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"Angriff der Banken auf Bitcoin" Vitalik Buterin “enthüllt” Identität von BTC Erfinder S. Nakamoto

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* Banken wetzen die Messer und freuen sich auf’s Kryptowährung Geschäft
* Vitalik Buterin “enthüllt” Identität von (BTC)-Erfinder Satoshi Nakamoto
* Diese Bitcoin-Skeptiker wollen die Lightning-Seite von Wikipedia Löschen

* Wir Berichten zu Aktuellen Kurs-bewegungen und Nachichten auf dem
Kryptowährungsmarkt, bei weiteren fragen steht Ihn unser Team gerne zur Verfügung.

Satoshi Nakamoto ist der Name der verwendeten Pseudonymen 1-4 Person oder Personen , die entwickelt Bitcoin , verfasste das Bitcoin weißes Papier , und erstellt und bitcoin ursprüngliche Einsatz Referenzimplementierung . Im Rahmen der Implementierung hat Nakamoto auch die erste Blockchain- Datenbank entwickelt. Dabei hat Nakamoto als erster das Problem der doppelten Ausgaben für digitale Währungen mithilfe eines Peer-to-Peer- Netzwerks gelöst . Nakamoto war bis Dezember 2010 in der Entwicklung von Bitcoin aktiv.Viele Menschen haben behauptet oder wurden behauptet, „Satoshi“ zu sein.

Es gibt immer noch Zweifel an der wahren Identität von Satoshi Nakamoto. Spekulationen über seine wahre Identität konzentrierten sich hauptsächlich auf eine Reihe von Kryptografie- und Informatikexperten nicht japanischer Abstammung, die in den Vereinigten Staaten und verschiedenen europäischen Ländern lebten

Satoshi Nakamoto is the father of all Crypto’s

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Dies ist keine Anlagen oder Kaufberatung wir sind keine Anlage oder Steuerberater und für die Richtigkeit der Informationen in diesem Video übernehmen wir keine Gewähr. In diesem Video werden keine Garantien oder Versprechungen zu Gewinnen gemacht. Alle Aussagen in diesem und anderen Videos auf unseren Kanal entsprechen unserer subjektiven Meinung.

Liebe Grüße, Euer Satoshi Germany Team

#Bitcoin #bitcoindeutsch #Banken #Wikipedia #Kryptowährung #bitcoinnachrichten #erfinder #Ethereum #Bitcoinsv #CraigWright #LightningNetwork

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8 Comments

8 Comments

  1. Avatar

    Satoshi Germany

    14.12.2019 at 10:46

    Hier noch der Link zu unserer Webseite mit einigen Nützlichen Produkten aus den Kryptobereich ! https://www.satoshi-nakamoto-shop.de/

  2. Avatar

    Karl- Heinz

    14.12.2019 at 10:46

    Top Video, vielen Dank für die Täglichen Info's…….

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    mariane Kretscher

    14.12.2019 at 10:46

    Die Banken bekommen auch noch ihre strafe und die könnte Bitcoin heißen, wenn die Leute aufwachen und ihn nicht mehr vertrauen und dann die Verwaltung selbst in die Hand nehmen.

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    Chistian Müller

    14.12.2019 at 10:46

    Ich bin der Meinung das sie nie aufgeben werden und werden es immer weiter versuchen Bitcoin zu zerstören, weil er nicht in die Geldpolitik der EZB und der FED passt und es eine Ideale alternative zum normalen Fiat-system ist.

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    Max- BTC

    14.12.2019 at 10:46

    Top Video, mein Daumen hast Du wie immer:)

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    Harald Löfler

    14.12.2019 at 10:46

    Super Berichterstattung, guter Artikel in Wikipedia über Craig Wright.

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    Enrico Schulte

    14.12.2019 at 10:46

    Na da haben sie ja wieder etwas gefunden wo sie versuchen können Bitcoin zu schaden:( am Ende schaffen sie es sowieso nicht 🙂

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    Rosi Meyer

    14.12.2019 at 10:46

    Das kann ich mir vorstellen das sich Banken schon die Hände reiben, die können ja zur Zeit nicht gerade soviel Geld machen wie sonst und stehen schon kurz vor der Pleite da ist das wieder eine Möglichkeit irgendwelchen 80 Jährigen die keine Ahnung haben wieder Krypto's zu verkaufen wo die Banken zuerst an Ihr wohl denken.

