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▷ Sonnencreme im Winter | WOMEN’S HEALTH

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Auch wenn die Sonne jetzt kaum scheint, brauchst du auch im Herbst und Winter Schutz vor ihren Strahlen. Mit welchen Sonnencremes du jetzt bestens aufgestellt bist

Viele Leute denken: Sonnencreme gehört nur an den Strand. Oder ins Freibad. Vor allem aber: In sommerliches Wetter. Da sagen wir: Bitte nicht! Ungebräunte Haut ist besonders lichtempfindlich, das macht Sonnenschutz auch im Winter wichtig.


Wir sagen dir, warum das so ist – und wie du deine Haut auch in den vermeintlich sonnenarmen Monaten vernünftig pflegst und schützt, um der Hautalterung vorzubeugen.


Braucht man im Winter wirklich Sonnenschutz?

Im Winter bekommt man doch keinen Sonnenbrand, warum also solltest du Sonnenschutz verwenden? Das denken wohl viele Menschen. “Fatal, denn die Sonne ist jetzt zwar schwächer, Schnee und Eis reflektieren die UV-Strahlen jedoch so sehr, dass sie sich um bis zu 90 Prozent verstärken können”, erklärt Dr. Katja Warnke von der Nivea-Produktentwicklung.


Hinzu kommt, dass die Haut in der kalten Jahreszeit deutlich empfindlicher ist. “Sie bildet kaum Melanin, das für die Bräunung und somit den Eigenschutz der Haut verantwortlich ist.”


Übrigens: Eine US-Studie in Wintersport-Gebieten zeigte, dass Leute zwar beim Ski- oder Snowboardfahren Sonnenschutz tragen – aber vor allem an klaren, sonnigen Tagen, nicht bei bedecktem Himmel, obwohl auch dann ein Risiko für Hautschäden besteht.


Sollte ich wirklich immer Sonnencreme auftragen?

Ab welcher Dauer im Freien Sonnencreme nötig ist, hängt laut Dr. Warnke von der Sonneneinstrahlung ab. “In den schneebedeckten Bergen sind hohe UV-Filter ab der ersten Minute Pflicht, ohne Schnee im Flachland kann man den Schutz von der Zeit im Freien abhängig machen”, empfiehlt die Hautpflege-Expertin.


Einen guten Aufschluss über die Intensität der Sonnenstrahlen bietet der UV-Index (UVI). Das international genormte Maß verrät, wie stark die Sonne gerade scheint. Je größer der Wert, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor ausfallen. Zum Vergleich: Ein UVI von 1-2, wie er hierzulande zwischen Oktober und März üblich ist, gilt als niedrig. Das Sonnenbrandrisiko ist also gering. Wobei Studien zeigen, dass auch ein Risiko für Hautschäden besteht, wenn man längere Zeit bei einem UVI von unter 3 draußen ist.


Heißt also: Sonnencreme mit niedrigem Lichtschutzfaktor ist wichtig. Der muss zwar nicht zwangsläufig ab Minute 1 aufgetragen werden. ABER: Da UV-Strahlen nicht nur für Sonnenbrand und Hautkrebs verantwortlich sind, sondern auch die Hauptursache für die Hautalterung, solltest du jeden Tag eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor verwenden – auch im Winter.


Romanets / Shutterstock.com

Im Winter solltest du die Sonne nicht unterschätzen.

Brauche ich im Winter eine andere Sonnencreme als im Sommer?

Im Alltag gilt: Nicht zwingend. Spezielle Produkte für den Winter sind meist reichhaltiger. Das heißt: Sie basieren zum Großteil auf Fetten, nicht auf Wasser. Das ist nice to have, weil die Haut vieler Menschen im Winter trockener ist. Und fettreiche Cremes stärken die Hautbarriere und helfen so, das natürliche Feuchtigkeitslevel der Haut auf Pegel zu halten. Empfehlenswert ist beispielsweise die Winter Season Gesichtscreme von Hildegard Braukmann.


