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7 Fragen an Rola | SOUL SISTER

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Über 14 Jahre Musikerfahrung liegen bereits hinter ihr. Davon waren die wenigsten leicht. Doch deswegen gibt Rola noch lange nicht auf. Die 31-jährige Sängerin hat noch genug Luft, um die deutsche Musikszene auf den Kopf zu stellen, ihr die Ohren freizupusten und den Geist zu öffnen für echten, kompromisslosen deutschen R’n’B und Soul.


Rola ist Sängerin. Vielmehr noch ist sie aber Künstlerin. Sie ist eine Künstlerin, die sich still und leise vom Trubel zurückzieht und Songs textet und komponiert und diese dann ganz bewusst und gezielt in diesem lauten Trubel platziert. Dort, wo sie nicht untergehen. Sie besitzt viel musikalisches Talent, keine Frage, aber genauso besitzt sie auch ein Gespür für die Welt.


Sie ist World Peace Botschafterin, engagiert sich für Schwarzes Empowerment, gegen Rassismus und für Selbstliebe. Auf Instagram zeigt sie, dass Beauty Mind nicht ausschließt und dass Selbstakzeptanz nicht das Gegenteil von Selbstdisziplin ist. Und nachdem sie das mit ihrem Studioalbum „12:12“ im Jahr 2018 bewiesen hat, legt sie nun mit ihrem zweiten Album Venus nach. Im Interview verrät sie, was ihre Fans erwartet und was Musik für sie bedeutet.



Liebe Rola, herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Album! Verrate uns doch was sich hinter dem Titel „Venus“ versteckt und was uns allgemein beim Hören erwartet?


Venus ist die Göttin der Liebe und auf meinem Album geht es auch hauptsächlich darum: Um Liebe. Die Songs sind relaxed und voller Vibes. Ob beim Ausruhen, zum Putzen, zum Tanzen oder zum Daten, die Musik passt meiner Meinung nach für jede Gelegenheit.


R’n‘B und Soul hatte es in der deutschen Musiklandschaft bisher nicht leicht. Du bist auch nach 15 Jahren Karriere deiner Musik weiterhin treu. Warum identifizierst du dich genau mit dieser Musik?


Ich identifiziere mich mit Musik generell. R’n’B habe ich immer gerne gehört, weil es viel im Radio lief, als ich ein Teenie war. Dann habe ich angefangen, bewusst die Songs von Künstlern wie Whitney Houston und Michael Jackson zu hören, von Lauryn Hill und Mariah Carey, Aaliyah und Alicia Keys. Sie haben mich beeinflusst, von ihnen habe ich viel gelernt. Ich konnte mich wahrscheinlich schon eher mit genau diesen Künstlern identifizieren, weil sie auch schwarz sind.


Ich wollte unbedingt diese Skills beherrschen, die R’n’B-Sänger haben. Ich mache aber auch viel Pop-Musik, weil der R’n’B, den ich im Radio gehört habe, schlicht und einfach auch Pop-Musik war. Ich war außerdem ein großer Fan von Britney Spears, Christina Aguilera, N*Sync und Justin Timberlake. R’n’B, Pop und Rap ist 2021 so ineinander verwoben, dass es fast nicht mehr zu unterscheiden ist. Viele Rapper singen und viele Sänger rappen, viele Pop-Künstler bedienen sich der Hip-Hop-, Rap- und R’n’B-Kultur, sodass es fast egal ist, wie man es nun nennt. Hauptsache es gefällt.


Du singst von Unabhängigkeit, aber auch Liebe und schwierigen Momenten, die es zu überwinden gilt. Inwieweit hilft dir die Musik dabei, Gefühle zu verarbeiten?


