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Apple stellt das neue iPhone 11 und iPhone 11 Pro vor

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Auf diese Präsentation fieberten die Fans seit Monaten hin: Am Dienstag-Abend veranstaltete Apple ein „Special Event“, auf dem die neue iPhone-Generation präsentiert wurde.

Das neue iPhone 11 bekommt eine Zeitlupen-Funktion für Selfie-Videos, einen Nachtmodus und eine Weitwinkel-Linse. Außerdem ist es dank A13-Bionic-Prozessor besonders schnell und für Gamer geeignet. Dabei soll der Akku eine Stunde länger halten als beim XR. Die zusätzlich erscheinende Pro-Variante „iPhone 11 Pro“ bekommt drei Rückkameras statt zwei, vier Designs u.a. in Dunkelgrün und Gold, sowie einen „Super-Retina XDR“-Display. Es kommt in zwei Größen (Pro und Pro Max) und soll bis zu vier Stunden längere Akkulaufzeit besitzen als der Vorgänger. Videos kann man auf dem Pro-Gerät direkt schneiden und optimieren.

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28 Comments

28 Comments

  1. Avatar

    MESUT Oglou

    11.09.2019 at 17:25

    Ich bleib trz bei samsung

  2. Avatar

    Lewin Hiller

    11.09.2019 at 17:25

    Wer macht die Stimme irgendwie auch aggressiv 😂

  3. Avatar

    Günther Scholz

    11.09.2019 at 17:25

    Nokia 3310 Beste !

  4. Avatar

    Electro

    11.09.2019 at 17:25

    wann kann man es kaufen

  5. Avatar

    Michael

    11.09.2019 at 17:25

    Was ist das für ne hässlige stimme

  6. Avatar

    Lisa Lohmar

    11.09.2019 at 17:25

    Wow, also ein Iphone X mit ner extra Kamera? Richtig schlecht, ich behalte mein Iphone 10.

  7. Avatar

    Sali #unbekannt

    11.09.2019 at 17:25

    Mittlerweile werden es 4 Kameras

  8. Avatar

    Gaming _HD

    11.09.2019 at 17:25

    Laber halt noch langsamer

  9. Avatar

    Fares Bang

    11.09.2019 at 17:25

    Das ist so ein Huawei und Samsung fake

  10. Avatar

    ricci lifego

    11.09.2019 at 17:25

    Samsung ist einfach besser !!

  11. Avatar

    Hi Fisch

    11.09.2019 at 17:25

    Kann man damit auch SMS schreiben?

  12. Avatar

    Jack Wasser

    11.09.2019 at 17:25

    Huawei ist allen weit voraus hier bestes Beispiel

  13. Avatar

    Schink

    11.09.2019 at 17:25

    Wenn du einschlafen willst schau dir dieses Video an

  14. Avatar

    das ist sein name

    11.09.2019 at 17:25

    Das iPhone sieht von hinten so kake aus hahaha

  15. Avatar

    Alpha Gaming

    11.09.2019 at 17:25

    Der Apple ist viel zu teuer like button

  16. Avatar

    Marleen Scholz

    11.09.2019 at 17:25

    Bei 5G unerwünscht = Daher = NEIN DANKE !!!

  17. Avatar

    MVG Filmer

    11.09.2019 at 17:25

    Dieses Jahr hat Apple das Design vom iPhone komplett verkakt

  18. Avatar

    Efshiyo Efhsiy

    11.09.2019 at 17:25

    Falls ich Schlafprobleme habe höre ich mir die Stimme dieser Frau von dem Video an

  19. Avatar

    KevinSchantalle

    11.09.2019 at 17:25

    Die sollen sich lieber auf handy konzentrieren und steve jobs ausgraben und ihn reanimieren!

  20. Avatar

    SkullRos3 •

    11.09.2019 at 17:25

    Kostet bestimmt nur 1800€ ..