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Lissabon-Tipps: An diesen Orten treffen Sie nicht nur andere Touristen

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Madonna hat sich hier eingenistet, als John Malkovich lange schon hier war, und gefühlt sind ganze französische Départements ihrem Beispiel gefolgt: Lissabon ist das ganze Jahr lang voll mit Besuchern, und viele reiche Ausländer kaufen sich Wohnungen in der Altstadt. Doch zum Glück besteht die Stadt nicht nur aus Baixa, Straßenbahn 28 und Bairro Alto, wo man aufpassen muss, nicht auf jedem Foto die Handys der anderen im Bild zu haben.

Zum Glück gibt es in dieser lichten und wundersam gekachelten Stadt etliche verschwiegene Plätze, wo es sich gut sein lässt, ja: besser. Nach einem ersten Jahr in Lissabon sind dies hier meine Lieblingsorte. Zuvor aber ein paar Basistipps, was das leibliche Wohl angeht.

Essen wie bei Oma

Lissabon ist immer noch kein wirklicher kulinarischer Geheimtipp. Man isst gern so, dass man satt wird, und am liebsten immer das Gleiche. Stockfisch mit Ei und Kartoffeln, wie es das bei Oma immer gab. Aber immerhin: Man geht mittags essen, auch als Handwerker oder kleiner Angestellter. Deswegen gibt es, vor allem auf der Leeseite des Tourismus, jede Menge kleiner Lokale, sogenannte Tascas (nur echt mit laufendem Fernseher und Neonröhren), wo sich für knappe acht Euro ein Menü bekommen lässt. Im Zweifel Frittiertes aus dem Meer mit Chips und Espresso („bica“).



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Juice City War Ganzer Film Deutsch 1992

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🎬Ganze Filme auf Deutsch🎬

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🎬:
Vier schwarze Teenager in Harlem: Q träumt von einer Karriere als DJ. Seinen Kumpeln Bishop, Raheem und Steel geht es nur darum, sich mit Gewalt auf der Straße Respekt zu verschaffen. Gemeinsam gehen die vier auf Raubzüge in ihrem Viertel. Bei einem Überfall auf ein Geschäft erschießt Bishop ohne jeden Grund den Verkäufer. Die Situation gerät außer Kontrolle, und auf der Flucht wird auch Raheem erschossen. Bishop will nun auch noch seine Freunde, die einzigen Zeugen, loswerden.

🎬:
Erscheinungsdatum: 17. Januar 1992 (Vereinigte Staaten)

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„Anne Will“ zu Libyen mit Heiko Maas: Schlüssel ins Schloss

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Die in den Bürgerkrieg verwickelten Staaten haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos und einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien in Libyen verpflichtet. So lautet das offizielle Ergebnis der Konferenz in Berlin. Einig waren sich alle Beteiligten, dass diese Erklärung nur ein Anfang sein kann. In intimerer Runde gingen bei „Anne Will“ die Verhandlungen weiter.

Der Schlüssel: Bundesaußenminister Heiko Maas, frisch vom Verhandlungstisch, hält „das eigentliche Ziel dieser Konferenz“ für erreicht. Demnach einigen sich alle, die das seit 2011 geltende – und nie durchgesetzte – Embargo bisher eifrig gebrochen haben, nun auf dessen Einhaltung. Damit kommt er angesichts der geballten Skepsis in der Runde nicht durch, rettet sich in die Metapher: „Wir haben uns heute den Schlüssel besorgt“ zur Beilegung des Konflikts: „Wir müssen den Schlüssel jetzt ins Schloss stecken und umdrehen.“  

Die Tür: Wolfram Lacher, Experte für libysche Angelegenheiten, glaubt nicht an den Maas’schen Schlüssel. Überdies stemmten sich von innen zwei Nationen gegen die Tür: „Die Rolle, die sich die Türkei und Russland ergattert haben in den letzten Monaten, ist eine Reaktion auf die Abwesenheit jeglicher europäischer und westlicher Politik gegenüber diesem Konflikt.“

Ihm stimmt Christoph von Marschall vom „Tagesspiegel“ mit einem Hinweis auf geopolitische Aspekte bei. Gegen die Türkei und Russland sei in Libyen inzwischen überhaupt keine Politik zu machen, die hätten dort jetzt „den Fuß in der Tür“. Der Journalist wäre schon zufrieden, wenn „ein bisschen weniger“ Waffen geliefert würden.

