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11.11.2019 – VN24 – Rotator Bergung – "The Beast" hilft Feuerwehr Drehleiter aus dem Graben

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VN24 – Selm – Rotator „The Beast“ musste bei Bergung eines abgerutschten Feuerwehrfahrzeuges helfen. Am Abend kam es zuvor zu einem Brand bei einer Land-Metzgerei auf einem abgelegenen Bauernhof (sie Video zuvor). Eine Drehleiter der Feuerwehr musste auf der schmalen Zufahrtsstraße einem entgegenkommenden Fahrzeug Platz machen und geriet dabei auf den unbefestigten Seitenstreifen. Dort fuhr sich die Drehleiter fest und drohte, in einen Graben zu stürzen. Ein Spezial-Bergeunternehmer rückte mit zwei Abschleppfahrzeugen an. In einer schwierigen Aktion musste das Feuerwehrfahrzeug vorn und hinten angehoben werden um es wieder auf die Straße zu ziehen. Zusätzliche Schwierigkeiten machte eine Stromleitung, die direkt über dem Graben verlegt war.

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Bildmaterial (Film/Foto) © VN24.nrw
► Materialbestellung unter Telefon 0049-231-444 1771

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#Selm #Bergung #Rotator

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9 Comments

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    Wanderkalli

    15.11.2019 at 02:50

    Das Fahrzeug sieht einfach Geil aus. mit der Beleuchtung wie ein Raumschiff. Super Arbeit! Und Video!

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    Piu forte Ragazzi

    15.11.2019 at 02:50

    Alter Schwede, was ein Teil…

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    Michael Baker

    15.11.2019 at 02:50

    I've said it before and I'll it again Kollmer's are the professional on this type of work and spending all that money on the rotator truck and God knows how meny euros it has had to cost €200.000 for this truck alone but on jobs like this it is money well spent well done Kollmer's another job well done.

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    Dirk Feld

    15.11.2019 at 02:50

    The Beast ist ein echt geiles Fahrzeug, sehr schönes Video.

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    John smart

    15.11.2019 at 02:50

    …and in the rain… thanks.

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    Stephen Green

    15.11.2019 at 02:50

    Thankfully it never went over and no one was hurt. Looked like a nice easy lift for the beast.

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    bob strickland

    15.11.2019 at 02:50

    Great job and good team work 🙏🙏

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    Georg Bommeli

    15.11.2019 at 02:50

    Super Video mit interessanten Bildern von der schwierigen Bergung. Sehr interessant wie das Fahrzeug wieder auf die Strasse gehoben wird. Die Firma Kollmer ist top ausgerüstet, mit dem Personal und seinen modernen Fahrzeugen. Die Firma wäre auch eine Reportage wert.

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    Uwe Borchert

    15.11.2019 at 02:50

    erster ;-)… wie immer tolles video…

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𝒇𝒂𝒊𝒕𝒉.𝒉𝒐𝒑𝒆.𝒍𝒐𝒗𝒆 #Mädchen #model #camera #augenblick #bergfest #weilicheinmädche…

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Boris Johnson muss doch ein wenig bangen | ZEIT ONLINE

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Die Briten wählen an diesem Donnerstag ein neues Parlament und können damit auch Einfluss auf den geplanten Brexit nehmen. Insgesamt bewerben sich mehr als 3.300 Kandidaten um die 650 Sitze im Parlament. Die Wahllokale sind von 8 Uhr bis 23 Uhr (MEZ) geöffnet. Unmittelbar danach wird eine Prognose im Auftrag der Fernsehsender BBC, ITV und Sky News veröffentlicht. Bei vier von fünf Wahlen seit der Jahrtausendwende lagen die Prognosen grundsätzlich richtig.

