der sich redlich mühte, bei der 3:6, 1:6-Niederlage aber chancenlos blieb. Beim wichtigsten Auftritt seiner Laufbahn wirkte der Deutsche fokussiert wie selten zuvor, vom ersten bis zum letzten Ballwechsel gab es keinen Zweifel, wer im Anschluss die Goldmedaille in Empfang nehmen würde. Zverev agierte nahe dem Optimum. Bei den US Open, einem der vier Grand-Slam-Turniere, stand er im vergangenen Jahr im Finale. Die ATP-WM und vier Masters-Turniere hatte er in den zurückliegenden Jahren gewonnen, aber erst in Japan widerlegte er den Vorwurf, er könne keine großen Triumphe feiern. „Die Olympischen Spiele sind so viel größer als alles andere, sie sind das größte im Sport“, sagte Zverev: „Ich habe jetzt diese Medaille um den Hals hängen, das bedeutet alles.“

Der finale Akt auf dem Weg zu Gold war wenig spektakulär, weil einseitig. Doch im Halbfinale hatte er eine Leistung der besonderen Art vollbracht, als er Novak Djokovic und damit die Nummer eins der Weltrangliste besiegte, die in diesem Jahr bislang alle Grand-Slam-Titel holte und als unbezwingbar galt. Zwei Tage vor dem Gewinn der Goldmedaille hatte Zverev auf dem Feld Emotionen gezeigt, Tränen rannen über seine Wangen. „Ich spiele hier nicht für mich, sondern für ein ganzes Land“, hatte er nach dem Erfolg gegen den Serben gesagt und diese Kunde nach dem Endspiel wiederholt. „Diese Medaille gehört ganz Deutschland“, erklärte er ein wenig staatstragend. Die Botschaft dahinter: Seht her, ich denke nicht nur an mich.

„Die anderen können sagen, was sie wollen“

Das Verhältnis zwischen Zverev und der deutschen Öffentlichkeit war bislang unterkühlt. Das Supertalent war in Interviews reserviert, wirkte oft egoistisch, zunächst mitunter kindlich trotzig. Auftritte im Davis-Cup, die die Nation bei seinem berühmten Vorgänger Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre vor dem Fernseher fesselte, sagte er regelmäßig ab. Zudem erfüllten sich die Hoffnungen auf schnelle Erfolge bei den ganz großen Turnieren nicht, so dass dem Zverev-Clan in der Heimat Respekt, aber keine Liebe entgegengebracht wurde. Vater Alexander als Trainer und Bruder Mischa, ebenfalls Profi auf der ATP-Tour, bildeten mit dem jüngsten Spross der Familie eine enge Gemeinschaft. Bislang hat niemand dauerhaft Eintritt in diesen Kreis erhalten, auch die Tennis-Fans in Deutschland nicht.

Der sportliche Wert des Olympiasiegs in Tokio reicht nicht an einen Erfolg bei einem der vier Grand-Slam-Turniere heran, wo sieben Siege im Best-of-five-Modus nötig sind. Die Wirkung auf seinen Stellenwert in Deutschland könnte den Sieg in Japan trotzdem größer sein. Bei Olympischen Spielen geht die Aufmerksamkeit weit über die tennis-begeisterte Community hinaus. Selbst ein Finale auf dem „heiligen Rasen“ in Wimbledon würde den Fokus auf einen Tennis-Profi nicht derart schärfen wie die Siegerehrung im Ariake Tennis Park in Tokio. Zverev wird durch die Goldmedaille Anerkennung in der Heimat widerfahren, vielleicht sogar Liebe.

Gleichzeitig würde er am liebsten eine fachliche Diskussion beenden. „Die anderen können sagen, was sie wollen“, erklärte er in Richtung der Tennis-Experten und Ex-Profis, die Zverevs Fähigkeit angezweifelt hatten, die ganz großen Titel gewinnen zu können: „Ich habe Gold bei Olympia“, rief er den Skeptikern zu. Für immer hätte er anfügen können – und für immer als erster Deutscher.



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Während Waldbränden in Italien: Vulkan Ätna spuckt Lava und Asche

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Während Waldbränden in Italien

Vulkan Ätna spuckt Lava und Asche

Bis zu fünf Kilometer hohe Rauchwolken über Sizilien, Lavaströme und Ascheregen: Während die italienische Urlaubsinsel von Waldbränden heimgesucht wird, sorgt der Vulkan Ätna für ein bildgewaltiges Naturschauspiel.