  21. Avatar

    Rici 469

    11.09.2019 at 17:25

    Äääääpellllllllllllll😂😂😂😂

  22. Avatar

    Mossab Amorali

    11.09.2019 at 17:25

    Was soll das jedes jahr das gleiche handy nur das design ändert sich. Das s10 kann andrere handys aufladen für mich ist zurzeit samsung besser und günstiger

  23. Avatar

    Wann komt ps5 raus

  24. Avatar

    Zap Zarap

    11.09.2019 at 17:25

    Hast du einen iPhone oder samsung

  25. Avatar

    Beyt el-zein Official

    11.09.2019 at 17:25

    Ich warte bis 2020 dieses jahr hmm ne nicht mein ding

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    Nesredin Mohammed

    11.09.2019 at 17:25

    Im Frist wiewer

  27. Avatar

    Zap Zarap

    11.09.2019 at 17:25

    Guten Morgen

  28. Avatar

    Zap Zarap

    11.09.2019 at 17:25

    Samsung ist doch besser

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Mietkoch, Personal Shopper und Pflanzendoktoren: Profis to go

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Feste Firmenstandorte gab’s gestern – wer heute Kunden gewinnen will, muss flexibel sein und mobil! Foodtrucks öffnen ihre „Restaurants“ zur Mittagspause vor Bürogebäuden, Pflanzendoktoren behandeln den grünen Patienten vor Ort im heimischen Garten und der Fahrradreparaturdienst ist bei Anruf zur Stelle, um Kette, Pedale oder Schlauch auszutauschen. SPIEGEL TV hat die mobilen Dienstleister in ihrem „bewegten“ Arbeitsalltag begleitet, der neben vielen Kuriositäten auch eine große Portion Frischluft garantiert.

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Mode – Endlich wachgeküsst – Stil

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Bein frei und bitte nicht zu schlicht: Der Zeitgeist setzt den klassischen Geschlechterbildern in der Mode weiter zu. Die Männerschauen in Mailand und Paris zeigen, wie großartig das ist.

Modisch gesehen beginnt die neue Dekade fast schon umstürzlerisch, zumindest bei den Männern. Sofern man sie noch so nennen kann, denn darum geht es ja gerade: Die Zersetzung des Männlichen oder besser dessen, was bisher als männlich gilt. Die Zeichen stehen überall auf weich, empfindsam, und wer damit Probleme hat – Beileid, da gibt es quasi täglich neue Gründe für einen Wutausbruch. Kerle mit Glitzer-Make-up bei den Golden Globes. Männer, die öffentlich über ihre bevorzugte Kosmetikmarke ratschen. Selbst Daniel Craig braucht im neuen James-Bond-Film Hilfe von einer Agentin.

Damit ist klar, dass von den gerade zu Ende gegangenen Modewochen in Mailand und Paris auch diesmal kein ultramaskulines Schaulaufen zu erwarten war. Der „neue Mann“ ist seit ein paar Saisons ein beherrschendes Thema in der Branche. Und ungefähr seit genauso langer Zeit wittern die Konzerne eine riesige neue Zielgruppe, die, einmal wachgeküsst aus dem Einerlei von Sakko, Hemd, Hose (für die Arbeit) und Streetwear (für alles andere), neue Umsatzschübe bringen soll. Zeitgeist und geschäftliche Interessen setzen einträchtig dem klassischen Rollenbild zu. Unter Stilgesichtspunkten kann man nur sagen: zum Glück. Die Shows und Präsentationen für kommenden Winter sind spannender gewesen als früher ein ganzes Jahresabo von Esquire.

Man muss es nicht gleich so weit treiben wie Alessandro Michele für Gucci, dessen Show in Mailand vielen als Beleg für die finale Neudefinition des Maskulinen gilt. Zu sehen sind knabenhafte Wesen in knöchelfreien Metallic-Hosen, Riemchenschuhen mit Absatz oder T-Shirts mit dem Aufdruck „impotent“. Er wolle ein Zeichen gegen „toxische Männlichkeit“ setzen, sagte der Designer nach der Show. Damit führt Michele nur konsequent weiter, was er vor fünf Jahren mit seinem als wegweisend geltenden Debüt begann: die Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu verwischen. Als Geschäftsmodell funktioniert das für Gucci bei der jungen Klientel weiter hervorragend. Totaler Umbruch? Draußen auf der Piazza Sei Febbraio sehen nach der Show die meisten Männer jedenfalls immer noch ziemlich herkömmlich aus.