Nach jüngsten Umfragen ist ein Sieg der Konservativen von Premier Boris Johnson zwar weiter wahrscheinlich. Ganz sicher können sie sich einer Mehrheit aber nicht sein. Die oppositionelle Labour-Partei von Jeremy Corbyn konnte den Abstand auf die Tories zuletzt verringern. Es ist daher nicht ausgeschlossen, dass es zu einem „hung parliament“ kommt – zu einer Sitzverteilung also, in der keine der beiden großen Parteien aus eigener Kraft eine Regierung bilden kann.

Wie viele werden taktisch wählen?

Wahlforscher hatten zuletzt nur noch einen Vorsprung von 28 Mandaten für die Tories vor den anderen Parteien vorausgesagt. Die Konservativen kämen demnach auf 339 von 650 Sitzen. Vor zwei Wochen hatte eine ähnliche Umfrage Johnson noch eine Mehrheit von 68 Abgeordneten prophezeit. Für die jüngste Erhebung im Auftrag der Tageszeitung The Times wurden mehr als 100.000 Menschen über einen Zeitraum von sieben Tagen einschließlich Dienstag befragt.

Vor allem in Mittel- und Nordengland liefern sich die Konservativen und Labour in vielen Wahlkreisen ein enges Rennen. Das Ergebnis dort könnte entscheidend für das Wahlergebnis des ganzen Landes sein. Denn das britische Mehrheitswahlrecht kennt nur Direktmandate. Ins Parlament ziehen nur die Kandidaten mit den jeweils meisten Stimmen in einem der 650 Wahlkreise ein – egal wie knapp ihr Sieg war. Die Stimmen für unterlegene Kandidaten verfallen. Oppositionsparteien wie die Liberaldemokraten und die Schottische Nationalpartei riefen daher zum taktischen Wählen auf.

Johnson führte bisher eine Minderheitsregierung an. Um sein mit der EU nachverhandeltes Brexit-Abkommen durchs Parlament zu bringen, braucht er aber eine stabile Mehrheit. Am 31. Januar 2020 will er das Land aus der Europäischen Union führen.

Labour müsste Koalition bilden

Sollte Labour-Chef Jeremy Corbyn Premierminister werden, will er innerhalb von drei Monaten einen neuen Brexit-Deal mit enger Anbindung an die EU aushandeln. Innerhalb von sechs Monaten sollen die Briten dann in einem neuen Referendum darüber abstimmen. Die Alternative wäre ein Verbleib in der Staatengemeinschaft. Corbyn selbst will sich neutral verhalten, wie er kürzlich betonte. Chancen auf eine eigene Mehrheit hat Labour kaum. Die Sozialdemokraten müssten auf die Unterstützung der kleineren Parteien hoffen.

Auch Johnsons Vorgängerin Theresa May wollte sich mit einer Neuwahl im Sommer 2017 mehr Unterstützung für ihren mit Brüssel ausgehandelten Brexit-Deal sichern. Sie verzockte sich und verspielte ihre knappe Mehrheit. Mit ihrem Abkommen flog sie drei Mal durch das Parlament und musste schließlich ihren Posten als Regierungschefin aufgeben. Zu ihren härtesten Kritikern zählte damals auch Johnson.



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Frühförderung: Wenn Eltern es nicht schaffen

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Das mit der Schere hört man jetzt oft: Dass die Schere immer weiter auseinandergehe, die Schere zwischen armen und reichen Menschen, aber auch die Schere zwischen Kindern, die sehr viel und sehr wenig gefördert werden. Bei den Bundestagsdebatten um das „Gute-Kita-Gesetz“ von Familienministerin Franziska Giffey, aber auch auf Spielplätzen und sonnigen Parkbänken wird darüber gesprochen: Dass sich das menschliche Gehirn in den ersten Lebensjahren besonders schnell entwickeln kann, ja, dass alles, was in dieser Zeit passiert oder eben nicht passiert, große Auswirkungen hat darauf, wie ein Kind später leben wird: wie es Beziehungen führt, wie es lernt, arbeitet oder wie viel Geld es verdient.