Mit Lava und Rauchschwaden hat der Vulkan Ätna auf der derzeit von Waldbränden heimgesuchten italienischen Insel Sizilien für ein Naturschauspiel gesorgt. Der Ausbruch begann am Samstagabend und zog sich bis in die Nacht zu Sonntag, wie das nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie (INGV) in Catania, am Fuße des Vulkans, mitteilte. Lava und Asche schossen aus dem Krater auf der Südost-Seite des mehr als 3300 Meter hohen Berges. Der Qualm stieg gemessen am Meeresspiegel bis zu fünf Kilometer in den Nachthimmel.

Derzeit ist der Osten Siziliens von schweren Waldbränden betroffen. Vor allem im Süden Catanias richteten die Feuer Schäden an Ferienanlagen am Strand, Wäldern und Häusern an. Manche davon führten Ermittler auf Brandstiftung zurück. Auf Sizilien herrschen derzeit Trockenheit, starke Winde und Temperaturen um 40 Grad Celsius.

Aus anderen italienischen Regionen sollten Feuerwehrtrupps zur Unterstützung auf die Urlaubsinsel entsandt werden. Auch in Griechenland und der Türkei kämpfen Tausende Einsatzkräfte gegen zahlreiche Brände. In der Türkei kamen bislang mindestens acht Menschen ums Leben. Hunderte wurden verletzt.



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Cyberpunk trifft Diablo: Bei „The Ascent“ rappelt’s und ruckelt’s

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Beim Twin-Stick-Shooter „The Ascent“ sind einzelne Bausteine wie die Optik herausragend. Das Action-Rollenspiel erinnert an einen PC-Klassiker, nur im modernen Cyberpunk-Genre. Die explosive Mischung kann den hohen Erwartungen allerdings nicht vollends gerecht werden.

Mit dystopischen Science-Fiction-Spielen kann man sich ordentlich in die Nesseln setzen – so geschehen bei „Cyberpunk 2077“. Mit „The Ascent“ taucht ein Action-Rollenspiel in das derzeit so beliebte Genre ab und macht es zwar besser, beim Shooter von Neon Giant läuft aber auch einiges nicht komplett rund. Das Spiel für PC und Xbox hält zumindest im Grunde, was es verspricht: kurzweilige Baller-Action in einer beeindruckend düsteren Atmosphäre.

Als Mitarbeiter der mächtigen Ascent Group taucht der Spieler in die Welt von Veles ab, die von Konzernen beherrscht wird. Doch euer Arbeitgeber meldet urplötzlich Konkurs an und die Ordnung verändert sich, das Chaos bricht aus. Um den Bezirk des selbsterstellten Helden zu retten, macht sich der Spieler auf, die Ursache für die Unternehmenspleite herauszufinden. Das funktioniert natürlich nur mit ordentlich Feuerkraft: Mit diversen Schusswaffen geht es gegen Horden von Aliens, Robotern und Cyborgs zur Sache – und dabei immer tiefer in die dunkelsten Ecken der Stadt.

Der Twin-Stick-Shooter – mit einem Stick Bewegen, mit dem anderen Zielen – bietet knackige Kämpfe, in denen es nur so kracht und rappelt. Von Laserbeam, Schrotflinte, Raketenwerfern kommt so ziemlich alles zum Einsatz. Feuern aus der Deckung, über Objekte hinweg schießen und Ausweichsprünge erzeugen eine tolle Dynamik, Bosse und Gegner sorgen für einen angenehmen Schwierigkeitsgrad. Blindes Dauerfeuer reicht da nicht. Das Geballer wird noch kombiniert mit „Augmentations“ – den Spezialattacken. Das können flächendeckende Angriffe sein oder etwa eine Bullet-Time-Sphäre, in der die gegnerischen Geschosse in Zeitlupe versetzt werden. An Ideenreichtum fehlt es hier nicht.