Theoretisch tut es aber auch die Tagespflege mit Lichtschutz – wir lieben Superdefense SPF 25 von Clinique – oder der Sonnencreme-Rest aus dem Sommer. Hier findest du weitere Hautpflege-Tipps für die kalte Jahreszeit.


Ausnahmen bestätigen die Regel: Wenn du in den Skiurlaub fährst, solltest du unbedingt in eine spezielle Winter-Sonnencreme wie die Ladival Aktiv Alpin Sonnschutz und Kälte Kombi investieren. Herkömmliche Sonnencremes enthalten nämlich Wasser und das könnte auf deiner Haut für Erfrierungen sorgen, wenn du den ganzen Tag bei Minusgraden draußen bist.


Sonnenschutz brauchst du das ganze Jahr, nicht nur im Strandurlaub oder im Freibad. Du musst für den Winter allerdings nicht zwingend ein neues Produkt kaufen. Ist deine Haut jetzt trockener, lohnt sich ein Produktwechsel aber durchaus. Und im Ski-Urlaub ist spezieller Winter-Sonnenschutz ein Must-have.


Dieser Artikel kann Links zu Anbietern enthalten, von denen Women’s Health eine Provision erhält. Diese Links sind mit folgendem Icon gekennzeichnet:

25.11.2021


Philipp Wehsack

Philipp Wehsack



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Herpesbläschen: Die besten Tipps und Produkte

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Herpesbläschen sind fies. Sie jucken, brennen und sehen unschön aus. Was genau Herpes ist, wie die Bläschen entstehen und was Sie dagegen tun können, GALA klärt Sie auf.

Wer Herpesbläschen schon einmal hatte, der weiß, wie unangenehm Herpes sein kann. Betroffene fühlen sich oft unwohl. Sie haben das Gefühl, dass jeder Mensch nur auf ihr Herpesbläschen starrt und sich von ihnen distanziert. Keine leichte Situation! Umso besser, dass das Bläschen auch wieder verschwindet – zumindest für den Anfang.

Was ist Herpes?

Herpes ist eine Erkrankung der Haut und der Schleimhäute. In seltenen Fällen können auch andere Organe wie die Augen oder das zentrale Nervensystem vom Herpesvirus betroffen sein und dadurch Hornhautschäden hervorrufen, die das Sehvermögen beeinträchtigen.

Der Auslöser dafür ist der weltweit verbreitete Herpes-simplex-Virus, kurz HSV. Bricht der Virus aus, macht er sich anhand schmerzhafter Bläschen, sogenannten Herpesbläschen, die auf der geröteten Haut oder Schleimhaut entstehen, bemerkbar.

Was viele von uns nicht wissen – an dem Herpesvirus erkranken wir unbemerkt oft schon in Kindertagen. Bis zum Ausbruch können Monate bis Jahre vergehen. Regelmäßig bricht das Herpesvirus bei den Wenigsten aus. Haben wir uns einmal angesteckt, bleiben die Herpes-simplex-Viren ein Leben lang in unseren Nervenzellen.

Wie entstehen Herpesbläschen?

Die fiesen Herpesbläschen können sowohl im Mundbereich als auch im Genitalbereich auftreten. Letzteres kommt in der Regel deutlich weniger vor.

Dabei sind die folgenden Arten des Herpes-simplex-Virus zu unterscheiden:

HSV1:

Der Virus wird vor allem durch Hautkontakt und Speichel übertragen. Die Erstinfektion tritt meist schon in der Kindheit auf, betroffen sind vor allem der Mund- und Rachenraum. Die Herpesbläschen vom HSV1 sind die bekanntesten. Sie entstehen bei Erwachsenen vorwiegend auf der Haut und den Schleimhäuten im Mundbereich. Daher wird der Herpes oft Lippenherpes oder auch Herpes labialis genannt.

HSV2:

Der HSV2 wird über sexuelle Kontakte übertragen. Die Viren verursachen Herpes-Infektionen im Genitalbereich (Herpes genitalis) und anderen Körperregionen. Ab der Pubertät kann der Virus zum Vorschein kommen.

