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Abse-èl Launches With an Interesting Merchandising Concept – WWD

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Unity is strength — that is something a trio of Italian creatives might have had in mind when they decided to team up to launch their own brand.

Three fashion professionals with more than 10 years of experience in the fashion industry — Davide Mattiucci, Giuseppe Di Bartolomeo and Ludovica Barlafante — joined forces this year to present the first collection under the Abse-èl moniker.

Mattiucci is a fashion designer who worked for 12 years at Blumarine and is now a consultant at luxury knitwear label Alanui; Di Bartolomeo has extensive experience in accessories design, and Barlafante is a well known makeup artists.

Together they launched Abse-èl, a contemporary brand that combines ready-to-wear, accessories and beauty. Instead of focusing on a progressive brand extension, the three decided to use their individual skills to deliver a collection that telegraphs a single message reflected in clothes, shoes and bags, and lipsticks.

“This project is about our desire to express our creativity in a way that enables us to really use our own specific knowledge,” said Mattiucci, explaining that the name of the brand is a play on the words “absolute” and “elle.” “The goal is to explore a concept of femininity that transcends the idea of gender to embrace more an attitude.”

Debuting with a spring 2022 collection, currently on sale at Milan-based showroom Studio Zeta, the brand features a graphic, minimal logo with two Ls creating a rectangular shape. This appears as a metallic buckle on geometric bags, available in two sizes crafted from leather or a mirrored fabric, and on the easy-chic slides, the silver packaging of the lipstick and the clothes.

While the lipstick is presented in three colors, an Old Hollywood-inspired red, a nude tone and a hot pink shade, the rtw embraces a wider palette, spanning from white and black to orange, pink and turquoise. All crafted from stretch viscose, the pieces are all knitted to guarantee body-con silhouettes, exalted by cropped lengths and cutouts.

Manufactured in Italy, the 30-piece rtw collection will retail from 200 euros to 490 euros.

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Turnier-Aus für Hockey-Damen: Argentinien beendet deutsche Medaillen-Serie

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Turnier-Aus für Hockey-Damen

Argentinien beendet deutsche Medaillen-Serie

Olympische Medaillen sind bei den deutschen Hockey-Damen eigentlich schon Tradition, Sydney im Jahr 2000 war das letzte Turnier ohne Edelmetall. Doch nun ist die Serie gebrochen: Nach der klaren Niederlage gegen Argentinien im Viertelfinale geht es vorzeitig in die Heimat zurück.

Aus der Traum von der fünften Olympia-Medaille in Serie: Deutschlands Hockey-Damen kehren erstmals seit 21 Jahren ohne Edelmetall von Sommerspielen zurück. Das Team von Bundestrainer Xavier Reckinger verlor am Montag in Tokio im Viertelfinale gegen Argentinien mit 0:3 (0:2) und schied aus. Agustina Albertarrio in der 27. Minute, Maria Jose Granatto (29.) und Valentina Raposo (52.) schossen den verdienten Sieg für die klar überlegenen Südamerikanerinnen heraus.

Die DHB-Damen waren 2000 in Sydney letztmals ohne Medaille bei Olympia geblieben. Danach hatte es zweimal Gold (2008, 2012) und zweimal Bronze (2004, 2016) gegeben. Edelmetall war auch in Tokio das Ziel – doch es sollte nicht sein.

Die deutsche Mannschaft, die die Vorrunde als Zweiter hinter dem WM-Zweiten Niederlande abgeschlossen hatte, geriet gleich zu Beginn der Partie in die Defensive. Argentinien dominierte das Geschehen und ließ die ganz in Schwarz spielenden DHB-Damen bei schwüler Hitze von über 30 Grad kaum zur Entfaltung kommen.

