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Panorama

ARD Tagesschau und Spielfilm-Ansage (20.11.1987)

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Das hier ist der erste Upload aus der 201 Kassetten-starken VHS-Sammlung!
Eine Tagesschau mit Jan Hofer und eine anschließende Ansage, die es mit massive Tonstörungen auch schon hier zu finden gibt: https://www.youtube.com/watch?v=caEap…​

Auch hier wird wieder der Film „Das schwarze Loch“ angesagt, lief wohl mega oft im TV in den 80ern…

00:00​ – Kohl für Partnerschaft mit Afrika
00:30​ – Genscher im Gespräch mit König Hussein
00:50​ – CSU Parteitag: Vorstandswahl
01:22​ – Vorsitzender der jungen Union: Böhr wiedergewählt
01:48​ – Brandt nach wie vor hinter Engholm
02:12​ – Polen: Sprecherin für Bürgerrechte gewählt worden
02:30​ – Franz. Guayana: Raketenstart (TV-SAT)
03:53​ – Raketenstart LIVE im Ersten deutschen Fernsehen um 2 Uhr 40
04:02​ – Wetter
04:48​ – Ende der Tagesschau

05:04​ – ARD Spielfilm-Ident
05:15​ – Ansage von Enrico de Paruta für den Film „Das schwarze Loch“

Quelle: VHS (PDMagnetics High Grade E-180)
Abspielgerät: Panasonic NV-SV120
HDD-Rekorder: Sony RDR-HX780
Mischpult: Nicht verwendet
Denoiser: NeatVideo v5
Schnitt: Adobe Premiere Pro

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Vermischtes: Die Gewinnzahlen vom Mittwoch, 21. April

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(ohne Gewähr)



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Warum sich die Super League als Rohrkrepierer erwies – und es verlogene Gewinner gibt

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Pläne der Topklubs
Warum sich die Super League als Rohrkrepierer erwies – und es verlogene Gewinner gibt

Am Stadion an der Anfield Road in Liverpool hängen Protest-Plakate von Fans

© Paul Ellis / AFP

Die Idee der Super League wurde so schnell beerdigt, weil Fans, Verbände und andere Klubs geschlossen Widerstand leisteten – doch der Erfolg darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Fußball ein grundlegendes Problem hat.

Wer verstehen will, wie groß die Wucht des Widerstands gegen die Pläne der Super League war, muss sich nur einmal das Sky-Interview mit dem früheren englischen Nationalspieler Gary Neville anschauen. Der wütete mit einer Schimpftirade gegen die englischen Klubs, die sich an der geschlossenen Elite-Liga beteiligen wollten: „Ich bin angewidert, absolut angewidert“, es seien „Blender“, die in eine Liga „ohne Wettbewerb“ wechseln wollen, es sei „eine Schande“, nur „blanke Gier“ treibe sie an und „sie haben nichts zu tun mit Fußball in diesem Land“.

Speziell einen früheren Verein Manchester United sprach der ehemalige Profi an. Nevilles Wut ist in jedem Wort, in jedem Satz spürbar. Sie richtete sich aber auch gegen die anderen englischen und europäischen Vereine, die an dem unausgegorenen Projekt Super League beteiligt waren, darunter Schwergewichte wie Real Madrid und Juventus Turin. Nevilles Entsetzen über das Vorhaben steht stellvertretend für den Sturm der Entrüstung, der in Großbritannien und in ganz Europa losbrach. Beim FC Chelsea und beim FC Liverpool gingen die Fans auf die Straße. Er war so heftig, dass die sechs englischen Klubs das Projekt schleunigst wieder aufgaben, bevor der Imageschaden noch größer wurde.

Die Super League hätte den Fußball verändert

Mit dem Rückzug der englischen Klubs war die Idee schneller gestorben als sie das Licht der Welt erblickt hatte: 20 Vereine spielen in einer europäischen Super League, 15 davon als feste Mitglieder. Vorfinanziert von der US-Investmentbank JPMorgan Chase sollten sichere Einnahmen durch Eigenvermarktung garantiert werden – die Super League sollte zur Gelddruckmaschine für die Vereine werden, ganz ohne sich in den die Mühen des Liga-Alltags zu qualifizieren. Allein der Wegfall des grundlegenden Wettbewerbs hätte den Charakter des Fußballs verändert, der von der Möglichkeit des Auf- und Abstiegs der Vereine lebt.