Herpes kommt besonders gern in Zeiten von Abwehrschwächen des Körpers zum Vorschein. Zu den typischen Auslösern zählen die folgenden:

  • Stress, Erschöpfung
  • Schwaches Immunsystem
  • Erkältung oder Grippe
  • Fieber
  • Menstruation, Hormone (besonders in der Schwangerschaft ist Vorsicht geboten)
  • Ekel (löst Stress aus)
  • Kaltes Wetter
  • Sonnenbestrahlung/UV-Licht

Welche Beschwerden treten auf?

Betroffene, die unter Herpesbläschen leiden, beklagen anfangs ein kribbelndes, dann ein brennendes und zuletzt ein juckendes, nässendes Gefühl an der betroffenen Hautpartie. Hinzukommt generell ein trockenes, angespanntes und empfindliches Hautgefühl an und um das Herpesbläschen, ein unangenehmes Spannungsgefühl und ein starkes Unwohlsein. Bei diesem Hautausschlag im Gesicht sind Rötungen ebenfalls keine Seltenheit. Bei Bläschen rund um den Nasen- und Mundbereich können Schmerzen unter anderem beim Essen, Trinken und Naseputzen dazukommen.

Wie lange ist das Bläschen ansteckend?

Sowohl wenn Sie das Gefühl verspüren, dass sich ein Herpesbläschen auf Ihrer Haut bildet, als auch während der Zeit, wo der Herpes bereits deutlich sichtbar ist, ist Herpes hochgradig ansteckend. Küssen ist somit verboten! Die Gefahr sich anzustecken ist in den ersten drei Tagen eines Herpesausbruchs besonders hoch. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, Ihre eigenen Gläser, Ihr eigenes Besteck, Handtücher und Co. zu verwenden und teilen Sie diese Dinge mit niemandem.

Wann ist das Herpesbläschen verheilt?

Haben Sie den Herpes nicht behandelt, sollte er nach circa zehn bis zwölf Tagen überstanden sein. Haben Sie das Herpesbläschen hingegen behandelt, kann es auch schon eher abklingen. Bis das Herpesbläschen jedoch vollständig verheilt ist, sind einige Phasen zu durchstehen:

  • Prodromal- und Erythemphase: Die Haut fängt an zu kribbeln und zu spannen. Jetzt sollten Sie schon mit einer Behandlung beginnen. Die Phase dauert in der Regel ein paar Stunden bis zu einem Tag.
  • Bläschenphase: Die betroffene Hautpartie rötet sich. Aus dem Kribbeln bilden sich so langsam ein oder mehrere Herpesbläschen.
  • Vesikelphase: Die Herpesbläschen füllen sich langsam mit Flüssigkeit. Vermeiden Sie es unbedingt, diese aufzumachen, um die Herpesviren nicht zu streuen.
  • Ulzerationsphase: Nach einigen Stunden oder Tagen fangen die Bläschen an zu platzen. 
  • Verkrustungsphase: Über der offenen Haut entsteht eine Kruste. Diese sollte nach einigen Tagen von selbst austrocknen und abfallen. Nicht aufkratzen!

Wann sollten Sie zum Arzt gehen?

Grundsätzlich brauchen Sie beim Herpesbläschen an und um den Mundbereich nicht direkt zum Arzt gehen, denn die typisch sichtbaren Bläschen sind eindeutig zu diagnostizieren. Treten die Herpesbläschen hingegen um die Augen, Nase, Ohren, Hals sowie im Genitalbereich auf, ist die Untersuchung eines HNO-, Augenarztes, Gynäkologen oder Neurologen empfehlenswert. Bei besonders schweren Krankheitsverläufen kann der Arzt zum Beispiel einen Abstrich aus dem Bläscheninhalt entnehmen.

Information zu diesem Artikel

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen, weshalb wir Ihnen dringend ans Herz legen, einen Spezialisten aufzusuchen. Gute Besserung wünscht Ihr GALA.de-Team.

Was können Sie gegen die fiesen Bläschen tun?

