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80:99 gegen Piräus: Alba Berlin kassiert Heimniederlage in Euroleague

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Basketball-Bundesligist Alba Berlin hat nach zuletzt zwei Siegen hintereinander in der Euroleague eine deutliche Heimpleite kassiert. Am Donnerstagabend unterlagen die Berliner vor 8.833 Zuschauern Olympiakos Piräus nach einer schwachen Vorstellung klar mit 80:99 (38:55). Für Alba war es die siebte Pleite im zehnten Spiel der Königsklasse. Bester Berliner Werfer war Marcus Eriksson mit 16 Punkten.

Trainer Aito Garcia Reneses musste mit den verletzten Johannes Thiemann, Peyton Siva, Tyler Cavanaugh und Stefan Peno gleich auf vier Spieler verzichten. Die Berliner Rumpftruppe war deshalb von Beginn an unterlegen. Nach einer 2:1-Führung zu Beginn übernahm Piräus schnell die Regie. Bei Alba fehlten die nötige Energie und Physis.

Besonders unter dem Korb konnten die Griechen, die nicht in der nationalen Meisterschaft spielen, sondern nur Euroleague, nach Belieben agieren. Schon nach Ende des ersten Viertels lag Alba 17:30 zurück. Im zweiten Abschnitt wuchs der Rückstand dann sogar auf 22 Punkte an (27:49). Alba kämpfte zwar jetzt mehr, es gelang aber nur wenig.

Auch nach dem Seitenwechsel dominierte Olympiakos weiter die Partie. Gegen Ende des dritten Viertels gab es nach einem 8:0-Lauf noch einmal etwas Hoffnung (57:71), aber die Gäste blieben unbeeindruckt und antworteten ebenfalls mit einem 8:0-Lauf. Im letzten Abschnitt gab Alba zwar nicht auf, näher als 14 Punkte kam man aber nicht mehr.

Sendung: rbb24, 21.11.2019, 21:45 Uhr



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Poolbillard – Überall Baustellen – Sport in der Region

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Serienmeister Dachau hat Tabellenführer Sankt Augustin aus den Augen verloren – selbst Altmeister Ralf Souquet trifft die Kugeln nicht mehr wie gewohnt.

Neunmal bei zehn Versuchen versenke er so einen Ball, sagt Ralf Souquet – ausgerechnet im letzten Spiel des Jahres gab es Versuch Nummer zehn. Es war auch noch das Heimspiel des BSV Dachau gegen den Tabellenführer 1. PBC Sankt Augustin, das Spitzenspiel, würde man im Fußball sagen. Die Rede ist aber von Poolbillard. Souquet ist Mannschaftskapitän des Billardsportvereins Dachau, dem deutschen Serienmeister der Jahre 2016 bis 2018, ehe eben jener Pool Billard Club aus der 60 000-Einwohner-Stadt nordöstlich von Bonn der dreijährigen Dachauer Regentschaft überraschend ein Ende setzte. Und nach der jüngsten Niederlage sieht es auch danach aus, als könnte sich Dachau den Titel nicht zurückholen, was vor der Spielrunde deutlich als Ziel ausgegeben wurde. Und was angesichts der personellen Besetzung der Dachauer auch keineswegs vermessen ist. Christoph Reintjes etwa bezeichnete die Dachauer als „die wahrscheinlich bestbesetzte Mannschaft Europas“, womit der Poolbillard-Profi nicht einmal falsch liegen dürfte.

Reintjes spielt für Sankt Augustin, er war also am deutlichen 6:2-Erfolg der Gäste aus Nordrhein-Westfalen beteiligt, die damit ihre Tabellenführung eindrucksvoll verteidigten. Der Titelverteidiger ist Dachau mit dem Triumph bereits auf sechs Punkte enteilt, der PBC Schwerte sowie der BC Oberhausen stehen zwar hinter Dachau im Tableau, haben aber je zwei Spiele weniger absolviert. Diese beiden Kontrahenten könnten den BSV also ebenfalls demnächst überholen, im Billard gilt wie im Fußball die Drei-Punkte-Regel. Überhaupt suchen die Dachauer gerne den Vergleich zum Fußball, genauer gesagt zu einem bestimmten Verein: „Uns geht es ein bisschen wie dem FC Bayern München“, sagt Souquet, weil er dem Urteil des Kollegen Reintjes vollumfänglich zustimmt: „Ich denke auch, dass wir die am besten besetzte Mannschaft haben.“