Argentinien vom Start weg offensiv

Der Offensivwucht der Südamerikanerinnen hatte Deutschland wenig entgegenzusetzen. Immerhin stand die Abwehr zunächst sicher, so dass selbst drei Strafecken im ersten Viertel schadlos überstanden wurden. Auch im zweiten Viertel blieb Argentinien am Drücker. Torfrau Julia Sonntag musste einige Male ihr ganzes Können aufbieten, um zunächst einen Rückstand zu verhindern. Im deutschen Spiel wirkte dagegen vieles zufällig. Gefährliche Angriffe: Fehlanzeige. So war es nur eine Frage der Zeit, bis der zweimalige Weltmeister aus Argentinien erstmals jubeln konnte. Albertarrio schloss eine schöne Kombination aus Nahdistanz ab. Kurz vor der Pause erhöhte Granatto. Nach dem Wechsel kam das deutsche Team mit mehr Energie auf das Feld zurück und drückte nun auf den Anschluss. Doch die Bemühungen blieben im dritten Viertel erfolglos, weil die wenigen Möglichkeiten nicht verwertet wurden.

So blieb nur die Hoffnung auf einen erfolgreichen Schlussspurt, der jedoch ausblieb. Immer wieder liefen sich die deutschen Spielerinnen an der kompakten Abwehr des Gegners fest. Das dritte Gegentor durch Raposo nach einer Strafecke besiegelte endgültig den Olympia-Knockout des EM-Zweiten, dessen Widerstand nun endgültig gebrochen war.



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„Rosa, gesund und wunderschön“: Panda-Nachwuchs in französischem Zoo

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„Rosa, gesund und wunderschön“

Panda-Nachwuchs in französischem Zoo

Panda-Nachwuchs in Zoos ist extrem selten, weil die Weibchen nur einmal im Jahr fruchtbar sind – und die Männchen oft gar nicht mehr wissen, wie die Paarung funktioniert. In einem französischen Zoo gelingt der fast unmögliche Zuchterfolg nun schon zum zweiten Mal. Es wurde aber etwas nachgeholfen.

Seltener Nachwuchs in einem Zoo in Frankreich: Das Riesenpanda-Weibchen Huan Huan im Zoo von Beauval im Zentrum des Landes hat Zwillinge zur Welt gebracht. Die beiden Pandababys wurden in der Nacht zum Montag geboren. Für den Zoo ist es bereits die zweite Panda-Geburt innerhalb von vier Jahren.

„Beide Babys sind rosa. Beide sind völlig gesund. Sie sehen ziemlich groß aus. Sie sind wunderschön“, erklärte Zoodirektor Rodolphe Delord. Eine Mitarbeiterin des Forschungszentrums für Riesenpandas im chinesischen Chengdu, die eigens für die Geburten angereist war, wog eines der Babys. Es brachte ein Gewicht von 149 Gramm auf die Waage.

Bis die beiden Pandababys ihre Namen erhalten, müssen sie sich noch gut 100 Tage lang gedulden: Die beiden Neugeborenen sollen von der Frau des chinesischen Staatschefs Xi Jinping benannt werden, wie der Zoo mitteilte. Die Hoffnung auf Panda-Nachwuchs war bereits im März durch das Liebesspiel zwischen Huan Huan mit dem Männchen Yuan Zi geweckt worden. Weibliche Pandas sind nur einmal im Jahr fruchtbar, und das auch nur für bis zu 48 Stunden. Um möglichst wenig dem Zufall zu überlassen, wurde das Weibchen zudem einer künstlichen Befruchtung unterzogen.

In freier Wildbahn bekommen Pandas alle zwei Jahre Nachwuchs. In Zoos misslingt dies meistens, da das Zeitfenster so knapp ist und männliche Pandas in Ermangelung von Partnerinnen entweder das Interesse oder die Kenntnisse zur Fortpflanzung verlieren.