Gefühle in Musik zu verarbeiten, bedeutet für mich auch immer diese Gefühle nochmal durchleben zu müssen. Wenn es zum Beispiel um schwierige Gefühle wie nach einer Trennung geht, fällt es mir schwer. So konnte ich auf meinem neuen Album nicht über meine letzte Trennung sprechen, weil es zu privat und zu traurig war. Über neue Liebe zu sprechen und diese Gefühle in der Musik zu verarbeiten, fällt mir dafür viel leichter. Es ist wie Selbsttherapie, weil ich während des Schreibens darüber nachdenken und die Gefühle verarbeiten muss.



Deine Musik steckt voller Selbstbestimmtheit und Leidenschaft, gleichzeitig bist du immer authentisch und bodenständig. Hast du einen Rat für unsere Leser*innen, wie das mit dem Selbstvertrauen und der Selbstliebe gelingt?


Dazu kann ich sagen: Verbringe viel Zeit mit dir selbst! Lerne dich selbst besser kennen und finde heraus, was du willst und was nicht. Lass die Dinge los, die dir nichts bringen, die dich anstrengen und nimm dir mehr Zeit für die Dinge, die du einfach gerne machst und die dich auch glücklich machen. Auf diese Weise wird es dir auch automatisch immer besser gehen.


Was mir selbst auch immer dabei hilft, ist einfach dankbar zu sein, für all die Dinge, die schon da sind. Selbst meine Wohnung, mein Essen, die Klamotten, die ich gerade trage… meine Freunde. Ich bin einfach dankbar für das, was ich habe und schreibe mir das auch auf, damit ich es sehen kann und das hebt meine Stimmung immer sehr.


Du sagtest einmal, dass du immer unterwegs bist und selten Zeit hast. Neue Songs komponieren, Musikvideos drehen, Shows planen, Interviews geben und dann auch noch Instagram bespielen – ein stressiger Alltag! Was hilft dir dabei zu entschleunigen?


Tee – ganz viel Tee trinken. Und am Ende schaffe ich eigentlich immer alles, egal wie stressig es ist, weil ich ein Team habe, das mir hilft und mich unterstützt.


Inwiefern glaubst du, hilft auch Musik dabei, achtsamer zu werden?


Musik ist eine besondere Kunstform, die wir Menschen auch benutzen, um unsere Gefühle zu regulieren. Wenn ich traurig bin, höre ich entweder Musik, die meine Gefühlslage unterstreicht und meine Traurigkeit untermalt – oder Musik, die meinen Kummer verfliegen lässt und mich aufmuntert. Beim Putzen mache ich Musik an, um unterhalten zu werden und für die Motivation, um schnell fertig zu werden. Man hört im besten Fall auf den Text und lässt die Melodien auf die Seele wirken. Musik bringt uns zum Weinen, aber auch zum Tanzen.


Ich persönlich wähle die Musik, die ich in meinem Alltag höre, ganz bedacht aus, weil ich weiß, dass sie meine Stimmung beeinflussen wird. Musik kann definitiv dabei helfen, achtsamer zu werden. Musik kann auch thematisch aufklären oder aufhetzen. Themen, die in Songs bearbeitet werden, wie Rassismus, Mobbing, oder Ausgrenzung usw. können auf diese Probleme, auf eine populäre Art und Weise, aufmerksam machen.


Wenn du einen Blick zurück auf die Produktion deines Albums wirfst: Was hat dir am meisten Spaß bereitet und warum?


Die intensive Zeit im Studio mit kreativen Köpfen und Freunden. Wir haben viel Neues ausprobiert, komponiert und geschrieben.

Du bist neugierig geworden? Dann hör mal rein. Rola singt ganz direkt, was ihr passt und was nicht. Sie weiß, was sie will – und das steckt an.


Wir hoffen, dir gefällt Rolas neues Album genauso gut wie uns? Wir sind jedenfalls große Fans und freuen uns bereits jetzt auf alles was noch kommt!





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Prinz William + Herzogin Catherine: Süße Details ihres ersten Kennenlernens

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Prinz Williams Klassenkameradin erinnert sich an die gemeinsame Collage-Zeit. Sie verrät, wie William sich vor den Augen seiner Studienkollegen in Kate verliebte und welche süßen Details aus dieser Zeit sie nie vergessen wird.

