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Angelina Pannek: Süße Liebeserklärung zum ersten Hochzeitstag

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Angelina Pannek
Süße Liebeserklärung zum ersten Hochzeitstag

Angelina und Sebastian Pannek auf der Berlin Fashion Week 2019

© imago images/Eventpress

Angelina und Sebastian Pannek feiern ihren ersten Hochzeitstag. Auf Instagram richtet die Influencerin nun liebevolle Worte an ihren Mann.

Erfolgreiche Influencerin und glücklich verheiratete Mutter: Angelina Pannek (29) hat auf Instagram ihrem Mann Sebastian Pannek (34) eine süße Liebeserklärung gemacht. Der Grund dafür: Die beiden feiern ihren ersten Hochzeitstag, wie Angelina Pannek verrät. „Ich liebe dich mein Ehemann für immer und ewig!“, schreibt sie in dem Posting vom 22. April und veröffentlicht zwei Bilder der standesamtlichen Hochzeit. Auf dem einen streckt Sebastian Pannek seinen Ehering glücklich in die Kamera, auf dem anderen posiert das Brautpaar gemeinsam Arm in Arm. Auch in mehreren Storys veröffentlichte die 29-Jährige Bilder des besonderen Tages und schrieb dazu: „Für immer und ewig. Hand in Hand mit dir. Ich liebe dich.“

Der ehemalige „Bachelor“ Sebastian Pannek gab 2017 seine letzte Rose an Clea-Lacy Juhn (29), ihre Liebe zerbrach nach rund anderthalb Jahren. Im „Bachelor“-Universum sollte er trotzdem sein großes Glück finden: 2020 heiratete er Angelina Pannek, ehemalige Heger. Sie stand 2014 im Finale mit Christian Tews (40), ging jedoch leer aus. Die Panneks wurden im Sommer 2020 Eltern, das erste „Bachelor“-Baby erblickte das Licht der Welt.

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Riedlandschaften: Kreuz und quer durchs Moor in Oberschwaben – Deutschland Reise

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Ravensburg (dpa/tmn) – In der Region Bodensee-Oberschwaben liegen ausgedehnte Moorgebiete. Sie werden Riede genannt. Jedes hat einen eigenen Charakter, entstanden sind sie aber alle in der letzten Eiszeit vor rund 20.000 Jahren.

Damals konnte das Schmelzwasser nicht abfließen, so bildeten sich Feuchtgebiete. Heute sind dort Tiere und Pflanzen anzutreffen, die kaum noch sonst irgendwo zu finden sind.

Durch den Bannwald im Pfrunger-Burgweiler Ried

Ein wolkenloser Frühsommermorgen. Vögel zwitschern, darunter ein Kuckuck. Pia Wilhelm hat den rund zehn Kilometer langen Wanderweg «Rund um den Großen Trauben» empfohlen. Der Rundweg führt um das namensgebende, größte intakte Hochmoor des Riedes.

«Ihr bekommt Einblicke in viele Lebensräume und in eine besondere Landschaft, die ihr bei jedem Wetter trockenen Fußes durchwandern könnt», sagt die Leiterin des zuständigen Naturschutzzentrums Wilhelmsdorf. Und sie hat Recht: Dank breit angelegter Stege bleiben die Füße trocken. Ansonsten ist alles wild. In dem geschützten Waldgebiet darf kein Baum gefällt, kein Holz entnommen und keine Beere gepflückt werden. Das Motto: Den Urwald von morgen schon heute erleben.

Nachtigall und Lerche rufen, auf einer Weide stehen zwei Dutzend Störche. Wer sich in der Dämmerung still auf eine Bank setzt, schaut mit etwas Glück den Bibern bei ihrer Arbeit zu.

Auf den Spuren der Torfstecher in Bad Wurzach

Am nächsten Tag geht es in die Kurstadt Bad Wurzach. Erster Halt: das Torfmuseum. Hier erfahren Besucher, dass Brenn-, Streu-, Garten- oder Badetorf in oberschwäbischen Mooren mehr als 200 Jahre lang gestochen wurde. Eine dreistündige Wanderung führt vom Kurhaus im Ortszentrum direkt ins Wurzacher Ried. Spaziertipp: Ein kürzerer Lehrpfad folgt den Spuren der Torfstecher, gesäumt von üppigem Heidekraut.

Das Werk der Biber im Steinacher Ried bewundern

Im Jahre 330 schickte die römische Kaiserin Helena den Edlen Emerius nach Germanien. Mit auf den Weg gab sie ihm christliche Heiligtümer, für deren Verehrung er einen geeigneten Ort ausfindig machen sollte. Als geeignetes Plätzchen wählte Emerius die Burg Wallsee. So erzählt es die Gründungssage von Bad Waldsee nahe Bad Wurzach.

