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Albrecht Glaser (AfD) zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft | 14.11.19

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Konferenz von Madrid: Es droht ein gewaltiges Klima-Schlupfloch

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Es ist so einfach, Kohle, Erdöl und Erdgas zu verbrennen. Und so schwer, damit aufzuhören. Dieses Jahr werden die weltweiten Emissionen mal wieder steigen, werden mal wieder mehr Deutsche denn je fliegen. Und ausgerechnet in diesem Jahr hat die Bundesregierung das Ziel ausgegeben: Das Land soll bis 2050 klimaneutral sein. Dann dürften wir netto keine einzige Tonne mehr an Treibhausgasen ausstoßen. Der Weg dahin ist also noch lang – und die Zeit drängt.

Eine Abkürzung könnte es für reiche Staaten wie Deutschland geben, indem sie ihre Klimabilanz mit Geld neutralisieren. Und zwar mithilfe von Emissionszertifikaten, die durch Klimaschutzprojekte in anderen Ländern geschaffen werden. Dieser sogenannte Marktmechanismus steht im Mittelpunkt der Klimakonferenz von Madrid.

Für das Weltklima ist es ziemlich egal, wo Emissionen freigesetzt und wo sie eingespart werden. Auf die Gesamtmenge kommt es an. Deshalb ist die Idee eines Kohlenstoffmarktes ein vernünftiger Ansatz. Zudem kann der Handel beiden Seiten nutzen: den Verkäuferstaaten, die Geld mit den Zertifikaten verdienen. Und den Käufern, die sich Geld sparen, weil Klimaschutz daheim für sie teurer käme.

Doch schon seit mehr als einer Woche streiten die Verhandler von fast 200 Staaten nun darüber, welche Regeln für diesen Handel mit Zertifikaten gelten sollen. Denn einige Staaten wollen Schlupflöcher in den Markt einbauen: zum eigenen Nutzen. Und auf Kosten des Klimas. Sind sie erfolgreich, könnte das dazu führen, dass Milliarden Tonnen Treibhausgase mehr ausgestoßen werden als vorgesehen (Hintergründe dazu lesen Sie hier). Es könnte passieren, dass große Verschmutzerstaaten, Konzerne oder Fluggesellschaften sich auf dem Papier für kleines Geld freikaufen können. Und Verkäufer sich die Taschen füllen mit dem Verkauf von Zertifikaten, die kaum oder gar keinen zusätzlichen Klimaschutz bringen.

Ob es so kommt, hängt von den Verhandlungsergebnissen in diesen beiden Punkten ab:

Doppelzählungen: Wenn Land A Zertifikate aus Klimaschutzprojekten in Land B einkauft, soll Land A sich diese Emissionen auf seine Klimabilanz gutschreiben lassen dürfen. Im Gegenzug müsste das Verkäuferland B die Einsparungen allerdings zuverlässig aus seiner eigenen Emissions-Buchhaltung streichen, damit die Maßnahme dem Klima etwas nützen kann.

Das sehen aber nicht alle so. Beispiel Brasilien: Das Land besitzt den größten Regenwald der Welt – und damit viel Kapital, das es in die Waagschale des CO2-Handels werfen kann. Der Staat kann sich das Nicht-Abholzen genauso wie das Wiederaufforsten bezahlen lassen – mit CO2-Rechten, die es an Länder wie Deutschland verkauft. Gleichzeitig will Brasilien sich aber die dadurch eingesparten Emissionen noch selbst anrechnen lassen können – damit würde der Klimanutzen doppelt gezählt.

Vor allem die EU sowie besonders stark vom Klimawandel betroffene Nationen wollen solche Tricks verhindern uns treten für eine strenge Regelung ein. „Dieser Mechanismus muss absolut integer sein“, sagt Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium.

Immerhin stehe Brasilien unter dem rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro „weitgehend allein“ da, wie es ein Verhandlungsteilnehmer ausdrückt. Aber solange Brasilien gegen den Marktmechanismus stimmt, ist kein Abschluss möglich.