Im August 2017 hatte Huan Huan nach künstlicher Befruchtung das erste Pandababy Frankreichs zur Welt gebracht – das Männchen Yuan Meng. Ein weiteres Baby starb kurz nach der Geburt. Die Begeisterung war riesig, auch die französische Präsidentengattin Brigitte Macron besuchte den Zoo und schaute sich den Nachwuchs an. Huan Huan ist allerdings nur eine Leihgabe der Volksrepublik an Frankreich. China betreibt seine „Panda-Diplomatie“ seit dem Ende des Kalten Krieges: Das Land verkauft die Tiere nicht, sondern gibt sie gegen eine Leihgebühr an andere Länder. Die Volksrepublik ist das einzige Land, in dem Pandas noch in freier Wildbahn leben.



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Trendumkehr ersichtlich: US-Impfkampagne gewinnt wieder an Fahrt

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Trendumkehr ersichtlich

US-Impfkampagne gewinnt wieder an Fahrt

Die Impfkampagne in den USA ist erst mit Karacho gestartet, hat seit Mai aber deutlich an Schwung verloren. Angesichts der Gefahren der um sich greifenden Delta-Variante scheint bei vielen Zögerern ein Umdenken einzusetzen. Die täglichen Impfzahlen nehmen wieder zu.

Angesichts der rasch steigenden Zahl neuer Corona-Infektionen haben sich in den USA zuletzt wieder deutlich mehr Menschen impfen lassen. Die Impfkampagne war seit Juni ins Stocken geraten, mit zuletzt nur rund einer halben Million verabreichten Spritzen pro Tag. Doch nun scheint  es eine Trendumkehr zu geben.

Am Sonntag (Ortszeit) wurden 816.000 Impfungen verabreicht, darunter 517.000 Erstimpfungen, schrieb ein leitender Beamter des Weißen Hause auf Twitter. Die jüngsten Daten zeigten einen „steten Anstieg“, erklärte Cyrus Shahpar. Dem Beamten zufolge lagen auch die Impfzahlen der vergangenen Tage deutlich über jenen der Vorwoche. Am Samstag etwa seien es 712.000 Dosen gewesen, ein Anstieg um 77 Prozent gegenüber der Vorwoche (403.000). Am Freitag habe es ein Plus von 43 Prozent gegeben.

Im April waren täglich noch gut drei Millionen Dosen verabreicht worden, die ersten von US-Präsident Joe Biden ausgegebenen Impfziele wurden schneller erreicht als erwartet. Doch mit dem zwischenzeitlichen Abklingen der Pandemie setzte eine zunehmende Impfmüdigkeit ein. Die Ausbreitung der Delta-Variante ließ sich so nicht aufhalten: Die Zahl der im Wochendurschnitt pro Tag registrierten Neuinfektionen, die im Juni zeitweise auf 11.000 gefallen war, liegt inzwischen wieder bei 72.000. Die Zahl der Neuinfektionen steigt landesweit an, aber besonders betroffen sind Bundesstaaten mit geringerer Impfquote, darunter zum Beispiel Louisiana und Florida.

 

In den USA sind bislang fast 50 Prozent der Bevölkerung von rund 330 Millionen Menschen vollständig geimpft, rund 58 Prozent haben mindestens die erste Spritze bekommen. US-Präsident Joe Biden hatte im Frühjahr das Ziel ausgegeben, dass bis zum Nationalfeiertag am 4. Juli 70 Prozent der Erwachsenen mindestens die erste Impfung erhalten haben sollten. Das Ziel wurde trotz reichlicher Vorräte und Impfanreizen verfehlt, es wurden nur 67 Prozent. Nun, etwa einen Monat später, sollte es bald soweit sein: der jüngste Anstieg ließ die Quote unter Erwachsenen bis Sonntag auf 69,9 Prozent steigen.

Vergangene Woche hatte Biden noch einmal eindringlich an die Bevölkerung appelliert, sich impfen zu lassen. Für Angestellte des Bundes ist die Immnisierung künftig verpflichtend. Wer sich nicht spritzen lassen will, muss permanente Maske tragen und sich regelmäßig testen lassen. Firmen wie Google und Facebook haben angekündigt, nur noch geimpfte Mitarbeiter vor Ort zu beschäftigen. 





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