Lesen Sie hier die Schlussfolgerungen der Konferenz im Wortlaut

Der Makel: Sevin Dagdelen von der Linken bemängelt, dass die beiden libyschen Kriegsparteien nicht mit am Tisch gesessen hätten. Das sei ein „Makel“ gewesen. Maas belehrt die Kollegin, dass Premierminister Sarradsch und sein Gegenspieler Haftar verständlicherweise nicht direkt miteinander reden wollten. Die Taktik sei gewesen: „Wir entziehen euch erst die Unterstützung, und dann zwingen wir euch zur Verhandlung.“

Die Sprache: Einen kleinen Einblick in die hohe und leicht ölige Kunst der Diplomatie gab die Wortwahl des Außenministers. Den unter anderem von Russland unterstützte Chalifa Haftar nannte er nicht „Warlord“, nicht einmal „General“. Sondern „Feldmarschall“. Soviel Respekt ist offenbar geboten, wenn man den Schlüssel ins Schloss bekommen möchte. Kann sein, dass dem Feldmarschall, der heute schon weite Teile des Landes kontrolliert, bald die ganze Wohnung gehört.

Die Zeit: Gewiss hätte bereits früher von europäischer Seite in den Bürgerkrieg interveniert werden müssen. „Alles zu spät“, räumt Maas ein, „das würde ich niemals abstreiten“, aber die verlorene Zeit sei nun „schnellstmöglich aufzuholen“. Da kann Hanan Salah von „Human Rights Watch“ nur zustimmen: „Die Verhandlungen können 10, 15, 20 Jahre dauern.“ Und das wäre, diplomatisch gesprochen, ein wenig zäh.

Das Öl: Neben den geopolitischen und ideologischen gibt es in Libyen auch wirtschaftliche Interessen. Es ist an Dagdelen, darauf hinzuweisen, dass es ein „Stellvertreterkrieg der Ölkonzerne“ sei – daher auch die konkurrierenden Positionen innerhalb der EU. Hier widerspricht von Marschall und erklärt, dass Ölkonzerne stabile Verhältnisse liebten und dort keineswegs Krieg führten. Es seien vielmehr „große Länder, die da Interessen hätten“. Wobei in der Geschichte schon vorgekommen sein soll, dass diese Interessen durchaus wirtschaftlicher Natur gewesen sind.

Das Problem: Zwar kritisiert Dagdelen, dass „man ausschließlich in militärischen Kategorien denkt“, wenn es es um die Befriedung eines aus „militärischer Logik“ entstandenen Konflikts geht. Aber auch in militärischer Logik kann Krieg ohne Waffen nicht geführt werden. Wie also soll das Embargo, bisher noch kaum getrocknete Tinte auf einer Vereinbarung, durchgesetzt werden?

Das will auch Christoph von Marschall wissen. Und: „Wie, sagen Sie’s doch mal“, wolle man die Türken und Russen dazu bringen, das Land zu verlassen? Maas will „reden“, derlei müsse nun mit verschiedenen Organisationen und Nationen geklärt werden, darunter der Afrikanischen Union.

Das Folgeproblem: Von Marschall ist das zu wenig. Nach militärischer Logik sei eine Überwachung der Seewege und des Luftraums mit EU-Unterstützung geboten, von der Südgrenze des wüstenreichen Wüstenreiches ganz zu schweigen. Wie solle das gelingen, ohne beispielsweise russischen Milizen in die Quere zu kommen? Maas beharrt in dieser Frage – im Gegensatz zum EU-Außenbeauftragten Josep Borrell und auch der wesentlich einsatzfreudigeren Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer – auf Zurückhaltung.

Durchaus möglich, dass sich die Menschen in Libyen noch ein wenig gedulden müssen. Und damit auch die eingepferchten Migranten in den entsetzlichen Lagern vor Ort.

Icon: Der Spiegel



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