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Aquaman: So heißt die Fortsetzung mit Jason Momoa

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Aquaman
So heißt die Fortsetzung mit Jason Momoa

Jason Momoa ist „Aquaman“.

© Courtesy of Warner Bros. Pictures

Die Fortsetzung zu „Aquaman“ hat endlich auch einen offiziellen Titel spendiert bekommen. Nicht die einzige gute Nachricht für Jason Momoa.

Für Schauspieler Jason Momoa (41) läuft es weiterhin blendend – sowohl im Kino als auch im TV. Sein anstehender DC-Blockbuster, der zweite Teil des Überraschungshits „Aquaman“, der für Ende 2022 angekündigt ist, nimmt immer konkretere Formen an. Regisseur James Wan (44) hat auf seinem Instagram-Account nun den offiziellen Titel enthüllt. Der Streifen wird „Aquaman And The Lost Kingdom“ heißen – also „Aquaman und das verlorene Königreich“.

Einen Innovationspreis holt der Titel sicherlich nicht. Immerhin flimmerten vor nicht allzu langer Zeit bereits die Filme „Thor: The Dark Kingdom“ und „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ („The Fallen Kingdom“) über die Leinwände. Im Kommentarbereich von Wans Post überwiegt bei den Fans dennoch die Freude über die Arbeiten am neuen „Aquaman“-Teil.

Auch bei Apple TV+ läuft es für Momoa

Gute Nachrichten gibt es für Jason Momoa und seine Anhänger aber nicht nur von der Kino-Front. Wie die US-amerikanische Seite „Variety“ berichtet, ist die Produktion einer dritten Staffel von Momoas postapokalyptischer Serie „See“ auf Apple TV+ inzwischen beschlossene Sache. Mehr noch: Die Dreharbeiten hierfür seien bereits in Toronto auf den Weg gebracht worden. Und das lange bevor Staffel zwei am 27. August dieses Jahres ihre Premiere feiern wird. In ihr wird „Guardians of the Galaxy“-Star Dave Bautista (52) erstmals als Bruder von Momoas Figur Bab Voss zu sehen sein.

„See“ spielt in einer weit entfernten Zukunft, in der die Menschheit ihren Sehsinn verloren hat. Angesichts der Handlung sind viele mitwirkende Schauspieler*innen selbst blind oder haben starke Sehschwächen.

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Zu meinem ÄRGER: Mehr Vertrauen in „Freund und Helfer“ – Medien – Gesellschaft

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Tan Caglar, Rollstuhl-Basketballprofi, Comedian, Moderator, Schauspieler (demnächst in „In aller Freundschaft“ und im RBB-„Tatort“).

Herr Caglar, worüber haben Sie sich in dieser Woche in den Medien denn am meisten geärgert?

Als ich las, dass es wieder große Probleme mit dem Rechtsextremismus bei der Polizei gibt, habe ich mich sehr geärgert. Dass in einem Amt, dass so wichtig für unser System ist, ein Amt, das von der Bevölkerung und von natürlich auch mir so respektiert wird, so eine rechte Gesinnung aufkommen kann, macht mich traurig. Hier müsste viel mehr getan werden, um dieses Gedankengut auszurotten. Ein „Freund und Helfer“ sollte weder links- noch rechtsradikal sein.

Gab es in dieser Woche in den Medien denn auch etwas, worüber Sie sich freuen konnten?

Ich habe mich sehr über die Nachricht gefreut, dass es dem Fußballspieler Christian Eriksen, der während eines EM-Spiels kollabierte, wieder gut geht. Vor allem die Aktion beim Spiel Dänemark-Belgien, wo es minutenlang Ovationen für den Spieler gab, fand ich großartig. Das ist das, was Sport ausmacht. Zusammenhalt und vor allem Menschlichkeit. Bei all der kalt wirkenden Professionalität heutzutage war das ein wichtiges Zeichen.

Ihr Lieblingspodcast?

Mein momentaner Lieblingspodcast ist „Bratwurst und Baklava“ mit Bastian Bielendorfer und Özcan Cosar. Super unterhaltsam, wie ich finde! Da ich Özcan persönlich gut kenne, mag ich vielleicht etwas befangen sein. Er ist einfach ein sehr sympathischer Kerl.



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Royals: Als Prinz William seinen Bruder zur Rede stellen will, legt der einfach auf

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Als Prinz William seinen Bruder wegen Meghan zur Rede stellen will, legt der einfach auf

Samstag, 19. Juni. 14.32 Uhr: Prinz William und Prinz Harry haben ihre Nähe zueinander verloren – und das nicht erst seit dem Oprah-Winfrey-Skandalinterview von Prinz Harry und Herzogin Meghan. Autor Robert Lacey schreibt in seinem Buch „Battle of Brothers: William, Harry an the Inside Story of a Family in Tumult“, dass bereits 2018 Risse in der Beziehung der Brüder zu erkennen waren.