Prinz William, 38, und Herzogin Catherine, 39, haben erst kürzlich ihren zehnten Hochzeitstag gefeiert und sind heute in ihrer Ehe glücklicher denn je. Offenbar fiel auch den Studienkollegen schon beim Kennenlernen auf, dass die Verbindung dieser beiden etwas ganz Besonderes werden sollte.

Prinz William und Herzogin Catherine: „Die Chemie war definitiv von Anfang an da“

Das königliche Paar, das sich 2001 als Studienanfänger an der Universität von St. Andrews in Schottland traf, „hatte definitiv Chemie“, sagt Williams Studienkollegin Laura Warshauer, die im selben Wohnheim wie das Paar lebte, im Interview mit „People Magazine“. „Wann immer Kate den Raum betrat, war Wills volle Aufmerksamkeit auf sie gerichtet“, fährt Warshauer fort. „Wenn wir beim Mittagessen im Speisesaal saßen und die beiden sich unterhielten, war es erstaunlich zu sehen, wie natürlich es war und wie viel sie einander zu sagen hatten. Rückblickend gab es all diese kleinen Momente, sicherlich Momente, in denen ich dachte: ‚Wow, das könnte wirklich etwas werden.‘ „

Kate: „Als ich ihn zum ersten Mal traf, bin ich knallrot angelaufen und weggelaufen“

Und es wurde tatsächlich etwas daraus! Im zweiten Jahr zogen die beiden zusammen, teilten sich mit zwei anderen Freunden eine Wohnung mit vier Schlafzimmern und gingen häufig zusammen zum Unterricht. In ihrem Verlobungsinterview 2010 sprach das Paar erstmals über die College-Romanze: „Ich glaube tatsächlich, dass ich knallrot geworden bin, als ich dich kennenlernte und irgendwie davon gerannt bin. Ich war sehr schüchtern”, sagte Kate über ihr erstes Treffen mit William. „Es hat einige Zeit gedauert, bis wir uns näher kamen, aber wir sind schon sehr früh sehr enge Freunde geworden.” William fügte hinzu: „Wir sind als Freunde zusammengezogen. Wir haben auch mit ein paar anderen zusammengelebt, und es ist irgendwie langsam gewachsen.“

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Diese natürliche Leichtigkeit, die Kate und William offenbar schon damals im Umgang miteinander hatten, tragen die zwei bis heute mit sich. Wenn man sieht, wie vertraut die beiden heute miteinander umgehen, wird klar: Sie wirken heute glücklicher denn je!

Verwendete Quellen:  People Magazine, Instagram

Gala Los Angeles



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James Middleton: Die Natur half ihm gegen die Depressionen

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James Middleton
Die Natur half ihm gegen die Depressionen

James Middleton spricht offen über seine Depressionen.

© Landmark Media/ImageCollect

James Middleton reflektiert 1.255 Tage nach der Diagnose seiner Depressionen, warum die Natur für seine psychische Gesundheit wichtig ist.

James Middleton (34), der jüngere Bruder von Herzogin Kate (39), hat in einem langen Instagram-Post erneut offen über seine Depressionen gesprochen. „Es ist genau 1.255 Tage her, seit bei mir eine Depression diagnostiziert wurde – dieser Tag war der erste Tag, an dem ich etwas über die psychische Gesundheit und ihre Bedeutung für unser Leben gelernt habe“, schreibt er zu Anfang. Zehn Tage nach der Diagnose sei er verschwunden, habe seine Hunde in sein Auto gepackt und sei in einen wilden und abgelegenen Teil des Lake District gefahren. „Dort schwamm ich in einem eisigen See, machte einsame Spaziergänge auf schneebedeckten Bergen und blieb allein in einem abgelegenen Häuschen, um den Tumult in meinem Kopf zu beruhigen“, führt Middleton in dem Post aus, in dem er zwei Selfies von sich und seinen Hunden im Schnee veröffentlicht hat.