Um sieben Uhr früh steigt Veronika Belikova in ihr blaues Elektroauto und braust los. Auf dem Rücksitz stehen drei große Taschen, die mit Spielen, Kinderbüchern und Bastelzubehör vollgestopft sind: Fische angeln, Lotti Karotti, Bücher über die Feuerwehr oder die Tiere des Waldes, Scheren, Filzstifte und Buntpapier. Durch den dichten Verkehr steuert Belikova zum „Kindergarten am Wiesenhügel“ in einem Erfurter Plattenbaugebiet. Rund 5.000 Menschen leben hier, auch viele Familien. Früher hatten die Straßen einschlägige DDR-Namen, heute heißen sie nach Pflanzenarten.

In den „Kindergarten am Wiesenhügel“ gehen Kinder, die Belikova ein bis zwei Mal pro Woche betreut. Im Moment wird der eigentliche Kindergarten renoviert, deshalb gibt es ein Ausweichgebäude. Belikova parkt ihr Auto an der Straße und betritt den roten Klinkerbau, der von innen so aussieht, wie Kindergärten nun mal aussehen: ein Speiseraum, drei Gruppenräume, Garderoben mit Namensschildern, an den Wänden ein paar krakelige Zeichnungen.

Belikova arbeitet seit vier Jahren bei der Frühförderstelle der „Lebenshilfe“ in Erfurt. An diesem Tag im Kindergarten trägt sie Jeans und eine geblümte Bluse. Die braunen Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Die drei Kinder, die sie heute besucht, sind draußen und schaufeln Sand in einen Eimer. Mavie und Lara sind Schwestern, Danny ist ihr Cousin, und eigentlich haben sie andere Vornamen.

Mavie trägt ein lila Kleid mit rosa Herzen und Turnschuhe. Sie sieht Belikova schon von Weitem, kommt auf sie zu und schlingt die Arme um ihre Knie. Gemeinsam gehen sie in einen leeren Turnraum, der im Souterrain des Kindergartens liegt. Dort steht eine niedrige Holzbank; die Frühförderin setzt sich und hebt das Mädchen auf ihren Schoß. „Komm erst mal kuscheln!“ sagt Belikova. „Sag‘ mal Mavie, wo sind denn deine Zähne? Habt ihr die zu Hause vergessen?“ Mavie nickt. „Das ist aber nicht gut. Du brauchst deine Zähne. Morgen nimmst du sie wieder mit, ja? Sag‘ das bitte auch der Mama!“ Wieder nickt Mavie. Weil ihre Milchzähne verfault waren, trägt die Vierjährige seit Kurzem ein Gebiss. Und seitdem sie ein Gebiss trägt, gibt sie sich mehr Mühe mit dem Sprechen. „Ich hab‘ heute Geburtstag!“, sagt Mavie, das sagt sie jedes Mal, wenn Belikova sie auf den Schoß nimmt. „Wirklich?“, fragt Belikova, als wäre sie überrascht. „Was hast du denn bekommen?“ „Mama mir eine Puppe gessenkt, Oma mir ein Kleid gessenkt.“ „Das sind aber schöne Geschenke“, sagt Belikova und zieht ein Puzzle aus ihrer Tasche: Jeweils ein Tierkind und seine Mutter müssen zusammenfinden, Zicklein und Ziege, Kälbchen und Kuh, Fohlen und Stute. Ein paar Minuten puzzelt Mavie, dann kann sie sich nicht mehr konzentrieren. Ihr Blick driftet ab: „Ich hab‘ heute Geburtstag!“, sagt sie.

Die fünfjährige Lara, Mavies große Schwester, freut sich schon auf die Förderstunde, mit einem scheuen Lächeln steigt sie die Stufen hinab zum Turnraum. Belikova und sie beginnen mit einem Lied: „Hoch am Himmel, tief auf der Erde, überall ist Sonnenschein. Wenn ich nicht die Lara wäre, würde ich gerne ein… was möchtest Du sein?“ fragt Belikova. Lara möchte „ein Schmetterling“ sein, die beiden machen flatternde Bewegungen mit den Armen, trinken Nektar aus unsichtbaren Blüten. Dann verwandeln sie sich in Elefanten, Bären und Kängurus. Lara soll große Hüpfer machen durch den ganzen Raum, sie hat wenig Spannung in den Armen und Beinen.