Doch im Gegensatz zum Fußball dürfen im Billard pro Spiel nur zwei ausländische Kräfte zum Einsatz kommen. In David Alcaide (Spanien), den Österreichern Albin Ouschan und Mario He, dem Bosnier Sanjin Pelivanovic und Fedor Gorst aus Russland stehen deren fünf im Dachauer Team; wegen der nach wie vor gültigen Ausländerregelung in der Poolbillard-Bundesliga müssen pro Viererteam und Spieltag aber immer auch zwei deutsche Akteure an den Tischen stehen. Beim BSV sind diese Positionen mit Souquet und Zugang Roman Hybler ebenfalls exzellent besetzt, doch vor allem Hybler bringt derzeit seine Bestform nicht auf den Filz. Aber was für den FC Bayern gilt, ist dem BSV Dachau allemal Vorbild: Hinken die vermeintlich Besten trotz edlen Kaders in der Liga auch hinterher, abschreiben sollte man sie nicht.

Gegen Sankt Augustin agierte auch Souquet nicht in Bestform, wie er angesichts der vergebenen Chance gegen Reintjes selbstkritisch anfügt. Was auch für Fedor Gorst gilt, der neben Albin Ouschan die zweite Ausländerposition im Spiel gegen den Meister besetzte, er vergab mehrmals Gelegenheiten zum Sieg. Zweimal musste er gegen Joshua Filler ran, zweimal verlor er knapp – und selbst verschuldet. Dabei hatte der 19-jährige Junioren-Weltmeister den derzeit weltbesten Gegner: Joshua Filler ist aktueller Weltmeister, US-Open-Sieger und führt die Weltrangliste an. Er gilt als der neue Superstar der Pool-Szene. Filler im Übrigen hatte vor der Saison ein Angebot des BSV ausgeschlagen, der Nordrhein-Westfale entschied sich für Sankt Augustin und damit für Heimatnähe. Unattraktiv war die Offerte dem Vernehmen nach auch nicht. „Trotzdem hätten wir mindestens unentschieden spielen müssen“, sagt Souquet, der Kaiser, wie Dachaus Kapitän in der Szene genannt wird. Auch er vergab Siegchancen. Im Vorjahr kam den Dachauern ob ihrer starken Besetzung der internationale Terminkalender in die Quere, allzu oft fehlten Akteure wegen großer Turniere. Auch bei der ersten Niederlage der laufenden Spielzeit in Schwerte war das der Fall, „da spielten wir ohne fünf“, erklärt Souquet, also ohne die fünf am höchsten notierten Spieler. Das immerhin war fortan nicht mehr der Fall, der Punkterückstand kann aber nach der nun zweiten Niederlage, bei der Ouschan beide Punkte holte, und einem Remis gegen Oberhausen aus eigener Kraft nicht mehr aufgeholt werden.

Kleinigkeiten würden derzeit fehlen, sagt Souquet, die eben in Summe eine große Wirkung entfalten würden. Woran das liegt, kann er selbst nicht so genau erklären, aber „in den beiden letzten Saisons hatten wir nicht gerade die besten Voraussetzungen, um frei aufzuspielen“. Im Vorjahr schwebte die Gefahr, dass der BSV sein Spiellokal verlassen muss, wie ein Damoklesschwert über dem Verein. Nun, da endlich eine neue Heimstatt über einem Autohaus gefunden ist, wird deren Fertigstellung durch Brandschutzvorgaben weiter verzögert. „Wir spielen auf einer Baustelle“, sagt Souquet, was für einen Sport wie Billard, dessen elementarer Bestandteil die Konzentration ist, nicht gerade förderlich erscheint. Als Ausrede will Souquet die derzeitige Situation beim BSV aber nicht sehen, und Aufgeben ist für sein Team sowieso nie eine Option. Der BSV gibt sich nicht geschlagen, „wir müssen einfach alle Spiele gewinnen und auf Schützenhilfe hoffen“.

Das nächste Spiel steht für Dachau am 18. Januar in Altstadt auf dem Programm, doch Zeit für Trübsal bleibe sowieso keine. Als Souquet das sagt, steht er gerade im Terminal des Istanbuler Flughafens. Er warte auf seinen Anschlussflug nach Dubai. Dort beginnt an diesem Samstag die Weltmeisterschaft.



