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Geschaeft

#158 Ein letztes Mal

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Ein letztes Mal geht es im Scania nach Hamburg und anschließend mal nach Salzgitter. Tja und dann sind die 14 Tage auch schon rum. Es heißt Abschied nehmen vom LNG Scania.
Vielen Dank an das Vertrauen der Firma Bork das ich bzw. wir den LKW fahren & testen durften

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25 Comments

25 Comments

  1. Avatar

    Danny Iden

    03.12.2019 at 06:28

    Hey Falko, Wie immer klasse videos von dir ;=) Mich würde auch mal ein video uncut interessieren. Schöne Grüße aus Berlin Gruß Danny & Bea

  2. Avatar

    Patrick Hieke

    03.12.2019 at 06:28

    Klar Falko hau uncut raus…

    Schöne Woche dir.

    Liebe Grüße Patrick

  3. Avatar

    nibur mada

    03.12.2019 at 06:28

    Moin BORK-Falko…tolle Abschieds-Tour von Dir😂😂😂…ach nee, von dem SCANIA😭…Danke auch für dein gähnen zwischen durch😴😪😴 das motiviert einen richtig,wach zu bleiben😂…und dann noch ,deine Weisheiten🙊🙈🙊…👍🚚📹👍😉

  4. Avatar

    Jo Rudi

    03.12.2019 at 06:28

    Was fährst du denn im Kühler zu IKEA? Bist du Köttbular-Kutscher? 🤔🤗😂

  5. Avatar

    Willi H.

    03.12.2019 at 06:28

    Mir gefallen deine Videos auch immer sehr gut. Ich wünsche dir immer gute Fahrt. 👍😉

  6. Avatar

    Nightliner77

    03.12.2019 at 06:28

    Na toll Falko. Du warst bei mir auf Arbeit. Nächste mal hoffe ich kann dich treffen. Ich hoffe das du ab und zu mal da rein fährst. Gruss Frank Nightliner77

  7. Avatar

    Reiner Stahl

    03.12.2019 at 06:28

    L N G ist auf jeden Fall günstiger, ich fahre L P G auf einem PKW Mercedes C 320 und finde Gas gut, deshalb sehe ich sehr positiv das auch LKW mit Gas betrieben werden können. Ach ja der Gas Preis ( L P G ) liegt hier in Berlin bei 50 bis 59 Cent der Liter, 60 Liter reichen bei mir ca. 450 km ( Stadtverkehr ) Gruß Reiner S.

  8. Avatar

    Guido Pividori

    03.12.2019 at 06:28

    Falko der Scania war cool aber das Navi hat ganz viel Rede bedarf!😂😂😂👍🏻
    Du sagst immer du fährst alleine, ne mit Navi das dich bei jeder fährt unterhält und mit dir auf du und du ist!😉😉😉👍🏻
    Frage: Was für einen LKW bekommst du jetzt?

  9. Avatar

    Technikfrosch

    03.12.2019 at 06:28

    Moin, Falko. Cooles Video, wie immer. Also ich hätte Bock auf dir Uncut-Fahrt (10:02). Dir eine gute und unfallfreie Woche!

  10. Avatar

    Black Spirit

    03.12.2019 at 06:28

    Ein sehr schönes Video Falko. 🙂 Der LNG scheint Dir an`s Herz gewachsen zu sein. Vielleicht fährst Du ihn ja bald für immer doch ich glaube dass sich der Wunsch danach noch ein wenig hinzieht. Sei glücklich darüber ihn Probegefahren zu haben. Wenn man es genau betrachtet ist der LNG schon eine sehr gute Alternative was das Thema Ausstoß angeht und ich schätze mal dass der Preis pro Kilo auch nicht viel sein wird wenn man den Vergleich zum Diesel hinzuzieht. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Clip von Dir. Also bis demnächst. 🙂

  11. Avatar

    Timo

    03.12.2019 at 06:28

    Falkooo! Du musst ausfahrt 39 nehmen!!!!

