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Geschaeft

18. Mitteldeutsches Energiegespräch in Leipzig – Podiumsdiskussion

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18. Mitteldeutsches Energiegespräch zum Thema:

„Leipzig – Stadt der Zukunft – Die Wärmewende“

Podiumsgäste:

Karsten Rogall
Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig GmbH

Dr. Maik Piehler
Geschäftsführer der Stadtwerke Leipzig GmbH

Dr. Gesine Märtens
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende BÜNDNIS90/Die Grünen im Leipziger Stadtrat

Dr. Marcel Zürn
Sector Head Energy der Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart

Moderation:

Rainer Otto
Geschäftsführer Vi-Strategie GmbH, Erfurt

Mehr zum Gespräch finden Sie bitte unter https://mitteldeutsches-energiegesprä…

Wir danken den Unterstützern der Gesprächsreihe, den Teilnehmern im Podium, den Interviewpartnern sowie den Gästen für ihre Beiträge, die letztlich zum großen Erfolg der Mitteldeutschen Energiegespräche beitragen.

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Holländischer Meister im Schwergewicht – DER SPIEGEL

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Der erste Eindruck: Hier hat sich ein Designer ausgetobt.

Das sagt der Hersteller: Renier Meuwissen, Entwickler und Designer des Fahrrads, wollte ein schönes, ein andersartiges Rad bauen. „Wir wollen nicht der größte, aber der exklusivste Hersteller werden“. 2014 hat er im niederländischen Amersfoort die ByAr Bicycle Company gegründet und stellt mit dem Byar 2019 erstmals ein Serienrad auf die Räder.

Das Naked Byar bewegt sich irgendwo zwischen City- und Tourenrad – und ist optisch ziemlich aufgeräumt. Aus Sicht des Designers finde er es unsinnig, wenn Beleuchtung, Bremsen und andere Komponenten einfach angeschraubt würden, sagt Meuwissen. Deswegen flackert das Frontlicht im vorderen Ende des Rahmenrohrs, das Rücklicht in der linken unteren Hinterbaustrebe, verzögert wird per Rücktrittbremse, zum Abschließen des Rads zieht man hinten ein Drahtseil aus dem Rahmen. Auch das Herzstück, der Antrieb, verschwindet unter Blech – was am Fahrrad anders als beim Auto untypisch ist.  

Überhaupt der Antrieb: Es handelt sich um eine starre Kardanachse, die die Pedalkraft auf das Hinterrad überträgt. Meuwissen zählt die Vorteile auf: Die verkapselte Welle bleibe immer sauber und sei anders als eine Kette wartungsfrei. Zwar sei der Antrieb mit allein 2,5 Kilogramm schwer und trete sich etwas schwerer als ein Kettenantrieb. „Doch in der Praxis fahren Sie mit dem Kardanantrieb besser. Die Leute reinigen ihre Ketten fast nie, was das Treten im Laufe der Zeit schwergängiger macht.“ 

Das Gewicht sei nicht das Entscheidende am Naked Byar. Wie ein klassisches Hollandrad bringt es einige Pfunde auf die Waage, ganze 16 Kilo. Es sei gemacht zum eher langsamen Cruisen in ebenem Gelände.

Das ist uns aufgefallen: Der Vergleich mit einem Hollandrad passt. Kaum haben wir aufgesattelt und rollen mit durchgedrückten Kreuz über die Einfahrt, kommt schon ein Kommentar von der Nachbarin: „Das sieht so holländisch aus, der tiefe Einstieg und so.“ Der ist sogar tiefer als beim Original, aber damit auch bequemer.

Das Byar wirkt beeindruckend robust. Nichts am Fahrrad klappert, der Alurahmen wirkt massig. Die 28-Zoll-Räder sorgen für hollandradtypische Laufruhe. Handlich ist das Rad nicht, aber gemütlich das Fahrgefühl. Nur Berge sollten nicht kommen, da hilft auch der kleinste Gang der Achtgang-Nabenschaltung kaum.  

Stilecht holländisch fehlt dem Testrad auch eine Handbremse  – für deutsche Kunden werde sie montiert, versichert Meuwissen. Und das Vehikel kann nerven wie das Original. Ein platter Pneu ist aufgrund der Pannenschutzreifen mit Kevlar-Fasern zwar unwahrscheinlich. Doch kommt es zur Panne, wird es kompliziert, besonders, wenn hinten die Luft raus ist. Bevor man das Rad abbekommt, muss die Abdeckung des Kardanantriebs runter – wie beim Hollandrad der nur mühselig zu entfernende Vollkettenschutz. 