Veronika Belikova ist bei den Kindern beliebt, weil sie ihnen ihre ungeteilte Aufmerksamkeit gibt.
© Nora Klein für ZEIT ONLINE

Eltern, sagt Belikova, wüssten oft gar nicht, was Kinder in welchem Alter gerne spielen. Sie kaufen ein nach dem Prinzip: lauter, bunter, teurer. Autos, die blinken und lärmen, dass man davon Kopfschmerzen bekommt. Gigantische Fernseher, Computerspiele, für die die Kinder viel zu jung sind. „Neulich habe ich einen zweijährigen Jungen betreut, der von seiner Mama ein Mini-Tablet bekommen hatte“, sagt Belikova. „Ich habe ihr dann gezeigt, dass Zweijährige viel lieber mit Kochtöpfen voller Wasser spielen.“  Im Sommer füllt Belikova für die Kinder Badewannen, holt Eimer, Trichter, Gläser, sodass sie tüchtig im Matsch spielen können. Im Herbst sammeln sie Kastanien. Manche Kinder, sagt sie, gehen mit ihren Eltern kaum nach draußen.

Jetzt eine Runde Lotti Karotti? Für Lara ist es eine Herausforderung, die Regeln zu verstehen. Dass ihr Hase gelb ist, das kann sie sich an diesem Morgen partout nicht merken. Aber dass er aussieht „wie die Sonne“, das weiß sie. Neulich haben sie ein Farbenbuch gebastelt, da stand das drin: gelb wie die Sonne.

Vor vier Jahren hat Veronika Belikova sich vor allem um behinderte Kinder gekümmert, jetzt betreut sie Kinder, die mental vernachlässigt werden – also diejenigen, die „ordentlich angezogen sind und gut gefüllte Brotdosen haben“, aber kaum Aufmerksamkeit bekommen. Nachher will sie noch mit der Mutter von Mavie und Lara telefonieren. „Ich muss im Grunde die Eltern fördern, wenn ich die Kinder fördern will“, sagt sie. Oft versuche sie, sich mit den Müttern zu einer gemeinsamen Förderstunde zu verabreden. „Aber manche sitzen nur da und starren auf ihr Handy, während ich mich abstrampele, um ihrem Kind etwas beizubringen.“

Danny, der heute ein Dinosaurier-T-Shirt trägt, kann mit seinen vier Jahren noch kaum sprechen. Vor vier Monaten konnte er selbst die einfachsten Dinge nicht benennen. Wusste nicht, dass der Tisch Tisch heißt und die Tür Tür. Vermied den Blickkontakt mit den Erwachsenen. Belikova drang auf die Mutter ein, dass sie mit Danny mehr reden, die Handlungen des Alltags mit Sprache begleiten müsse: „Danny, bitte mach die Tür zu, komm an den Tisch und nimm dir einen Teller mit Essen!“ Die Mutter hat es sich zu Herzen genommen und seitdem wird es besser. „Skät“, erzählt er. „Mit Saße.“ Also wahrscheinlich: Wir sind Skateboard gefahren auf der Straße.

Dannys Mutter ist Ende zwanzig und alleinerziehend mit vier Kindern. Sie trägt ein weites T-Shirt und eine Landschaft aus Tätowierungen auf ihren Armen. „Meine beiden älteren Söhne sind auch bei der Lebenshilfe in die Frühförderung gegangen“, sagt sie. „Da habe ich gute Erfahrungen gemacht. Lange habe ich gedacht: Der Danny, der braucht das vielleicht nicht. Aber jetzt habe ich das Gefühl, der braucht es mehr als seine Brüder.“



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