  12. Avatar

    Martin Schneider

    03.12.2019 at 06:28

    Falko deine neue Videoformat einfach mega mein Sohn liebt sie

  13. Avatar

    RS_ Holger

    03.12.2019 at 06:28

    Die ersten 4 Sekunden der "Weisheiten des Falko" (11:47) treffen es diesmal auf den Punkt ! 😂
    19:29 : 😂😂😂
    Ich vermisse aber den Volvo noch mehr, nachdem er die Pannenserie überstanden hatte, lief es ja wieder recht ordentlich damit … 😉

  14. Avatar

    Toby aka Rosi R

    03.12.2019 at 06:28

    Hey Falko wie immer ein Top Video. Weiter so. LNG sollte den Diesel ablösen wenn es ausgereift ist mit Tanken usw. MFG TobyBS

  15. Avatar

    rockinfotojourneyde

    03.12.2019 at 06:28

    Moin Falko, ich bin zwar eher der Stille der Zuschauer aber deine Videos gefallen mir immer sehr! 🙂 Würde mich freuen die gesamte Fahrt mal uncut zu sehen.. Viele Grüße

  16. Avatar

    speedyb2802

    03.12.2019 at 06:28

    Heute nicht HH sondern SZ😂😂😂. Manche Navis sind echt der Burner

  17. Avatar

    Agrarservice TB

    03.12.2019 at 06:28

    Gutes Video Falko ! 👍 warum so wenig Kommentare und so "Wenig" aufrufe ? Sind denn so viele Leute inaktiv geworden ? 🤔

  18. Avatar

    Ssscha Haberland

    03.12.2019 at 06:28

    Grüß dich.. gucke all deine Videos. 👍heut dein Volvo bei bosch in eibelshausen gesehen…bin selbst gefahren. Arbeite zur Zeit bei bosch. Würd gerne wieder fahren.. Grüße sascha

  19. Avatar

    Werner Stadler

    03.12.2019 at 06:28

    Hey Falko,
    wieder mit "Substanz", also das gefällt mir schon deutlich besser als der sprachlose Falko! Hast du das wegen der Altersbeschränkung weggelassen was zum Duzen geführt hat? Na dann sind deine Vids ab jetzt eben nicht nur spannend, unterhaltsam und humorvoll, sondern auch geheimnisvoll und mysteriös. Prima! Grüße aus Franken.

  20. Avatar

    LaderfahrerZL4001

    03.12.2019 at 06:28

    Sag ich doch immer das LNG oder Brennstoffzelle die einzige Alternative ist die brauchbar ist und CNG für den Nahverkehr. Die ganze Entwicklung mit den E-Antrieben ist meiner Meinung rausgeschmissenes Geld und nur ein Poltisches Thema.

  21. Avatar

    Henning R.

    03.12.2019 at 06:28

    Ja, da bist du ja richtig gut beim tanken weggekommen. Ja, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Freitag eine freie Autobahn. IKEA, Möbel zum Basteln. 🤣😂🤣😂🤣😂
    Ja, LNG kann interessant sein, aber du bist ja heute bei allem nur noch Betatester. Früher haben Testfahrzeuge 3 – 4 Millionen Kilometer abgespult. Auch da gab es Kinderkrankheiten. Heute werden noch 1 – 2 Millionen Testkilometer gefahren, der Kunde zahlt ja. Dann müssen ganze Fahrzeugreihen galt zurückgerufen werden. Das Netz der verfügbaren Tankstellen sollte definitiv besser ausgebaut sein. So lange es am Weg ist geht es aber riesige Umwege?
    Ich bin auf dein Fazit gespannt.

    Tolles Video. Gerne mehr.

  22. Avatar

    Crack

    03.12.2019 at 06:28

    Weniger co2 Ausstoß ist immer gut !!!!

  23. Avatar

    Jan-Alexander Weber

    03.12.2019 at 06:28

    1. Klasse Video wie immer. Weiter so.
    2. Natürlich die gesamte Fahrt Uncut hochladen; wäre mega.
    3. Grüße und eine schöne Woche.