Tipps und Tricks gegen Herpesbläschen gibt es viele. Am häufigsten werden Cremes zur äußeren Anwendung aufgetragen, um die unangenehmen Beschwerden zu lindern und das Austrocknen der Herpesbläschen zu fördern. Alternativ können Sie auch Schmerzmittel wie Diclofenac einnehmen. Achten Sie darauf, dass Sie eine Creme mit antiseptischer (desinfizierender) und austrocknender Wirkung oder eine Zinksalbe verwenden.

Leiden Sie des Öfteren unter Herpesbläschen? Sind die Augen, das Gehirn oder Ihr Genitalbereich betroffen? Hat Ihr Kind zum ersten Mal Herpes? Dann sollten Sie unbedingt zu Aciclovir als Creme oder in Tablettenform greifen, denn die besitzen einen Wirkstoff gegen das Virus.

Herpespflaster bilden eine weitere Möglichkeit, um den Herpesvirus zu bekämpfen. Die Pflaster umschließen meist das komplette Bläschen, sodass eine Verteilung der Viren verhindert wird. Handelt es sich bei den Herpesbläschen jedoch um größere oder mehrere Blasen, erweist sich das Abdecken mit nur einem Pflaster als schwierig.
Tipp: Auch wenn das Bläschen schon geöffnet ist, kann das Pflaster getragen werden und so zur Wundheilung beitragen.

Sind Sie besonders stark an Herpes erkrankt, kann der Arzt Ihnen einen virushemmenden Wirkstoff als Infusion über die Vene verabreichen.

Hier noch einige Hausmittel, die Ihnen zusätzlich bei der Heilung von Herpes helfen können:

  • TeebaumölGeben Sie vorsichtig etwas Teebaumöl auf ein Wattepad und tupfen Sie es auf die betroffene Stelle. Das lindert den Juckreiz.
  • Gewürznelken: Ein echter Geheimtipp ist das Sekret der zerdrückten Nelke, denn das ist reich an antioxidativen und antiviralen Stoffen und lindert die Wunde.
  • L-Lysin-Kapseln: Mein persönlicher Favorit sind L-Lysin-Kapseln. Sobald ich bemerke, dass sich meine Lippe verdächtig nach Herpes anfühlt, nehme ich sie regelmäßig mit etwas Wasser ein. Oftmals bricht dadurch der Herpesvirus erst gar nicht aus, sondern wird direkt gestoppt.
  • Herpotherm: Von mir noch nie verwendet, aber meine Freundin schwört drauf. Der Wärme-Stift gegen Herpes kann schon während des Kribbelns, aber auch direkt auf das Herpesbläschen regelmäßig aufgetragen werden. Das lindert das Jucken und fördert die Heilung.
  • Honig: Honig ist bekannt für seine wundheilende und antimikrobielle Wirkung. Tragen Sie dafür etwas Honig mit einem Wattestäbchen auf das Herpesbläschen auf.

Wie können Sie Herpes vorbeugen?

Das Herpesvirus an sich ist nicht heilbar. Sie können aber die Herpesbläschen vorbeugen, bevor sie überhaupt richtig ausbrechen. Reagieren Sie dazu direkt auf das erste leichte Kribbeln, Rötungen oder Schwellungen, die den Anschein von Herpes mit sich bringen. Diese könnten die Folgenden sein:

  • Stress vermeiden und sich mehr Auszeiten gönnen.
  • Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung, um das Immunsystem zu stärken.
  • Lichtschutz-Lippenbalsam im Sommer verwenden, um sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen.
  • Fetthaltige Lippencremes im Winter auftragen, um die Lippen vor Trockenheit zu bewahren.
  • Berühren Sie den Lippenherpes nicht – und wenn es doch mal vorgekommen ist, waschen Sie sich gründlich die Hände und vermeiden Sie während des Herpes den Kontakt mit Ihren Augen.
  • Teilen Sie sich keine Ess- und Trinkutensilien sowie Handtücher, Zahnbürsten und Co.
  • Küssen ist verboten. Auch beim Körperkontakt mit Ihrem Partner sollten Sie darauf achten, dass Sie ihm mit dem Herpes nicht zu nahe kommen.
  • Ist der Herpes wieder verschwunden, sollten Sie die Zahnbürste, Handtücher und Bettwäsche aus hygienischen Gründen wechseln.