Die Dreistigkeit der Initiative wurde nur von der Begründung übertroffen, die Real-Boss und Milliardär Florentino Pérez für das Projekt anführte: Er behauptete tatsächlich, den „Fußball zu retten, der sich in einer kritischen Situation befindet“. Was er damit meinte: Real Madrid wie andere große Traditionsvereine befinden sich durch die Coronakrise in einer finanziellen Krise. Den FC Barcelona zum Beispiel, der ebenfalls zum „dreckigen Dutzend“ gehörte, plagen Schulden von über einer Milliarde Euro. Im Bündnis mit den nach reinem Profit strebenden Besitzern der englischen Vereine wollten die Schulden-Klubs ihren Status retten, ohne Rücksicht auf Fans, nationale Ligen oder lästige Regeln der Uefa.

Watzke und Rummenigge bezogen schnell Stellung

Es war ein bemerkenswertes Bündnis, dass die Super League so schnell beerdigte. Fans, Ligen, Verbände, aktuelle und ehemalige Profis, Vereine, Medien – alle verurteilten die Idee. In Großbritannien mischte sich sogar die Politik ein: Premierminister Boris Johnson schrieb in einem Beitrag für das Radau-Blatt „Sun“: Ich werde alles tun, was ich kann, um diesem lächerlichen Plan die Rote Karte zu zeigen.“ Johnson traf Verbandsvertreter und Fangruppen zum Krisengipfel in der Downing Street. Der Druck auf die englischen Vereine war gewaltig – und wirkte.

Zum Bündnis im Kampf gegen das Super-League-Imperium gehörten auch der FC Bayern und Borussia Dortmund, was aus deutscher Sicht ein gutes Zeichen ist. Karl-Heinz Rummenigge und Hans-Joachim Watzke bezogen öffentlich schnell Stellung. Sie wissen sehr genau, dass eine Super League ohne Wettbewerb eine Grundlage des Fußballs zerstört hätte und damit den eigenen Interessen schadet. Sie bewiesen ein Gespür für das Kulturgut Fußball, dass US-Investoren und europäische Milliardäre offenbar nicht haben.

Doch der Kampf um den Fußball und den zukünftigen Weg ist deshalb nicht zu Ende. Die zynische Pointe ist, dass ausgerechnet die Uefa und ihr Präsident Aleksander Ceferin als Sieger dastehen. Es ist in erster Linie der Europäische Fußball-Verband, der mit seiner jüngst erneut aufgeblähten Champions League selbst dazu beiträgt, dass der Profi-Fußball ein grundlegendes Verteilungs- und Gerechtigkeitsproblem hat und sich den Fußballfans entfremdet. Darüber wird noch zu reden sein.



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Börse in Frankfurt: Dax erholt sich leicht von Vortagesverlusten – Wirtschaft

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Gegen eine kräftige Erholung des hiesigen Aktienmarktes sprechen laut Marktteilnehmern rasant steigende Corona-Infektionszahlen in einigen Ländern. Anleger fürchten, dass anziehende Infektionszahlen zu weiteren Lockdowns führen könnten und sich dadurch die weltweite Wirtschaftserholung hinauszögere. Auch dürften einige Investoren nach der Kursrally der vergangenen Monate erst einmal Kasse machen. Immerhin war der Dax seit Jahresbeginn in der Spitze um rund 13 Prozent auf über 15 500 Punkte gestiegen.

Im Dax hatten die Aktien des Medizinkonzerns Fresenius sowie des Agrarchemie- und Pharmakonzerns Bayer mit Gewinnen von jeweils gut drei Prozent die Nase vorn. Ansonsten spielte die Musik in der zweiten Reihe: Die Papiere von Siemens Healthineers stiegen um 3,4 Prozent, nachdem sich eine Bank positiv zu den Anteilscheinen geäußert hatte.

Nach starken Quartalszahlen von Hypoport zog der Kurs um fast sechs Prozent an. Der Finanzdienstleister hatte zum Jahresstart erneut von einer hohen Nachfrage nach Immobilienkrediten profitiert.

Spekulationen am Markt über eine Übernahme des Modehändlers Hugo Boss ließen dessen Aktien an der MDax-Spitze um 6,7 Prozent in die Höhe schnellen. Gehandelt werden als potenzielle Kaufinteressenten laut der Zeitung «Times» die französischen Branchengrößen LVMH und Kering sowie Finanzinvestoren. Im Kielwasser der Gerüchte gewannen die Anteilscheine des Modeunternehmens Gerry Weber mehr als ein Viertel an Wert.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 schloss 0,91 Prozent höher bei 3976,41 Punkten. Der Pariser Leitindex Cac 40 und der Londoner FTSE 100 legten jeweils weniger deutlich zu. In den USA rückte der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss um 0,6 Prozent vor.

Der Kurs des Euro fiel. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,2007 (Dienstag: 1,2051) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8328 (0,8298) Euro.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von minus 0,29 Prozent am Vortag auf minus 0,31 Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,10 Prozent auf 144,49 Punkte. Der Bund-Future legte um 0,01 Prozent auf 170,88 Punkte zu.

© dpa-infocom, dpa:210421-99-289535/7



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