Uralt-Zertifikate: Im Kyoto-Vertrag, dem Vorgänger des Pariser Klimaabkommens, verpflichteten sich die teilnehmenden Industrienationen, ihre Emissionen auf bestimmte Mengen abzusenken. Schon damals wurde ein Emissionshandel aufgesetzt. Auch damals konnten zusätzliche Zertifikate durch Klimaschutzprojekte in Schwellenländern geschaffen werden: Certified Emission Reductions (CER), hieß das damals.

In Staaten wie China, Indien und Brasilien wurden Milliarden CER generiert. Laut einer Analyse des Freiburger Ökoinstituts war bei mehr als zwei Drittel der untersuchten CER-Projekte fragwürdig, ob sie nicht auch ohne Zertifikate gemacht worden wären.

Insbesondere europäische Industriebetriebe deckten sich damals mit CER ein. Mussten sie doch nach Einführung des EU-internen Emissionshandels für jede ausgestoßene Tonne CO2 ein Zertifikat vorlegen.

Eine Zeitlang waren die CER Lizenzen zum Gelddrucken und Freikaufen. Dann aber brach der Markt ein: weil mehrere Staaten aus Kyoto ausscherten und sich im EU-Handel ein Überangebot an Zertifikaten auftat. Ergebnis: Die CER wurden teils für wenige Cent pro Tonne verramscht oder gar nicht mehr eingesetzt.

Diese Alt-Bestände wollen Brasilien und Indien nun im neuen Markt verkaufen. Es geht um enorme Mengen: Laut der Nichtregierungsorganisation Carbon Market Watch könnten bis Ende 2020 noch CER für den Ausstoß von rund 4 Milliarden Tonnen CO2 verfügbar sein.

„Deutschland will das nicht zulassen“, sagt Umwelt-Staatssekretär Flasbarth. Er sagt aber auch: „Hier kann man Lösungen finden. Da rate ich als Rheinländer zu einer Portion Pragmatismus.“ Das klingt, als wären die Europäer doch kompromissbereit. Wenn Brasilien bei der Doppelzählung nicht nachgibt, könnten die Alt-Zertifikate zur Verhandlungsmasse werden.

Klimaschützer sind entsetzt. „Wenn die alten Zertifikaten in das neue System aufgenommen werden, droht eine Marktschwemme. Dann sind die Preise am Boden – und der Anreiz für mehr Klimaschutz ist zerstört“, sagt Linus Herzig, Emissionshandels-Experte von Germanwatch. Und: Obwohl die Klimaziele auf dem Papier erhalten bleiben, könnten dann künftig mehr Treibhausgase in die Atmosphäre geblasen werden. Vier Milliarden Tonnen entsprechen fast den jährlichen Emissionen der gesamten EU.



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GTA 4: The Lost and Damned #014 🔫 Deutsch 100% ∞ Angus’ Bike Thefts ∞ LP GTA IV Gameplay German

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Let’s Play GTA: 4 The Lost and Damned (TLaD) GTA IV Gameplay German 100%

Grand Theft Auto 4: The Lost and Damned (PC)
aus „Episodes from Liberty City“
∞ 100% Let’s Play von ContraPerm auf Deutsch ∞

LP GTA 4: The Lost and Damned Playlist
https://bit.ly/2pJQLKU

Missionen dieser Folge (Part #14)
►Angus’ Bike Thefts (Import-Export) | Angus (Handy → Job) |
Nebenmission

Alle 10 Motorrad/Bike Diebstähle:
∞ Ex-Display → 1:15 ∞
∞ Delivery Boy’s Hardship → 5:58 ∞
∞ Zorst Fumes → 8:55 ∞
∞ Short Stay Parking → 13:01 ∞
∞ Tattoo Parlor Lament → 15:26 ∞
∞ A Ride In The Park → 18:35 ∞
∞ Take Out Liquor → 20:17 ∞
∞ Beachcomber → 22:49 ∞
∞ Get Off Your High Horse → 25:02 ∞
∞ Stripclub Hog → 27:36 ∞