Wie die britische Zeitung „Daily Mail“ unter Berufung auf das Buch berichtet, habe Herzogin Meghan bereits zu diesem Zeitpunkt dem königlichen System „feindlich“ gegenübergestanden. Schon damals plante sie dem Bericht zufolge, der Monarchie den Rücken zu kehren und sich in ihrer Heimat Amerika niederzulassen.

Laceys Verdacht: Meghans angebliche Mobbing-Attacke gegen Mitarbeiter des Palastes könnten eine Strategie gewesen sein, ihr Ziel schneller zu erreichen. Meghan habe „das Opfer gespielt, war aber eine Tyrannin“. Ihr Verhalten soll sich sogar auf Prinz Harry übertragen haben. „Ich habe ein Gespräch zwischen Harry und einem seiner Top-Assistenten mitbekommen, Harry schrie ins Telefon. Team Sussex war eine wirklich giftige Umgebung“, “ wird ein ehemaliger Mitarbeiter zitiert. 

„Die Leute fühlten sich von ihr überrollt. Sie dachten, sie sei eine totale Narzisstin und Soziopathin – im Grunde völlig aus den Fugen,“ zitiert Autor Lacey in seinem Buch das Urteil eines Mitarbeiters des Kensington Palastes über seine damalige Vorgesetzte Meghan.

Für Prinz William habe sich die Situation zunehmend als Belastung entwickelt. 2018 soll er seinen Bruder angerufen haben, um ihn wegen Meghans Verhalten zur Rede zu stellen, doch Harry soll einfach aufgelegt haben.

Meghans Vater über Skandal-Interview: Oprah Winfrey nutzte „geschwächten“ Prinz Harry aus

Montag, 14. Juni, 22.47 Uhr: Der Vater von Herzogin Meghan, Thomas Markle, hat einmal mehr ein Interview gegeben. Dabei kritisierte er neben Schwiegersohn Prinz Harry und Tochter Meghan vor allem Talkshow-Star Oprah Winfrey.

„Ich denke, Oprah Winfrey nutzt Harry und Meghan aus“, sagte Markle in der australischen Sendung „60 Minutes“. „Ich glaube, sie benutzt sie, um ihr Netzwerk und ihre neuen Shows aufzubauen“, sagte er. Über seinen Schwiegersohn Harry sagte er weiter: „Ich denke, sie hat einen sehr geschwächten Mann ausgenutzt und ihn dazu gebracht, Dinge zu sagen, die man im Fernsehen einfach nicht sagen sollte.“

Vor wenigen Monaten fand das exklusive Skandal-Interview statt, das hohe Wellen schlug (wir berichteten). Harry und Meghan warfen der Königsfamilie Rassismus und mangelnde Unterstützung vor und sendeten damit Schockwellen über den Atlantik. Der Buckingham-Palast reagierte kühl, die Beziehung kam auf einem Tiefpunkt an.

Kritik äußerte Markle auch an Harry und Meghan: Ihr größter Fehler sei es gewesen, die Royals damals zu verlassen, so Markle. „Sie waren die Stars in England“, sagte er. „Und sie sind fortgegangen. Als sie das taten, sind sie auch von den Menschen dort fortgegangen.“

An seinen Schwiegersohn Harry hat er einen direkten Rat: „Hör auf über die Royals zu sprechen, hör auf all ihre Geheimnisse zu verraten.“

 

Wegen Lilibet Diana: Prinz Harry hetzt Anwälte auf die BBC

18.32 Uhr: Der Ärger um den Babynamen Lilibet Diana geht in die nächste Runde, Prinz Harry knöpft sich jetzt die BBC vor. Der frischgebackene Vater reagierte laut der britischen Zeitung „Daily Mail“ mit einem Rechtsanwaltsschreiben und wies darin die Behauptung zurück, die Queen sei nie gefragt worden, ob es ihr Recht sei, dass ausgerechnet ihr Kosename als Vorname für das Mädchen verwendet wird.

„Der Herzog hat mit seiner Familie vor der Bekanntgabe gesprochen“, ließ Harry dem Bericht zufolge über seine Anwälte ausrichten. „Tatsächlich war seine Großmutter die erste in der Familie, die er anrief. Während dieses Gesprächs teilte er ihr ihre Hoffnung mit, ihre Tochter ihr zu Ehren Lilibet zu taufen. Hätte sie sie nicht unterstützt, hätten sie den Namen nicht verwendet.“

Trotz Harrys heftiger Reaktion auf den BBC-Bericht weigerte sich der Buckingham Palast auf Nachfrage, den Vorfall zu kommentieren.