Der Kardanantrieb selbst ist optisch wie vom Fahrgefühl her gewöhnungsbedürftig: Das Bauteil ist samt Verschalung wuchtig und wirkt am Rad wie ein Fremdkörper. Man spürt in der Pedale als leichte Vibration, dass zur Kraftübertragung mechanische Teile ineinandergreifen, zudem ist das Kurbeln nicht so geräuschlos, wie vom Hersteller behauptet. Vorn am Tretlager sitzt ein Kegelradgetriebe, das die eingebrachte Kraft aufnimmt und auf die Welle umleitet, die sie dann an ein zweites Kegelradgetriebe weitergibt, das starr mit der Achse verbunden ist und das Laufrad in Rotation versetzt. Lautlos passiert das nicht.  

Schwerer aber wiegt, dass der Tritt sich damit nicht leicht und luftig anfühlt, wie man das von einem neuen Fahrrad der Preisklasse erwarten darf. Wo Teile ineinandergreifen, entsteht Reibung, Energie geht verloren. Und das fühlt man im Sattel des Byar mehr als auf anderen Rädern. Der Vergleich mit der verdreckten Kette dürfte die wenigsten Kunden trösten – sofern die Welle Technikverliebte nicht milde stimmt: Schaut her, ich fahre mit Kardanantrieb!

Das muss man wissen: Bei Autos ist der Kardanantrieb das normalste der Welt. Beim Fahrrad ist die Idee ebenfalls nicht neu, nur ungewöhnlich. Schon um 1900 wurden Räder entsprechend ausgerüstet, doch durchsetzen konnte sich das Konzept nie – vor allem wegen des Zusatzgewichts, und weil es sich lange Zeit nicht mit einer Schaltung kombinieren ließ. Zumindest Letzteres ist heute kein Hinderungsgrund mehr. Doch das Mehrgewicht bleibt. 

Der praktische Nutzen des ohnehin gewichtigen Byar wird allerdings eher durch andere Dinge eingeschränkt. Zum Beispiel fehlt ihm jeglicher Gepäckträger – eigentlich ein Muss an einem Fahrrad dieser Gattung. Wer Lademöglichkeiten möchte, kann Gepäckträger zukaufen. Das passende Byar-Rack für vorn kostet 125 Euro und für hinten 95 Euro. Dass diese Teile nicht zur Serienausstattung zählen, hat wohl einen ästhetischen Grund, denn montiert stören sie den geometrisch-puristischen Auftritt der Meuwissen-Kreation. Wer indes den Rahmen optisch betonen möchte, kann die Reifen, den Sattel und die Handgriffe in einer anderen Farbe ordern.  

Bei der Rahmengröße hat der Kunde keine Optionen. „One size fits all“ ist die Devise. Damit Erwachsene unterschiedlicher Körpergrößen stets bequem fahren, so der Byar-Gründer, lässt sich der Sattel auf besondere Weise verstellen: Weil das Sattelrohr schräg verläuft, verändert sich beim Verstellen der Sitzhöhe auch der Abstand von Sattel und Lenker. Damit soll auch der Rumpf- und Armlänge des Fahrers Rechnung getragen werden. Über mangelnde Ergonomie konnten wir nicht klagen.

Auch als Elektroversion mit Zehus-Antrieb und Energierückgewinnung gibt es das Rad, dann heißt es Volta Byar und kostet mit 3500 Euro fast doppelt so viel wie die nackte Variante „Naked“.

Das werden wir in Erinnerung behalten: Die aufrechte Sitzposition und wie das entspannte Cruisen dem Zeitdruck im Alltag den Wind aus den Segeln nimmt. Zur Alltagstauglichkeit würden – Ästhetik hin oder her – aber auch serienmäßige Gepäckträger gehören. 

Icon: Der Spiegel



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Vorsicht Corona-Kollaps! Am Ende hat die Bibel doch recht.

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Die Pandemie hat grosse Auswirkung in allen Lebensbereichen!
Spitäler überlastet – Firmen in Schwierigkeiten – Lieferengpässe.
Medikamente werden knapp!
Wie lange kann die Wirtschaft das aushalten?
Hat Gott einen Ausweg bereit?

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Geschaeft

Das sind die größten Fehler beim Schalten von Werbung! (Fotograf und Videograf!)

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