Allgemeine Infos über GTA IV: The Lost and Damned
►Entwickler ist Rockstar North und Rockstar Leeds
►Publisher ist Rockstar Games
►Die Sprachausgabe ist nicht auf Deutsch
►Die Untertitel hingegen sind komplett auf Deutsch
►Protagonist ist Johnny Klebitz
►Johnny ist der Vize Präsident (Vice President) der Lost MC Gang
►Lost MC steht für Lost Motorcycle Club
►Die Handlung spielt sich in Liberty City ab
►Die Handlung spielt im Jahre 2008
►Es ist eine Erweiterung von GTA IV / GTA 4
►Die Story verläuft parallel zur Geschichte von GTA 4 / GTA IV
►Es erschien für folgende Plattformen am:
→ 17.02.2009 für die Xbox 360 (Europa, Nordamerika)
→ 16.04.2010 für die PS3 und den PC (Europa, Nordamerika)
►In der PS3 Version sind Trophäen enthalten
►Es verfügt über einen Multiplayer
►Es hat sich über ??? Millionen Mal verkauft
►Die deutsche Version ist unzensiert

Alle Rechte sind auf Seiten von Rockstar
Offizielle Website von Rockstar
http://www.rockstargames.com/
→Wenn euch ihre Spiele gefallen unterstützt Rockstar für ihre
unglaubliche Arbeit und kauft sie!←

Worum geht es? (Handlung)
In GTA 4 The Lost and Damned spielt man von Part #01 an den Charakter Johnny Klebitz. Wir schreiben das Jahr 2008. Johnny Klebitz ist Mitglied der Gang „Lost MC“. Lost MC steht für Lost Motorcycle Club. Aber er ist nicht nur ein gewöhnliches Mitglied, sondern der Vize Präsident (Vice President) jener Motorradgang. Der Anführer und Präsident (President) Billy Grey war lange Zeit im Knast und so war Johnny übergangsweise der Anführer. Als Billy wieder aus dem Gefängnis kommt, ändert sich das natürlich und er muss sich wieder unterordnen. Schon zu Beginn des Spieles wird klar, dass Johnny und Billy, in vielerlei Punkten, unterschiedliche Ansichten haben. Während Johnny mehr an das Geschäft denkt, zählt für Billy nur die Bruderschaft und Ehre. Ob das zwischen den beiden dauerhaft gut gehen kann? Finden wir es heraus. Und so nimmt die Geschichte von Part #001 an ihren Lauf.

Was geschah im letzten Part?
Wir haben die Mission „This Shit’s cursed“ bei Billy Grey gemacht. In diesser Mission wollten Johnny und Jim einen Deal mit den Triaden eingehen. Sie wollten ihnen das gestohlene Heroin zurückverkaufen. Dieser Deal scheitert und es kam zu einer Auseinandersetzung. Während Johnny und Jim um ihr Überleben kämpften, wurde Billy von der Polizei verhaftet. Er gibt Johnny die Schuld dafür. Doch dieser war überhaupt nicht in seiner Nähe. Anders als Brian, der die ganze Zeit eigentlich bei ihm war. Während Billy geschnappt wurde, kam er ohne großartige Verletzungen davon. Sehr verdächtig…

#TheLostAndDamned #GtaTheLostAndDamned #GTATLAD

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Michael Kretschmer: CDU in Sachsen stimmt für Kenia-Koalition

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Es ist noch nicht lange her, gerade einmal ein paar Monate, da schien die CDU in Sachsen nach rechts zu kippen. Im Mai bei der Europawahl lag die AfD vor den Christdemokraten im Bundesland, auch in den Kommunen musste die Partei eine herbe Niederlage einstecken. In der Partei rumorte es: Was sollte nur passieren, wenn man auch bei der Landtagswahl hinter der AfD landet?

Längst war in Teilen der sächsischen Union der Wunsch entstanden, die AfD doch in die Verantwortung zu nehmen; mit Tolerierung der AfD eine Minderheitsregierung zu bilden. Der Parteichef Michael Kretschmer stand unter Druck. In der Partei war klar, dass er dafür nicht zur Verfügung stünde, man hätte ihn stürzen müssen.