  24. Avatar

    Der Göttinger Patriot

    03.12.2019 at 06:28

    👍🏻

  25. Avatar

    Las Cuevecitas

    03.12.2019 at 06:28

    Schade das der scania wieder weg ist. Bei 13:40 min, sieht es so aus, das deine Dashcam eine Antenne hat. 😂 Der sprechende Falko, gefällt mir definitiv besser 😀

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Geschaeft

Doping-Sperre für Russland: Angemessen, aber nur der Anfang – Kommentar

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Die Reaktionen auf die Entscheidung der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada waren vorhersehbar, und sie blieben auch nicht lange aus: Die Russen kündigten an, gegen das Urteil, ihre Sportler für vier Jahre von internationalen Großveranstaltungen auszuschließen, juristisch vorzugehen. Das ist ihr gutes Recht.

Dass der russische Sport das Urteil nicht so ohne weiteres hinnimmt und stattdessen alle Möglichkeiten ausschöpft, den Wada-Spruch zu kippen, ist nachvollziehbar. Rusada-Boss Jurij Ganus geht allerdings selbst davon aus, dass die Entscheidung Bestand haben wird.

Dabei wird sich mit dem heutigen Urteilsspruch am bisherigen Status gar nicht viel ändern – weil die Wada zahlreichen Sportlern ein Schlupfloch offen lässt, die auch künftig als „neutrale Athleten“ an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teilnehmen dürfen und werden. So bleibt es vor allem der Verzicht auf Hymne und Fahne, der Russland auf symbolischer Ebene trifft. Ein Komplett-Bann Russlands wurde wieder einmal umgangen. Diese Konsequenz hat sich auch die Wada nicht getraut.

Wie wirksam die Entscheidung auch sein mag, auch auf anderer Ebene fällt die Reaktion erwartungsgemäß aus: In den sozialen Medien und in Leserforen melden sich diejenigen zu Wort, die beklagen, Russland müsse als Sündenbock herhalten. Es gehe immer nur gegen die Russen, was ist denn mit den US-Amerikanern, was mit den Jamaikanern? Es ist der Tonfall, der mitschwingt, ein Raunen, seit Russland ins Visier der Dopingermittler geraten ist: Wird hier nicht mit zweierlei Maß gemessen?

Nein, wird es nicht.

Es ist jedes Misstrauen der Welt angebracht, wenn es um die jahrelang lückenhaften Dopingkontrollen bei den jamaikanischen Sprintern in ihrer Heimat geht, wenn die Läufer aus dem ehemaligen Nike-Trainingscamp im US-amerikanischen Oregon Bestleistung nach Bestleistung vollbringen, wenn chinesische Schwimmer und Schwimmerinnen aus dem Nichts bei großen Wettkämpfen auftauchen, Medaillen scheffeln und danach wieder von der Bildfläche verschwinden. Doping ist ein systemimmanenter Bestandteil des Weltsports, und wenn Sportler nicht erwischt werden, heißt es möglicherweise nur, dass an manchen Orten cleverer gedopt wird als anderswo.

Kein Grund zur Entschuldigung

Aber das alles ist keine Entlastung für den Delinquenten Russland, es ist kein Grund, die Maßnahmen gegen den russischen Sport in die Nähe einer Verschwörunsgtheorie zu rücken. Dass auch woanders im Sport getrickst und betrogen wird, ist beileibe keine Entschuldigung dafür, dass in Russland über Jahre systematisch und flächendeckend Doping betrieben wurde, zudem mit der Infrastruktur und dem Instrumentarium staatlicher Stellen im Rücken, über zahlreiche Sportarten hinweg, nicht punktuell, sondern generell. Dies alles hat der McLaren-Report über viele Seiten belegt. Das haben die Aussagen der Whistleblower Stepanova und Rodtschenkow bekräftigt. Nirgends sonst ist das Doping in einem Land so gut und akribisch dokumentiert.

Das Urteil der Wada steht daher nicht auf tönernem Podest, die Zahl der Hinweise, der Indizien, der Aussagen – all das rechtfertigt dieses Urteil: In Russland war Doping im Sportsystem fest verankert. Und als es aufgeflogen war, wurde ganz offensichtlich versucht, zu vertuschen, Daten zu verfälschen. Wenn man all das summiert, ist die heutige Entscheidung sogar noch milde. Mit Russophobie hat das nichts zu tun.