Der Vibe der Cyberpunk-Metropole

Das klingt schon alles ein bisschen wie in „Diablo“ und die Parallelen zum Blizzard-Giganten sind nicht wegzudiskutieren. Die isometrische Perspektive, die verschachtelte Welt, in der man zwischen verschiedenen Ebenen wechselt und seinen Charakter hochlevelt und mit Artefakten und Waffen stärker macht. „The Ascent“ beweist: Das Konzept funktioniert auch in der Sci-Fi-Variante und das liegt vor allem an der Spielwelt.

Waffenvielfalt zeichnet „The Ascent“ aus – und alles fühlen sich unterschiedlich an.

(Foto: Neon Giant)

Rein optisch ist „The Ascent“ ein Augenschmaus. Die Dystopie, die von der Stadt Veles ausgeht, versprüht einen tollen Vibe. Immer wieder werden Perspektivwechsel bei der Kamera im Spiel eingestreut, um Veles perfekt auszuleuchten. Alles wirkt lebendig durch die vielen außerirdischen Bewohner, die durch die Straßen schwirren. Der Soundtrack dazu passt wie die Faust aufs Auge. Das Gleiche gilt für die Kämpfe. Dank Raytracing sehen die durch die vielen Neonlichter wahnsinnig gut aus.

Allerdings gibt es bei „The Ascent“ auch einige Kritikpunkte. Die wären zum einen inhaltlich. Die Rollenspielelemente in „The Ascent“ wirken eher aufgesetzt. Bei den Waffen sind verschiedene Typen auch unterschiedlich effektiv gegen bestimmte Gegner. Dafür gibt es verschiedene Schadenstypen: physisch, digital, Elektro- oder Feuerschaden. Wogegen die unterschiedlichen Gegner besonders anfällig sind, muss der Spieler aber selbst herausfinden. Das Gleiche gilt für die stylischen Rüstungen. Denn auch die schützen vor verschiedenen Formen von Schaden, der im Gewusel aus oft einem Dutzend anrollenden Gegnern auch unterschiedlich ausfällt. Irgendwie bleibt man dann bei den Allrounder-Varianten hängen, auch wenn andere Rüstungsteile in bestimmten Passagen des Spiels deutlich besser wären.

Gut Ding will Weile haben

The Ascent - Yakusa 1.jpg

Industriemetropole auf dem Planeten Veles in ganzer Pracht.

(Foto: Neon Giant)

Zum anderen gibt es auch Negativaspekte technischer Natur. Zum Zeitpunkt des Tests wirkte „The Ascent“ noch reichlich unfertig. In den dynamischen und explosionsgespickten Kämpfen kam es trotz eines Rechners über den empfohlenen Anforderungen verstärkt zu Rucklern. Das macht die Kämpfe noch unübersichtlicher. Unübersichtliche Gefechte, das ist okay. Das ist auch bei den Gegnerhorden so gewollt und gehört zum Genre. Aber eine sehr unübersichtliche Map erschwert die Orientierung sogar abseits der Kämpfe. Da macht es vielmehr Sinn sich per Knopfdruck im Spiel kurzzeitig den Pfad zum nächsten Wegpunkt aufzeigen zu lassen. Aber das Feature im Akkord zu benutzen, kann eigentlich nicht Sinn der Sache gewesen sein.

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Und das, was eigentlich den größten Spaßfaktor verspricht, ist die größte Enttäuschung. Der Koop-Modus ist eigentlich unspielbar. Abstürze bei Ebenenwechseln, Bugs wie inaktive Gegner oder ein Bewegungsfreeze des eigenen Helden. In diesem Bereich müssen die Entwickler noch kräftig die Stellschrauben anziehen. Einen Patch zum Release-Tag hat Neon Giant bereits herausgebracht, alle Mängel kann der aber noch nicht beseitigen.

Wer sich in die vor allem optisch tolle Cyberpunk-Welt von Veles stürzen will, muss 30 Euro auf Steam berappen. Für Konsolenspieler macht sich der Xbox GamePass bezahlt. Da ist das Spiel nämlich bereits enthalten. Der stylische und knackige Shooter bietet sich vor allem für Zocker an, die sich nicht zu tief mit den Rollenspielelementen beschäftigen wollen. Spielspaß für rund 20 Stunden liefert „The Ascent“ dann allemal. Vielleicht lohnt es sich aber eher, den nächsten Patch im August abzuwarten. Das wird Spiel in jedem Fall guttun.



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