Landtagswahl Sachsen 2019

Endgültiges Ergebnis

Quelle: Landeswahlleiter

Monate später nun, am Mittwochabend im sächsischen Radebeul, ist von dieser Stimmung kaum noch etwas übrig. Mit großer Mehrheit votierten die 214 Delegierten nicht für eine Öffnung zur AfD, sondern stimmten stattdessen dafür, künftig mit SPD und Grünen zu regieren. Am 20. Dezember soll Kretschmer erneut zum Ministerpräsidenten gewählt werden, dann mit den Stimmen von Sachsens erster Kenia-Koalition. Auch SPD und Grüne befragen noch ihre Mitglieder – und auch dort gilt eine Zustimmung als sehr wahrscheinlich.

Die Partei steht hinter Kretschmer

Dass es so weit kommen konnte, so heißt es nicht nur in der CDU, sondern auch beim Koalitionspartner, ist vor allem das Verdienst von Kretschmer. Hätte sich mancher gerade im rechten Landesverband der Sachsenunion gut vorstellen können, dass es zu einer Zusammenarbeit mit der AfD kommt, ist ausgerechnet Sachsen nun offenbar am weitesten davon entfernt. In Sachsen-Anhalt und Thüringen wackeln die CDU-Chefs, die Befürworter der AfD-Zusammenarbeit wird lauter, in Sachsen sind sie kaum noch zu hören. Kretschmer schaffte es mit seiner Aufholjagd bei der Wahl und seinen Reisen zu den Bürgern auch in die Partei zu strahlen. Resultat: Die Partei steht hinter ihm.

Knapp 40 Minute redete Kretschmer in Radebeul auf die Partei ein. Bei der Frage der Kopfnoten in den Schulen, beim Erziehungsgeld, beim Abbau von Bürokratie, habe man sich durchgesetzt. Und das alles, ohne dass man den Koalitionspartner gedemütigt habe. Tatsächlich verschanzten sich die drei Parteien wochenlang in Dresden und führten harte Auseinandersetzungen – nach Außen drang davon nur wenig. Am Ende steht ein 133 Seiten starkes Koalitionsvertragswerk, das alle drei Parteien zufrieden stellen soll.

Erstaunlich wenig Kritik hörte man nun auch in Radebeul. Manch einer beklagte ein „linkes Framing“. „Viele Dinge sind im Koalitionsvertrag verankert, die nichts mit christdemokratischer Politik zu tun haben“, sagt einer. Eine Frau beschwerte sich, dass das Bundesland nun Initiativen unterstützen soll, die Konversionstherapien verbieten wollen. Es handelt sich dabei um vermeintliche Therapien, die Lesben und Schwule zu Heterosexuelle machen sollen. Als Kretschmer erklärt, Homosexualität sei keine Krankheit und könne deshalb auch nicht therapiert werden, erhält er viel Applaus.

Auch räumte er ein, dass man sich nicht bei allem habe durchsetzen können. So muss die Partei künftig auf das Justiz- und auf das Landwirtschaftsministerium verzichten, zwei typische CDU-Posten in Sachsen. Doch auch da erhielt Kretschmer Applaus, man wolle doch nicht den Eindruck erwecken, es ginge nur um Ämter.

So viel Lob, dass es Kretschmer „peinlich“ ist

So verlief der Abend. Kritiker betraten die Bühne, Kretschmer antwortete und erhielt Zustimmung. Zwischendurch dankten die Mitglieder ihrem Parteichef, die ihm fleißig loben für seinen Einsatz. So sehr, dass Kretschmer sagt, es sei ihm „peinlich“. Vielmehr habe man doch gemeinsam Erfolg.

Erst in einigen Monaten wird sich zeigen, ob Kretschmer die Stimmung auf diesem hohen Level halten kann.

In Sachsen-Anhalt lästerte der in Kenia-Koalitionen erfahrene Ministerpräsident Reiner Haseloff am vergangenen Wochenende bei seinem kleinen CDU-Parteitag schon. In Magdeburg regieren die drei Parteien seit 2016 und geraten immer wieder heftig aneinander. Zuletzt platzte die Koalition fast, weil die man sich nicht mal auf einen Staatssekretärsposten einigen konnte. Die CDU in Sachsen habe sich offenbar mehr von SPD und Grüne gefallen lassen, als es bei ihnen vor drei Jahren der Fall gewesen sei, sagte Haseloff nun. Auch dort war man in Einigkeit gestartet – in der Koalition und in der CDU. Allzu lang hielt sie nicht.



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