«Es lohnt sich, eine Riedwanderung mit einem Besuch der historischen Altstadt und einem kleinen Spaziergang um den Stadtsee zu verbinden», sagt der Wanderführer Peter Lutz . Er führt regelmäßig Gruppen ins Steinacher Ried, das nordwestlich der Stadt liegt. Vom Werk der dortigen Biber ist Lutz besonders angetan: «Die arbeiten sehr exakt und wissen ganz genau, wohin der Baum fällt.»

In Bad Buchau den Wald zum Wackeln bringen

Vorsicht, es wackelt. Wie auf einem natürlichen Trampolin fühlt man sich im «Wackelwald» von Bad Buchau. Das liegt an der Beschaffenheit des Bodens. Bei jedem Schritt federt der weiche Untergrund. Auch die Bäume, die auf dem dicken Moorboden stehen, bewegen sich sichtbar. Entstanden ist dieser überraschende Effekt aus der sogenannten Verlandung des nacheiszeitlichen Federsees.

Im feuchten Milieu des Bodens wurden Bauhölzer, Reste feiner Leinenstoffe, Schmuckstücke und unzählige Arbeitsgeräte konserviert. Die Gegenstände sind im Federseemuseum ausgestellt. Vier der bedeutendsten Moorsiedlungen in unmittelbarer Umgebung wurden 2011 von der Unesco zum Kulturerbe der Menschheit erklärt.

Für eine Wanderung empfiehlt sich die Tour um den Federsee. Am besten nimmt man ein Fernglas mit. Es besteht die Chance, seltene Vögel wie Schilfrohrsänger, Bartmeise oder Feldschwirl zu erspähen.

Die Sibirische Schwertlilie ist ein echter Star

Sie ist blau, noch seltener weiß und im Bestand stark gefährdet: die Sibirische Schwertlilie. Von Mitte Mai bis Anfang Juni blüht sie im Eriskircher Ried am nördlichen Ufer des Bodensees.

Das Feuchtgebiet erstreckt sich von Friedrichshafens Stadtrand bis zur Mündung der Schussen bei Langenargen. Singvögel brüten hier, Schwäne und Enten schlagen an diesem Ort ihr Winterquartier auf. Wanderer kommen das ganze Jahr über, erst recht in Corona-Zeiten.

Von der Beobachtungsplattform am alten Eriskircher Strandbad geht der Blick ins Schilf, dann über den Bodensee und bis zu den Schweizer Alpen.

Informationen:

Pfrungen-Burgweiler Ried, Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf, Riedweg 3, 88271 Wilhelmsdorf (Tel.: 07503/739, E-Mail: shb@naturschutzzentrum-wilhelmsdorf.de, www.pfrunger-burgweiler-ried.de)

Nabu-Naturschutzzentrum Federsee, Federseeweg 6, 88422 Bad Buchau (Tel.: 07582/15 66, E-Mail: info@nabu-federsee.de, www.nabu-federsee.de)

Bad Waldsee-Tourismus, Ravensburger-Straße 3, 88339 Bad Waldsee (07524/94 13 42, www.bad-waldsee.de)

Naturschutzzentrum Wurzacher Ried, Rosengarten 1, 88410 Bad Wurzach (Tel.: 07564/30 21 90, E-Mail: naturschutzzentrum@wurzacher-ried.de, www.wurzacher-ried.de)

Naturschutzzentrum Eriskirch, Bahnhofstraße 24, 88097 Eriskirch (Tel.: 07541/81 888, E-Mail: info@naz-eriskirch.de, www.naz-eriskirch.de).

© dpa-infocom, dpa:210512-99-574115/3



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Dritter ökumenischer Kirchentag beginnt in Frankfurt am Main

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Dritter ökumenischer Kirchentag beginnt in Frankfurt am Main

Innenansicht einer Kirche

© © 2021 AFP

Mit einem Gottesdienst beginnt am Donnerstag (10.00 Uhr) in Frankfurt am Main der dritte ökumenische Kirchentag.

Mit einem Gottesdienst beginnt am Donnerstag (10.00 Uhr) in Frankfurt am Main der dritte ökumenische Kirchentag. Wegen der Corona-Pandemie gelten bei der Messe zu Christi Himmelfahrt strenge Hygienevorschriften. Das gesamte viertägige Treffen von Laien der katholischen und evangelischen Kirche findet bis auf wenige Veranstaltungen erstmals dezentral und digital statt. Die Organisatoren rieten von der Fahrt nach Frankfurt ab.

Bis Sonntag können Teilnehmer online an Gottesdiensten, Podien oder Workshops teilnehmen. Alle Veranstaltungen werden live im Internet gestreamt. Gemeinden in ganz Deutschland sind aufgerufen, Aktionen zum Kirchentag anzubieten, sofern es die Corona-Schutzmaßnahmen vor Ort zulassen. Im Verlauf des Wochenendes werden auch Beiträge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (beide CDU) erwartet.