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Gala



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Queen Elizabeth: Muss sich die Monarchin um ihre Sicherheit sorgen?

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Queen Elizabeth
Werden auf ihren Ländereien bald Bären und Wölfe ausgewildert?

© Dana Press

Queen Elizabeth und ihre Familie sind die größten Landbesitzer des Vereinigten Königsreiches. Der Naturforscher Christopher Packham fordert die Royals auf, ihre Grundstücke für Tiere zu renaturieren. Das Oberhaus des britischen Parlaments sieht hier allerdings Gefahren.

323.748 Hektar Land – auf diese exorbitante Größe belaufen sich die Ländereien der britischen Königsfamilie. Queen Elizabeth, 95, und ihre Familienmitglieder besitzen damit ganze 1,4 Prozent der Fläche des Vereinigten Königreiches. Landschaften, die laut des Naturforschers und Umweltschützers Christopher Packham, 60, anders genutzt werden sollten – und zwar als verwildertes Gebiet für Bären und Wölfe.

Jetzt hat sich der Politiker Jonathan Marland, 65, im britischen Parlament zu der Aufforderung Packhams geäußert.

Queen Elizabeth: Britisches Parlament ist über Renaturierungspläne “entsetzt”

Der größte Kritikpunkt des konservativen Abgeordneten ist die Sicherheit der Monarchin. Der Plan des Naturforschers sei nicht genau durchdacht und würde viele Lücken und Risiken beinhalten. “Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihren Corgis aus Balmoral heraus und werden von einem Bären und einem Wolf konfrontiert”, verallgemeinerte Marland die heikle Situation, auf die sich vor allem Queen Elizabeth einstellen müsste.

An dieser Stelle hat unsere Redaktion Inhalte aus Instagram integriert.

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Marland sowie weitere Abgeordnete seien besorgt, dass Packham als Mitglied des neuen Natur- und Umweltschutz-Gremiums weitere fragwürdige Vorschläge einbringen würde, die die Sicherheit der Königin riskieren. Der neue Ausschuss, dem Christopher Packham beiwohnt, soll Politikerinnen und Politiker künftig bei neuen Maßnahmen über die Schulter blicken, damit die Bedürfnisse des Tierschutzes berücksichtigt werden. “Die meisten von uns haben Angst vor Leuten wie Chris Packham”, dramatisierte Jonathan Marland die Auswirkungen von Packhams Aufforderung. 

Die Royals könnten als Vorbild dienen

Der Umweltschützer und Fernsehmoderator hatte sein Anliegen im Oktober 2021 deutlich gemacht, in dem er eine Petition zur Renaturierung der königlichen Ländereien vor den Toren des Buckingham Palastes überreichte. Ganze 100.000 Menschen hatten die Petition unterzeichnet. Es sei ein wichtiges Zeichen, dass die Queen mit ihrer Handlung setzen würden, um als gutes Vorbild in der Klimakrise voranzugehen.

Umwelt- und Tierschützer Chris Packham vor den Toren des Buckingham Palastes

Umwelt- und Tierschützer Chris Packham vor den Toren des Buckingham Palastes

© ADRIAN DENNIS / Getty Images

 

Prinz William, 39, und sein Vater Prinz Charles, 73, sind beide Verfechter des Naturschutzes und setzen sich seit Jahrzehnten für Maßnahmen zum Erhalt der Umwelt ein. Bei dem von William ins Leben gerufene Earthshot-Prize verdeutlichte der Enkelsohn der Queen selbst, wie dringend große Veränderungen seien. “Die Handlungen, für die wir uns entscheiden oder nicht entscheiden, werden das Schicksal unseres Planeten bestimmen”, erklärt William bei der Gala in London.