Auf seinem Trip habe er mit seinen Hunden einen Berg erklommen. „Ich schrie lauthals (wie in Filmen), weinte und nahm alles auf, was die Natur mir geben konnte, um mir die Kraft zu geben, den Kampf gegen die Depression in Angriff zu nehmen“, offenbart der 34-Jährige. Die Natur sei heute von zentraler Bedeutung für seine psychische und emotionale Gesundheit. „Eine meiner besten Strategien, um heute mit meiner eigenen psychischen Gesundheit fertig zu werden, besteht darin, mit meinen Hunde spazieren zu gehen, um die Kraft der Natur einzuatmen.“ Auch die Imkerei helfe ihm. „Wenn ich mit meinen Bienen zusammen bin, ist es so, als hätte jemand die Stummschalttaste für alles gedrückt, was mir Sorgen bereitet.“

2019 war James Middleton in einem Gastbeitrag für die britische „Daily Mail“ erstmals mit seiner Depression an die Öffentlichkeit gegangen. Seine Geschichte überhaupt publik zu machen, dazu haben ihn demnach Herzogin Kate und Prinz William (38) inspiriert, die sich mit der Charity-Organisation „Heads Together“ für die Akzeptanz der Gesellschaft von psychischen Problemen einsetzen.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

SpotOnNews





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Pink: Sie verrät Erfolgsgeheimnis ihrer Ehe

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Pink
Sie verrät Erfolgsgeheimnis ihrer Ehe

Gehen seit 15 Jahren als Ehepaar gemeinsam durchs Leben: Pink und Carey Hart.

© Tinseltown / Shutterstock.com

Sängerin Pink hat offen über ihre Ehe mit ihrem Mann Carey Hart gesprochen und erklärt, was das Paar in 15 Ehejahren gelernt hat.

Pink (41, „What About Us“) und ihr Mann Carey Hart (45) sind seit 2006 verheiratet. Im Interview mit dem US-Magazin „People“ hat die Sängerin nun offen über ihre Ehe gesprochen und verraten, was die beiden über die Jahre in ihrer Beziehung gelernt haben. „Wenn du zum ersten Mal zusammenkommst, betrachtest du diese Person als deine ganze Welt. Eine Person kann nicht deine ganze Welt sein. Du musst deine eigenen Leidenschaften haben, deine eigenen Freunde, deine eigene Zeit für dich“, erklärt die 41-Jährige. Früher sei sie sehr fordernd gewesen. „Jetzt erwarten wir weniger voneinander, und das ermöglicht es uns, uns irgendwie mehr zu geben.“

Die Musikerin hatte bereits in der Vergangenheit offenbart, dass sich das Paar in Sachen Beziehung auch Hilfe sucht. „Wir haben beide eine individuelle Therapie und eine Paartherapie“, erklärt sie im „People“-Interview. „Langfristige Beziehungen sind nicht einfach. Es ist viel einfacher, von Beziehung zu Beziehung zu springen, weil du dann nicht die Probleme beheben musst, die immer wieder auftreten. Du musst dich letztendlich selbst mit dir auseinandersetzen. Du kannst nicht die andere Person reparieren.“ Es gebe gute und schlechte Tage und es sei illusorisch zu glauben, man entwickle sich im selben Tempo und in dieselbe Richtung. „Es braucht Arbeit, um immer wieder neu zu definieren, was wichtig ist. Ich möchte meine Familie nie aufgeben. Das war mein Hauptziel, da ich eine zerbrochene Familie hatte.“

Sängerin Pink und der ehemalige Motocross-Profi Hart heirateten im Januar 2006. Das Paar lernte sich bereits 2001 kennen und war zwischendurch getrennt. 2008 gaben sie erneut die Trennung bekannt. Im April 2009 erklärte Hart, dass sie beide der Ehe nochmal eine Chance geben wollen. Zusammen haben sie Tochter Willow Sage (9) und Sohn Jameson Moon (4).

SpotOnNews



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