AFP



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Bundesländer lockern: Neue bundesweite Einreise-Regeln

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Bundesländer lockern
Neue bundesweite Einreise-Regeln

Ein Schild mit der Aufschrift „Bundesrepublik Deutschland“ steht an der deutsch-tschechischen Grenze. Foto: Armin Weigel/dpa

© dpa-infocom GmbH

Eine neue Verordnung soll das Reisen im Sommer in Europa erleichtern, auch im Inland werden Corona-Regeln zunehmend gelockert. SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach blickt derweil mahnend auf den Herbst.

Für Urlaubsrückkehrer und andere Einreisende nach Deutschland gelten ab heute bundesweit einheitliche Corona-Regeln. Für vollständig Geimpfte und Genesene fallen Vorgaben zu Quarantäne und Test-Erfordernissen weg – außer, man kommt aus einem Gebiet mit neuen, ansteckenderen Virusvarianten.

Laut einer vom Kabinett beschlossenen Verordnung können auch Nicht-Geimpfte die bisher übliche Quarantäne von zehn Tagen nach Einreise vermeiden – wenn sie aus einem «Risikogebiet» mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 50 kommen. Dafür muss man belegen, dass man frisch negativ getestet ist. Gehen soll das auch durch Hochladen des Nachweises in der digitalen Einreiseanmeldung.

Die Regelung soll auch Reisen im Sommer in Europa erleichtern, etwa, wenn geimpfte Eltern zusammen mit nicht-geimpften Kindern reisen. Wie Reiseländer für deutsche Urlauber eingestuft werden, ist auf der Internetseite des Robert Koch-Instituts (RKI) zu sehen. Zentraler Faktor für die Einstufung als «Risikogebiet» sind mehr als 50 gemeldete Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen.

Daneben gibt es «Hochinzidenzgebiete» ab der Schwelle von 200 sowie «Virusvariantengebiete» mit neuen Mutationen. Bei der Rückkehr aus Hochinzidenzgebieten soll es dabei bleiben, dass man die Quarantäne frühestens nach fünf Tagen durch einen negativen Test verkürzen kann. Rückkehrer aus Virusvariantengebieten müssen weiter für 14 Tage in häusliche Quarantäne gehen, die nicht per Test verkürzt werden kann.

Mit den sinkenden Neuinfektionszahlen lockern immer mehr Bundesländer die Corona-Regeln für Regionen, bei denen die Bundesnotbremse von 100 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner binnen sieben Tagen nicht mehr greift. Baden-Württemberg will für Kreise, in denen fünf Tage lang die Inzidenz von 100 unterschritten wird, die Regeln in der Gastronomie, im Tourismus und in der Freizeit entschärfen. So soll die Außen- und Innengastronomie zwischen 6.00 Uhr und 21.00 Uhr mit Hygieneauflagen und Testkonzepten wieder öffnen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen in Stuttgart. Geplant ist ferner, dass in den Kreisen mit niedrigen Inzidenzen Hotels und Pensionen wieder öffnen und Ferienwohnungen vermietet werden können.

In Schleswig-Holstein sollen ebenfalls die Corona-Regeln gelockert werden, vor allem im Tourismus und der Gastronomie, bei Kontakten im Freien und in der Freizeit. Niedersachsen öffnet touristische Übernachtungen und Außengastronomie für Einwohner des Bundeslandes. In weiteren Bundesländern sind Lockerungen zu Pfingsten geplant. Die Sieben-Tages-Inzidenz näherte sich zuletzt bundesweit der Marke von 100, am Mittwoch gab das RKI sie mit 107,8 an.

Auch beim Impfen gegen das Coronavirus kommt Deutschland voran. Am Dienstag wurden laut RKI zum dritten Mal mehr als eine Million Menschen an einem Tag geimpft. 34,3 Prozent aller Einwohner haben eine Erstimpfung erhalten. Bei den Zweitimpfungen wurde die Marke von zehn Prozent erreicht.

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach zeigte sich mit Blick auf den Sommer zuversichtlich, richtete aber auch mahnend den Blick auf den Herbst. «Die Zahlen entwickeln sich sehr positiv. Einem entspannten Sommer mit deutlichen Lockerungen steht nichts mehr entgegen, wenn wir jetzt nicht unvorsichtig werden», sagte Lauterbach der «Rheinischen Post». «Um jedoch eine vierte Welle im Herbst zu verhindern, müssen wir Vorkehrungen insbesondere für Reiserückkehrer treffen», fügte er hinzu. Mindestens 20 Prozent der Bevölkerung würden auf absehbare Zeit ohne Schutz sein, weil sie sich nicht impfen lassen können oder wollen. «Wir brauchen deswegen schon jetzt strenge Tests an den Flughäfen und eine Quarantäne der Reisenden, bis das Testergebnis vorliegt für diejenigen, die aus Mutationsgebieten kommen», forderte der SPD-Politiker.

dpa



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