So absurd der Vorschlag von Packham für die Angeordneten des britischen Oberhauses auch klingen mag – könnte es vielleicht dennoch sein, dass die Königsfamilie einlenkt? Möglicherweise nicht im vollen Umfang, sodass die Queen bei einem ihrer Spaziergänge plötzlich vor einem Bären stehen könnte. Doch vielleicht in einem Rahmen des Vorstellbaren. Bei 323.748 Hektar Land gar nicht mal so abwegig …

Verwendete Quellen: theguardian.com, mirror.co.uk

jna
Gala



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Vorschau: TV-Tipps am Mittwoch (08.12.2021)

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TV-Tipps am Mittwoch (08.12.2021)

“Der Tag, an dem die Erde stillstand”: Welche Pläne verfolgt der Außerirdische Klaatu (Keanu Reeves)?

© Twentieth Century Fox Film Corporation

So verpassen Sie keine Sendung mehr. Hier finden Sie alle Programm-Highlights am Mittwoch auf einen Blick.

20:15 Uhr, kabel eins, Der Tag, an dem die Erde stillstand, Sci-Fi

1951: Ein unbekanntes Flugobjekt landet mitten im Central Park; an Bord ist der Außerirdische Klaatu (Keanu Reeves). Kommt er in friedlicher Mission? Stellt er eine Bedrohung dar? Die US-Regierung ist alarmiert und stellt ein Team aus Wissenschaftlern zusammen, um Klaatus Absichten zu untersuchen. Unter ihnen ist auch die Biologin Helen (Jennifer Connelly), der Klaatu zu vertrauen scheint.

20:15 Uhr, RTL, Danke Mirco, Sondersendung

Anlässlich des überraschenden Todes, des mit 52 Jahren viel zu früh aus dem Leben gerissenen Ausnahmekünstlers Mirco Nontschew, widmet RTL dem Comedian die zweistündige Sondersendung “Danke Mirco”. Populäre Szenen und unvergessliche Auftritte, unter anderem aus der Kult-Comedy “RTL Samstag Nacht”, zeigen die Person und das unnachahmliche Talent des gebürtigen Berliners.

20:15 Uhr, ZDFneo, Wilsberg: Russisches Roulette, Krimi

Wilsberg (Leonard Lansink) schuldet dem Finanzamt mehrere tausend Euro an Nachzahlungen. Dazu wird er auch noch in einen Autounfall verwickelt, bei dem eine junge Anhalterin zu Tode kommt. Woher kommen die 20.000 Euro, die die Verstorbene bei sich trug? Und was hat es mit dem Unfallfahrzeug auf sich? Der Fahrer des LKWs ergreift die Flucht, und aus dem Laderaum klettern spärlich gekleidete russische Damen, die sofort im Wald verschwinden.

20:15 Uhr, Tele 5, Apartment 212, Horror

Jennifer (Penelope Mitchell) will neu anfangen: Nach einer traumatischen Beziehung gibt sie in ihrem Heimatstädtchen alles auf und zieht in ein Apartment in die anonyme Großstadt. Aber die junge Frau findet keine Ruhe. Nach zahllosen durchweinten Nächten begeht ihre Nachbarin einen unerklärlichen Selbstmord. Danach wird ihr Zuhause auch für Jennifer zum Horrorkabinett.

20:30 Uhr, Das Erste, Ein Hauch von Amerika: Freunde und Feinde, Historienserie

Nach der Rückkehr von einer “Engelmacherin” bricht Erika (Franziska Brandmeier) vor ihrem Elternhaus zusammen und wird vom Notarzt abgeholt, während Marie (Elisa Schlott) und George (Reomy D. Mpeho) ihre erste Liebesnacht genießen. Zurück auf der Base, muss sich George den rassistischen Schikanen von Sergeant Hoskins (Tim Kalkhof) aussetzen. Marie wird von ihrer Familie trotz der Entlobung mit offenen Armen empfangen, von Siegfrieds (Jonas Nay) Mutter Anneliese (Anna Schudt) jedoch rausgeschmissen, als sie Erika im Krankenhaus besucht.

SpotOnNews



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