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Sport-Tag: Bundesliga mit FC Bayern, BVB

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Am Samstag ist in der Welt des Sports allerhand geboten!

In der Bundesliga wollen der FC Bayern München und Borussia Dortmund mit Siegen den Vorsprung auf das Führungs-Duo Mönchengladbach und Leipzig verkürzen. 

Bei der Darts-WM (LIVE im TV auf SPORT1) gehen am 2. Tag unter anderem Raymond van Barneveld und Rob Cross ans Oche.

Im Wintersport sind die besten Biathleten, Skispringer und Skifahrer im Weltcup gefordert.

SPORT1 präsentiert zweimal am Tag das Wichtigste für Ihren Sport-Tag komprimiert zusammengefasst. 

Morgens liefern wir Ihnen die wichtigsten News aus der Nacht, blicken auf die Highlights des Tages voraus und sagen Ihnen, was Sie bei uns im TV und Digital nicht verpassen sollten. Am Abend fassen wir das wichtigste Geschehen des bisherigen Tages für Sie zusammen. Viel Spaß damit!

Das ist passiert

– Bundesliga: FC Augsburg setzt Höhenflug fort

Angeführt von Doppel-Torschütze Philipp Max ist der FC Augsburg endgültig zur Mannschaft der Stunde in der Bundesliga aufgestiegen. Die Augsburger gewannen zum Auftakt des 15. Spieltags bei der TSG Hoffenheim. Damit ist der FCA seit fünf Partien ungeschlagen. (Zum Bericht)

– 2. Bundesliga: Hannovers Aufwärtstrend gestoppt

Bundesliga-Absteiger Hannover 96 hat nach zuletzt zwei Siegen am 17. Spieltag beim VfL Bochum verloren und bleibt mit 20 Punkten im unteren Tabellendrittel stecken. Der punktgleiche VfL zog dank der besseren Tordifferenz an den Niedersachsen vorbei und ist Elfter. Im oberen Tabellendrittel setzte sich Erzgebirge Aue im Duell der Verfolger gegen Jahn Regensburg durch. (Zum Bericht)

– DEL: Mannheim und Straubing nutzen Münchens Patzer

Vizemeister kassierte in Iserlohn bereits die fünfte Niederlage in den vergangenen neun Spielen und gibt allmählich den komfortablen Vorsprung an der Spitze aus der Hand. Meister Adler Mannheim nutzte den Patzer des Spitzenreiters ebenso wie die zweitplatzierten Straubing Tigers. (Zum Bericht)

– EuroLeague: Münchens Basketballer stoppen Negativserie

Der deutsche Meister Bayern München hat seine Pleitenserie in der EuroLeague gestoppt. Die Mannschaft von Trainer Dejan Radonjic setzte sich nach zuvor drei Niederlagen in Serie gegen Schlusslicht Zenit St. Petersburg. (Zum Bericht)

– NBA: Clippers-Duo schreibt Geschichte

Kawhi Leonard und Paul George schreiben für die Los Angeles Clippers Geschichte. James Harden zeigt im Trikot der Houston Rockets eine brillante Vorstellung. (Zum Bericht)

– Darts-WM: Auftaktsieg für Titelverteidiger van Gerwen

Topfavorit Michael van Gerwen hat die erste Hürde auf dem Weg zur Titelverteidigung genommen. Der dreimalige Weltmeister setzte sich am ersten Tag im Londoner Alexandra Palace in der zweiten Runde nach Anfangsschwierigkeiten letztlich souverän gegen seinen niederländischen Landsmann Jelle Klaasen durch. (Zum Bericht)

– NBA:

– NHL: 

Das passiert heute

– Bundesliga: Bayern empfängt Werder Bremen

Nach zwei Liga-Niederlagen in Serie will Trainer Hansi Flick mit Bayern München die Jagd auf die Tabellenspitze eröffnen. Der FC Bayern empfängt ein kriselndes Werder Bremen (Bundesliga, 15. Spieltag: FC Bayern – Werder Bremen, ab 15.30 Uhr im Liveticker). Ähnlich ist die Favoritenrolle im Spiel des FSV Mainz 05 gegen Borussia Dortmund (Bundesliga, 15. Spieltag: Mainz 05 – Borussia Dortmund, ab 15.30 Uhr im Liveticker) verteilt. 