Mit Ausnahme von Altmeister Giorgio Armani, der eine unnahbar militarylastige Kollektion zeigt, als wolle er trotzig gegen den Strom schwimmen, setzen auch die anderen großen Häuser in Mailand auf Details, die eher als weiblich gelten. Bei Fendi gibt es wadenkurze Anzughosen („Ich mag Männerbeine“, gab Silvia Venturini Fendi zu Protokoll), bei Ferragamo sanfte Karamelltöne und flaumige Mohairkapuzen.

Insgesamt aber tut sich die italienische Modehauptstadt, traditionell ein Garant für gut geschnittene Menswear ohne allzu viel Sperenzien, schwerer mit den neuen Looks als Paris. Dort liefern sich mit Dior und Louis Vuitton die beiden interessantesten Männerlabels immer ein kleines Turnier, das natürlich jedes Mal unentschieden ausgeht. Schließlich gehören beide zum Übervater, dem Konzern LVMH, der allenfalls ein Gebalge unter den Jungs duldet, aber keine unschön scharfe Konkurrenz.

Hoch experimentell auf der Fährte von Alessandro Micheles Transgender-Kurs ist in Paris zum Beispiel Jonathan Anderson für Loewe. Er zeigt Models mit gerafften Discokleidern, nackten Waden – vielleicht sollte man sich die Entwürfe nicht zwingend nur an Männern vorstellen. Ein zartgelber Pulli, kristallbestickt, könnte jede Frühjahrsgarderobe einer Frau aufmöbeln. Ebenso der weiße Mantel aus leichter Wolle mit Ketten-Schmuckband, der aussieht wie ein Couture-Stück aus den späten Sechzigern.

Überhaupt zitieren die Schauen in Paris reihenweise Haute-Couture-Elemente, was einerseits erneut belegt, wie sehr ein bisher als weiblich geltender Ansatz im Fokus steht, die Sorgfalt in puncto Mustern, Schnitten, Details. Zum anderen belegt das eine neue Qualität dieser Ausrichtung, – es geht eben nicht nur um einen Trend zu etwas mehr Verspieltheit, sondern um einen neue Ernsthaftigkeit in der Männermode. Bei Givenchy zum Beispiel präsentiert Claire Waight Keller aufwendigst von Hand bestickte Shirts.

Für Louis Vuitton zeigt Virgil Abloh, zurück nach einer dreimonatigen Auszeit, eine reine Anzugkollektion. Striktes „Tailoring“ also von einem, der einst lässige Streetwear in die Luxusmode brachte – der Amerikaner nutzt die scheinbare Beschränkung aber für die schönsten Formexperimente, gerüschte Gehröcke zum Beispiel oder ein blusenartiges Hemd mit Lochstickerei.

Da kann Kim Jones für Dior natürlich nicht zurückstehen. Der Brite ist in seiner Heimat gerade zum „Menswear Designer of the Year“ gekürt worden. „Hoch expressiv“ nennt das Fachmagazin L’Officiel mit kaum gedrosselter Ekstase die sehr feine Kollektion aus perlgrauen Seidenmänteln, feminin ellbogenlangen Handschuhen. Und, im gekonnten Kontrast dazu, Uniformanklängen durch Barette oder Bomberjacken. So sieht die hohe Kunst der Balance aus, zwischen Tragbarkeit und Raffinesse – auch zwei Begriffe, die man bisher nur aus der Frauenmode kennt. Diese Zeiten sind vorbei.



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Niki Lauda vs James Hunt Ferrari Motorsound ( Soundtrack ) Maxiversion

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Im Gedenken an Niki Lauda & James Hunt

Andreas Nikolaus „Niki“ Lauda startete zwischen 1971 und 1985 in der Formel 1 und wurde dreimal Weltmeister.

Niki Lauda

Geboren in Österreich Wien am 22. Februar 1949
Gestorben am 20. Mai 2019 in Zürich Schweiz

James Hunt

James Simon Wallis Hunt war zwischen 1973 und 1979 Formel 1 Pilot und wurde 1976 bei McLaren Weltmeister. Aufgrund seines Lebensstils und Erscheinungsbildes hatte er in den 1970er Jahren die Aura einer „Pop-Ikone“ oder des „Rockstars der Formel 1

Geboren: 29. August 1947, Belmont, Sutton, Vereinigtes Königreich
Gestorben: 15. Juni 1993, Wimbledon, London, Vereinigtes Königreich

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