Täter bleibt Täter

Der Vorwurf, es werde hier ein Exempel statuiert, weil es so einfach sei, alles Böse auf Russland zu übertragen, verwechselt die Rolle von Täter und Opfer. Zudem zählten Russlands Sportfunktionäre jahrelang zu den Einflussreichsten und Mächtigsten im Weltsport, fast jedes sportliche Großereignis ist in den vergangenen zehn Jahren auch mal an Russland vergeben worden, die Olympischen Spiele, die Fußball-WM, die Formel 1.

Russlands Sport war einer der größten Profiteure des Funktionärs-Systems in den großen Verbänden. IOC-Boss Thomas Bach und die Fifa-Chefs Joseph Blatter und Gianni Infantino sind wirklich nicht durch maximale Distanz zum russischen Sport aufgefallen. Die Anti-Dopingermittler hätten es sich einfacher machen können, als Russland in den Fokus zu nehmen.

Natürlich wird auch anderswo gedopt. Und der Blick muss genauso natürlich dahin gerichtet werden, wo Verdachtsmomente bestehen. Zum Beispiel auf Kenia, auf die USA, auf China, auf andere sportliche Großmächte. Die Operation Aderlass in diesem Jahr hat zudem gezeigt, dass auch die Deutschen keinen großen Anlass haben, mit dem Finger auf Andere zu zeigen. Der Wada-Entscheid gegen Russland kann deswegen nur ein Anfang sein, Doping noch viel konsequenter, noch viel intensiver anzugehen, Doper noch viel härter zu bestrafen. Es ist nur ein Anfang, es ist viel Kompromiss darin. Aber er ist immerhin ein Anfang.



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Geschaeft

Festige deine Freundschaften … 9. Dez.

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Der Bestsellerautor Pierre Franckh gehört mit 60 Titeln und einer Gesamtauflage von über 3 Millionen Büchern zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Seine Bücher sind in mehrere Sprachen übersetzt, er hält weltweit Vorträge und leitet Seminare. Als Coach und Mental-Trainer ist er in der Wirtschaft, für Ärzte, Kinesiologen und Heilpraktiker tätig.
Nach seinen Regeln und Anweisungen haben unzählige Menschen ihr Leben positiv verändert.

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Geschaeft

Driving school of hard knocks: What I learned from getting my licence in Berlin

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In my first lesson my elderly, eastern German teacher took me straight out onto Frankfurter Allee in rush hour traffic and shouted at me when I failed to “einordnen” (get into) the correct lane. 


 


After a year of such nerve-wracking experiences, I eventually gained my license. Here’s what I learned in the process. 


 


Hundreds of driving schools


My failure to secure a driving license in my homeland became a dim and irrelevant memory during my first couple of years in Berlin. But when I found myself co-owning a car which I had to rely on my bandmates to drive, I felt it was again time to face up to this final hurdle on my path to adulthood and get myself a driving license.


There are hundreds of driving schools in Berlin and the experience doesn’t come cheap. The average school charges around €30 for a 40-minute drive and, like everything else in Germany, gaining a license entails numerous bureaucratic milestones. 


READ ALSO: What you need to know about getting a German driving license


For example, unlike in the UK, new drivers have to complete an obligatory first aid course and sight exam before being allowed behind the wheel. I was also horrified to learn that I would have to attend 14 90-minute-long theory lessons just to sit the theory exam (in the UK, you just get a book, learn the rules and go and do a test). 


Back to school – attending driving theory lessons is a must in Germany. Photo: DPA


Mainly on the basis of its convenient location, I chose a driving school which was just a five minute walk from my flat in Friedrichshain.


After my first meeting with the proprietress of the school, I felt persuaded that this would be a good place to learn, as it seemed to have a family (they had apparently taught star boxer Wladimir Klitschko and his brother). 


I put the first hair-raising adventure with my new driving instructor down as being part of the “learning to drive experience” in Germany. Over the course of six months we developed a strange love-hate relationship and I appreciated the novel company of a seventy-five year old native Berliner.


I listened with interest to his stories of his time in the Volksarmee and about how Berlin had changed. However, these pleasantries continued to be interspersed with outbursts of rage, which on several occasions even brought me to tears and soon I found myself feeling panicky before every lesson. 