– Bundesliga: Leipzig will Serie fortsetzen 

RB Leipzig genügt ein Unentschieden bei Fortuna Düsseldorf (Bundesliga: Fortuna Düsseldorf – RB Leipzig ab 18.30 Uhr im LIVETICKER), um zumindest für eine Nacht Platz eins zu übernehmen. In Düsseldorf versucht das Team von Trainer Julian Nagelsmann, die erfolgreiche Serie von fünf Bundesliga-Siegen in Serie fortsetzen.

– Biathlon: Biathletinnen nach Debakel gefordert

Nach ihrem historischen Debakel im Sprint sind die deutschen Biathletinnen in Hochfilzen im Staffelrennen (Biathlon: Staffel der Frauen, Sa. ab 11.30 Uhr im LIVETICKER) auf Wiedergutmachung aus. Die Männer um Sprint-Olympiasieger Arnd Peiffer wollen den achten Platz vom Saisonstart in Östersund vergessen machen  (Biathlon: Verfolgung der Männer, Sa. ab 14.55 Uhr im LIVETICKER). 

– Ski Alpin: Rebensburg fährt um den nächsten Sieg

Ein Erfolg im letzten Super-G der vergangenen Saison, einer im ersten der neuen – Viktoria Rebensburg ist in der zweitschnellsten Disziplin derzeit das Maß der Dinge. Beim Weltcup im Schweizer Nobel-Ort St. Moritz (Ski Alpin: Super G der Frauen in St. Moritz ab 10.30 Uhr im LIVETICKER) gehört die beste deutsche Skirennläuferin wieder zu den Favoritinnen.

– Skispringen: Bundestrainer Horngacher schon unter Druck

Nach den ersten Wettkampfwochen fällt die Bilanz des neuen Bundestrainers Stefan Horngacher durchwachsen aus. Keine zwei Wochen vor der Vierschanzentournee beginnt beim Heim-Weltcup in Klingenthal (Skispringen: Teamwettbewerb der Männer, Sa. ab 16 Uhr im LIVETICKER) die heiße Saisonphase.

Das müssen Sie heute sehen

– Motorport, Monster Jam: 

Dicke Karren, dicke Reifen, dicke Action: SPORT1 präsentiert die Monster Jam Events aus den USA in Highlights im Free-TV (Motorsport: Monster Jam ab 12 Uhr im TV auf SPORT1). Die gewaltigen Monster Jam Trucks begeistern die Fans bereits seit Jahren mit spektakulären Stunts, waghalsigen Sprüngen und rasanten Rennen.

– Darts Live, Zweiter Tag der WM mit Raymond van Barneveld:

„Game On“ im „Ally Pally“: Vom 13. Dezember 2019 bis zum 1. Januar 2020 steht mit der Darts-WM in London das Darts-Highlight des Jahres an – und SPORT1 ist wieder mittendrin. Beim einzigartigen Pfeile-Spektakel aus Spitzensport, Show und Party wird im legendären Alexandra Palace in London der neue Darts-Weltmeister gesucht. (Darts-WM, 1. und 2. Runde: ab 13.30 Uhr und ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im kostenlosen LIVESTREAM auf SPORT1.de). Am Samstag greifen unter anderem Raymond van Barneveld und Rob Cross ins Geschehen ein.

-Volleyball Live, VfB empfängt Berlin zum Klassiker: 

Kaum ein Spiel elektrisiert die Volleyball-Fans in Deutschland so sehr, wie das Duell zwischen dem VfB Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys. Sieben Mal in Folge bestritten die beiden ewigen Rivalen seit der Saison 2012/2013 das Finale um die deutsche Meisterschaft und auch in dieser Saison stehen beide Teams schon wieder ganz oben in der Tabelle. Mit zehn Siegen aus zehn Spielen rangieren die Hauptstädter vor dem direkten Duell mit dem Rekordmeister (Volleyball-Bundesliga: VfB Friedrichshafen – Berlin Recycling Volleys, ab 17.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) mit fünf Punkten Vorsprung auf Platz eins und wollen ihre Führung dementsprechend weiter ausbauen.

Das Video-Schmankerl des Tages 

Liverpool-Coach Jürgen Klopp versucht sich vor der Darts-WM selbst an der Scheibe und bekommt Tipps von den Profis Max Hopp und Raymond van Barneveld:



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Yann Sommer zum besten NRW-Fußballer des Jahres gekürt

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