Ärger um Babynamen: Queen wurde von Harry und Meghan „nie gefragt“

Mittwoch, 9. Juni, 09.29 Uhr: Wurde die Queen im Vorhinein doch nicht von Harry und Meghan über den Namen der gerade erst geborenen Tochter informiert? Das jedenfalls behauptet jetzt ein Palastinsider gegenüber „BBC“.

Denn Lilibet, wie Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre kleine Tochter nannten, ist eigentlich der Spitzname der Queen. Als Baby konnte sie ihren Namen nicht richtig aussprechen, Großvater George V machte daraus den Kosenamen Lilibet. Ihr bereits verstorbener Ehemann Prinz Philip nannte sie so, bis heute wird die Queen nur im engsten Kreis mit ihrem Spitznamen angesprochen. Demnach wäre es also eine Selbstverständlichkeit gewesen, Elizabeth II. vor der Namensgebung um Erlaubnis zu bitten – so der öffentliche Tenor.

Laut der britischen „Daily Mail“ hält sich der Buckingham Palace bedeckt darüber, wann die Queen über den Namen ihrer Urenkelin informiert wurde. Die britische „Times“ und andere Experten gingen bislang davon aus, dass die Königin von Harry und Meghan unterrichtet wurde. Doch der besagte Palastinsider von „BBC“ sieht das nun anders: Die Queen soll von Prinz Harry und Herzogin Meghan „nie gefragt“ worden sein, ob sie ihren Spitznamen verwenden dürfen.

Ein anderer Experte ist dagegen sicher: Die Queen wusste über Harry und Meghans Namenspläne Bescheid. Wäre die mit „Lilibet“ nicht einverstanden gewesen, hätte das Paar seine Tochter nie so genannt.

Ob mit oder ohne Erlaubnis der Queen: Angela Levine, die eine Biographie über Prinz Harry schrieb, zeigte sich in der TV-Show „Good Morning Britain“ schockiert über den Namen. Die Entscheidung, ihre Tochter Lilibet zu nennen, sei „ziemlich unhöflich gegenüber Ihrer Majestät, der Königin. Prinz Charles würde nie im Traum daran denken, seine Mutter Lilibet zu nennen.“

 

Harry und Meghan sichern Internet-Domain für Lilibet Diana – noch vor der Taufe

21.57 Uhr: Lilibet Diana, das Baby von Prinz Harry und Herzogin Meghan, ist noch nicht einmal getauft, doch ihre Eltern sollen direkt am Tag der Geburt schon gleich mal etwas anderes geregelt haben: Sie richteten laut Royal-Biografin Angela Levin („Harry – Gespräche mit einem Prinzen“) eine Internet-Domain mit dem Namen der Kleinen ein.

Angela Levin vermutet, dass Harry und Meghan eine Stiftung mit dem Namen des Mädchens gründen möchten, so, wie sie es mit dem Namen ihres Sohnes Archie (2) getan haben („Archewell“). Es gibt allerdings auch böse Zungen, die den Verdacht hegen, Harry und Meghan könnten sich die Domain aus Marketinggründen gesichert haben.

Unterdessen hat sich Prinz Charles auf einer Veranstaltung zu der Geburt der kleinen Lilibet Diana geäußert. Der Thronfolger wurde beim Besuch der Fabrik eines Autoherstellers in Oxford auf den Nachwuchs angesprochen, wie das britische Portal „pagesix“ berichtet. Es seien so schöne Nachrichten, habe der 72-Jährige die Geburt seiner Enkeltochter kommentiert. Und weiter: „Technologische Entwicklungen wie das Elektro-Auto sind wichtig für das Wohlbefinden künftiger Generationen. Das wird mir umso bewusster, da ich ja gerade zum fünften Mal Großvater geworden bin“, so Prinz Charles.

Palast streicht Prinz Harrys Bezeichnung auf Ausstellungsschild

Dienstag, 8. Juni, 12.25 Uhr:  Wie ernst der britische Königspalast Prinz Harrys offizielles Ausscheiden als Royal nimmt, zeigt mal wieder ein aktuelles Beispiel: In einer Ausstellung soll ein Hinweisschild zu Harry ausgetauscht werden, weil er darin als „Königliche Hoheit“ betitelt wird – angeblich wegen eines Verwaltungsfehlers. Lesen Sie hier die ganze Geschichte!

Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family

Die erste, epische und wahre Geschichte des gemeinsamen Lebens von Herzog und Herzogin von Sussex enthüllt schließlich, warum sie sich für einen unabhängigeren Weg entschieden haben. (Anzeige)

„Ziemlich ironisch“: Meghan-Kritiker Piers Morgan äußert sich zum Babynamen

Montag, 7. Juni, 16.29 Uhr: Die neugeborene Tochter von Herzogin Meghan und Prinz Harry heißt Lilibet Diana. Die Reaktionen auf die Namenswahl fallen unterschiedlich aus, während viele den Namen als liebvolle Geste gegenüber der Queen und den Royals sehen, vermuten andere als Grund Vermarkungspotenzial. Auch Meghans größter Kritiker, Piers Morgan, äußerte sich dazu: „Wenn ein neues Baby geboren wird und ich selbst schon vier bekommen habe, ist es schäbig, sich in einem solchen Moment negativ zu äußern“, so der Ex-Frühstücksfernsehen-Moderator in der „Today“-Show laut „metro.co.uk.“

Und weiter: „Es ist ziemlich ironisch, oder? Da benennt dieses Paar, das die königliche Familie und die Monarchie in den letzten Wochen verwundet hat, das Baby nach der Königin. Vielleicht ist es ihre Art, einen Teil des Schadens rückgängig zu machen.“

Piers Morgan verlor im März seinen Job als Moderator bei „Good Morning Britain“. Zuvor hatte er nach dem Skandal-Interview mit Oprah Winfrey live im TV Zweifel an Meghans Glaubwürdigkeit geäußert, es kam zu einer Auseinandersetzung mit einem Kollegen. Daraufhin stürmte Morgan vor laufender Kamera aus dem Studio. Dies war das Ende seiner Zusammenarbeit mit dem Sender ITV.

Royals: Queen gibt sich „hocherfreut“ über Geburt von Urenkelin Lili

20.07 Uhr: Die Königliche Familie hat sich erfreut über die Geburt von Prinz Harry und Meghans Tochter Lili gezeigt. Die Queen, Prinz Charles und Camilla sowie Prinz William und Kate seien über die Geburt informiert worden und „hocherfreut“, sagte ein Sprecher des Buckingham-Palastes am Sonntagabend.





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VON TOR  zu Tor: Stimmgewaltig – Medien – Gesellschaft

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Gesichter mit Stimmen in Verbindung bringen zu können und umgekehrt, ist ein Phänomen visueller Medien. Fernsehmoderatoren zum Beispiel erkennt das ganze Land auf der Straße, Radiokommentatoren fast nur die eigene Mutter. Etwa in der Mitte befindet sich ein Hybrid: der Fernsehsportkommentator. Jahrzehntelang so männlich wie unsichtbar, taucht er aus dem Dunkel der Sprecherkabine und zeigt dem Publikum neben der echten Stimme Gesicht.

Reporter wie ZDF-Mann Martin Schneider müssen nun Autogrammwünsche in der Wuppertaler Fußgängerzone erfüllen. Dennoch bleibt vielen eher ein Timbre erinnerlich, dem Schneider zum Glück aller Fans gestanzten Schriftdeutschs die Farbe des Rheinlands ausgetrieben hat. Das Pfälzer Idiom seines Experten Hanno Balitsch dagegen ist für Dialektverächter so unverdaulich wie Kevin Prince Boatengs Weddinger Bolzplatzschnauze. Stimmen, so zeigt sich, polarisieren.

Erkannt in Wuppertal

Nichts aber bringt Wutbürger bei Fußball-Übertragungen sicherer auf 180 als Stimmen von Frauen, besonders Claudia Neumann. Gemeinsam mit Ariane Hingst hat sie das ZDF-Spiel Belgien-Dänemark tadellos kommentiert.

Angesichts der Verachtung im Netz dürfte es ihr dennoch recht sein, in Wuppertal seltener erkannt zu werden als daheim in Düren. Auch Jessy Wellmer hätte bei Italiens EM-Auftakt keinen Pizza-Vergleich gebraucht, um für Hass zu sorgen – obwohl sie damit den Schweinsteiger zum Verstummen brachte.

Nie zuvor gab es bei einer EM so viele Frauen am Mikro, nie zuvor kamen Schwarze öfters zu Wort, nie waren die Themen Misogynie und Rassismus präsenter. Schade nur, dass das ZDF die herausragende Doku „Schwarze Adler“, in dem es um alles zugleich ging, kurz vor Mitternacht zeigte.

Trotzdem hat Diskriminierung nun mehr denn je auch im Fußball Stimmen und Gesichter. Auch das ein Fazit in der EM-TV-Zeit.



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