But, convincing myself that this was all just a test of my mettle, I stuck it out with him. We completed all of the “Sonderfahrten” (extra drives) together – 135 minutes of night time driving, 235 minutes across country and a terrifying 180 Minutes on the Autobahn. I studied religiously for my exam, using the ADAC app on my phone.


But everything finally fell apart on the day of my practical exam. In the forty minutes before the test – an obligation by most driving schools intended to warm you up beforehand, I was already very anxious. My beloved teacher shouted at me twice, so  I arrived at the test centre a crying, shaking bag of nerves. The exam was over within five minutes. 


This time I didn’t have the chance to commit any serious errors – I just couldn’t drive. It was a “Zusammenbruch” (breakdown).


When my teacher commiserated me, he didn’t seem to comprehend the fact that his conduct significantly contributed to my failure (which, by the way was a very expensive five minutes: €91.75 for the test centre + €125 for the driving school).


However, I managed to summon the courage to tell him that no, I wouldn’t be doing the test with him or his driving school again. He dismissed this as “Quatsch” (nonsense) and that was the last time we saw each other. 



Countryside drives are another uniquely German obligation for learner drivers. Photo: DPA


Berlin driving school, take two


So, then it was onto the next driving school, where my account of the experience with the previous establishment was met with sympathetic head shaking.


The “Mitarbeiterin” (female employee)  assured me that none of their drivers would ever shout at anyone and paired me up with a teacher who was apparently particularly “beliebt” (popular) with female learners. 


My new driving instructor did indeed seem much calmer and friendlier than his predecessor: a man in his sixties from western Berlin, who went on lots of holidays and had lots of grandkids. I began to relax a bit in the car and started feeling more prepared for the test than I ever had with the previous school. But it was still far from paradise. I started to notice that we never drove the full 80 minutes – we always started a little late or ended a little early.


On numerous occasions his friendliness gave way to irritability and impatience and I began to feel the familiar feeling of panic creeping up on me.


The second driving test progressed a bit further. I managed about twenty minutes before the “beep” of my instructor’s foot on the brakes signalled my major error of failing to observe the “Rechts vor Links” (right before left) rule at a junction in Marzahn. 


Slumped in the passenger seat on the way back to the test centre, I listened with irritation to my teacher and tester discussing my failings in what I found to be a condescending way. 


I felt like a silly little girl. 


Shifting gears for a third time


After the second failure, I decided to take a break from driving for a few months, not least because I had run out of cash (at this point I was out around €2000 euros). But when the time finally came to get back in the driver’s seat, I decided it was time to find a teacher who would really help me. 


I initially hoped to find a female instructor, but as that proved difficult, I settled for another school near my work and for a teacher, who (as I was assured by the manager) was “am ruhigsten” (the calmest)  in this driving school. 



Traffic and construction sites – Berlin is not the easiest place to learn. Source: DPA


My third and final instructor in Berlin was a naturalized Turkish native who had a very laid-back style. Before each lesson, he would saunter into the driving school and hand me the keys to the car while he casually finished his cigarette. 


At first, I was a bit sceptical, but within the first half an hour of driving, he said that he could see that I had been “beschädigt” (damaged) by my previous instructors and that it was his job to calm me down and to build up my confidence. 


The lessons with him were much smoother than any I had before, and his compliments and encouragement helped me a lot. We shared stories of being Ausländer (foreigners) in Berlin and seemed to have an affinity in this sense. 


In our final lesson before the test, he told me to think about everything I had achieved, coming to this country as a foreigner, learning the language, to finding a job and a home here. Driving was nothing too difficult for me and these motivating words rang in my ears the next day during the test. 


Feeling, for the first time in the test situation, fully supported by my driving instructor in the passenger seat, I managed to drive the full 45 minutes without hearing the fatal “beep” from the brakes. My heart leaped with joy when the tester reached over from the back of the car, declaring “Herzlichen Glückwunsch” (Congratulations) as he handed me my Führerschein. 


Finally, my year-long ordeal was over and my life as a driver could begin. 





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